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Veranstaltungen des Teo Otto Theaters im April

Samstag, 21. April, 19.30 Uhr
Der Vetter aus Dingsda
Bergische Symphoniker & Kammeroper Köln

Operette von Eduard Künneke
„Strahlender Mond, der am Himmelszelt thront!“ – seit sieben Jahren seufzt Julia allabendlich den Erdtrabanten an, wenn sie an ihre Kinderliebe denkt. Doch der angebetete Roderich hat sich in all den Jahren, seitdem er nach Batavia ausgewandert ist, kein einziges Mal gemeldet. Und Julias Vormund Josse Kuhbrot will sie auch noch mit seinem Neffen August verheiraten, den selbst er kaum kennt. Doch plötzlich stehen gleich zwei Roderichs vor der Tür, und die geträumte Liebe wird auf eine harte Probe gestellt …
„Der Vetter aus Dingsda“, der 1921 im Berliner Theater am Nollendorfplatz uraufgeführt wurde, ist zweifellos Eduard Künnekes erfolgreichstes Werk und gehört bis heute zu den populärsten Operetten überhaupt. Sie bietet alles, was das Operettenherz höher schlagen lässt. Quicklebendig, charmant, witzig, sentimental, fetzig, leichtsinnig, modern, banal und geistreich hat „Der Vetter aus Dingsda“ bis heute nichts von seiner mitreißenden Kraft verloren. Kat. IV S ab 31 €; Jugendticket 6,50 €.

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Remscheider Institutionen berichten oder laden ein

Leibniz Gymnasium / Gäste aus Remscheids Partnerstadt Prešov. Heute Abend werden zwölf Schülerinnen sowie eine begleitende Lehrerin des „Evanjelické kolegiálne gymnázium“ in Prešov, Remscheids Partnerstadt in der Slowakei, zum Schüleraustausch mit dem Remscheider Leibniz-Gymnasium erwartet und bis zum 29. April ein umfangreiches Programm erleben. Bei diesem 5. Besuch aus der Slowakei sind alle Schülerinnen im Alter von 16 bis 18 Jahren (mit einer Ausnahme) zum ersten Mal in Remscheid. Verständigungsprobleme wird es nicht geben, denn alle Gäste lernen Deutsch als Fremdsprache, zum Teil seit dem 1. Schuljahr! Alle Gäste sind, wie schon in den Vorjahren, in Familien untergebracht. Sie sollen einige Stunden am Unterricht teilnehmen, das Familienleben und die Freizeitgestaltung deutscher Jugendlicher kennenlernen sowie ein weitreichendes landeskundliches und kulturelles Beiprogramm geboten bekommen. (Klaus Fey)

Saisonstart für Kurse an der Großen Dhünn- und Bever-Talsperre. Die kostenlosen Kurse des NaturGuts Ophoven und des Wupperverbandes starten in die neue Saison. Nun können Schulklassen der Jahrgangsstufen 1 bis 5 wieder auf Entdeckungsreise an der Großen Dhünn-Talsperre in Wermelskirchen und an der Bever-Talsperre in Hückeswagen gehen. Die Anmeldung erfolgt beim NaturGut Ophoven unter der Rufnummer 02171-73499-44 oder per Mail an britta.demmer@naturgut-ophoven.de">britta.demmer@naturgut-ophoven.de.
Die Kurse starten jeweils mit einer Einführung und der Besichtigung der Talsperre. Besonders spannend ist der „Blick in die Unterwelt“, in den Kontrollgang im Talsperrendamm der Bever- und der Großen Dhünn-Talsperre. Während an der Bever-Talsperre im Anschluss an die Besichtigung das Thema Wasserkraft in der Praxis ausprobiert wird, widmet sich der praktische Teil der Kurse an der Trinkwassertalsperre Große Dhünn dem Thema Gewässeruntersuchungen an der Dhünn. Bei beiden Kursangeboten lautet das Motto „spielend lernen“ und es wird deutlich: Wasser ist ein spannendes Thema. Pro Jahr bieten das NaturGut Ophoven und der Wupperverband insgesamt 60 Kurse an der Bever-Talsperre und der Großen Dhünn-Talsperre an.

Steffenshammer e.V.  / Saison beginnt am 21.April. Dank einer tollen Reinigungsaktion des Hammergeländes und der Gebäude des Steffenshammer durch die Auszubildenden der Firma Paul Schulten sieht das Areal wieder sehr einladend aus. Das „Anschmieden“ kann also  pünktlich am Samstag, 21. April, 14 bis 18 Uhr stattfinden. Führungen über das Gelände sowie Schmieden im Hammer und draußen an der Feldesse gehören zum Programm. Viele Informationen über die Bergischen Menschen und die Stätten ihrer Arbeit lassen sich bei einem Besuch in diesem industriehistorischen Ensemble am Eingang zum Gelpetal einfangen. Der alte Hammer ist in den letzten Jahren ein anerkannt lohnendes Ausflugsziel geworden. Neben der historischen Schmiedetechnik und deren Entwicklung liegt den Verantwortlichen auch die Remscheider Mundartpflege weiterhin sehr am Herzen (siehe Videi). Für das leibliche Wohl ist wiederum gesorgt. Parkmöglichkeiten finden Sie bei der Firma Wenesit AG, Clemenshammer 59A. Das Team des Steffenshammers freut sich auf ihren Besuch.

Aktionstag 2018 des Lokalen Bündnisses für Familie. Den bundesweiten Aktionstag der Lokalen Bündnisse für Familie nimmt das Remscheider Bündnis zum Anlass für eine gemeinsame Aktion mit der Fachstelle Frühe Hilfen im Sana-Klinikum. Für Samstag, 21. April, laden die Bündnismitglieder und die Fachstelle Frühe Hilfen im Sana-Klinikum Remscheid von 11 bis 16 Uhr zu einer Mitmach-Aktion für junge Eltern ein: In der „Fotobox - Blickkontakt von Anfang an erwünscht“ können sich junge Eltern mit ihren Kindern oder als Paar während der Schwangerschaft fotografieren lassen. Darüber hinaus können sie sich über die Bedeutung der Bindung zum Kind informieren. Das Sana-Klinikum unterstützt die Aktion. Die Veranstalter möchten junge Eltern auf diese Weise dazu anzuregen, über die Erziehung ihrer Kinder nachzudenken und ihnen hierfür Anregungen und Informationen zu geben. Die Aktion ist auch Teil der Kampagne „Im Kontakt?!“ über die Auswirkungen übermäßiger Smartphone-Nutzung auf die Entwicklung von Bindung und Erziehung. (Sehe auch: "Von App bis Zeit für Familie – wir fördern Vereinbarkeit" – ein Motto, auf das Lokale Bündnisse und andere Aktive in vielfältigen Aktionen bundesweit aufmerksam machen).
Neben Führungen durch den Kreißsaal und die durch Geburtsstation, gibt es noch folgende Programmpunkte, bei denen Interessierte sich informieren, schöne Erinnerungen kreieren und einen interessanten Tag erleben können: Infostand Geburtsmedizin und Kinderheilkunde, Trödel Kinder und Babysachen/Spielzeug, Anästhesie Sprechstunde (11 – 14 Uhr), Bodypainting inkl. Foto, Demonstration Ultraschall/3D Ultraschall, „Erste Hilfe am Kind“ Kurs (zehn Euro pro Person), Vorführungen „fitdankbaby“, Beratungsstelle Pro Familia, Beratung Neurodermitis (12 - 14 Uhr), Infostand Bergische Elternschule, Infostand „Fachstelle Frühe Hilfen und Lokales Bündnis für Familie“, Infostand „Schwimmschule Kirchner“, Infostand „Praxis Glückskind“, Infostand „Die Wiege“.

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Immer wieder gerne ins Werkzeugmuseum

Dienstag, 24. April, 19 Uhr
Arbeit und Gesundheit im Laufe der Jahrhunderte
Wo gehobelt wird, fallen Späne! Diese Volksweisheit weist darauf hin, dass handwerkliche Arbeit auch immer ein Risiko birgt. Man kann sich mit einem Messer, mit einer Säge oder Hammer verletzen. Doch was verändert sich, wenn Maschinen genutzt werden oder industriell produziert wird? Hat sich die Gefahr für den Handwerker oder Arbeiter im Laufe der Jahrhunderte verändert? Wovon hängt das Gefährdungspotential ab. Gab es besonders gefährliche Zeiten für die Arbeitnehmer? Dieses sind Themen und Fragen zu denen keiner besser und kompetenter Stellung beziehen kann als der Leiter des städtischen Gesundheitsamtes, Dr. Frank Neveling. Am 24. April ab 19 Uhr wird er auf die Besonderheiten der verschiedenen Jahrhunderte und der unterschiedlichen Tätigkeiten eingehen. Welche Risiken gab und gibt es und wie versucht der Mensch, diese so gering wie möglich zu halten? Welche Schutzmaßnahmen wurden entwickelt und haben diese funktioniert? Sie können sicher sein, der Vortrag zeichnet sich durch einen hohen fachlichen Tiefgang gepaart mit einem niveauvollen Unterhaltungswert aus.
Neben den eher theoretischen Erläuterungen der Probleme werden wir dies durch praktische Betrachtungen bei einem Rundgang durch das Deutsche Werkzeugmuseum abrunden. Hier werden wir zusammen mit dem Museumsleiter, Dr. Andreas Wallbrecht, verschiedene Stationen ansteuern und beispielsweis die Probleme einer Transmission oder die Risiken einer Dampfmaschine herausstellen. Genauso werden wie ganz einfache aber effektive Schutzmaßnahmen sowie die Wissenschaft der Werkzeugoptimierung kennenlernen.

verlängert bis 10. Juni
Den Bergischen ins Gesicht geschaut - Part 2.
Persönlichkeiten der bergischen Industirie fotografiert von Zbigniew Pluszynski. Die aktuelle Sonderausstellung wird aufgrund der ausgesprochen positiven Resonanz und vieler interessanter Führungen  bis zum 10. Juni 2018 verlängert. Auch wird noch ein Buch zu den beiden Ausstellungen erscheinen mit allen Portraits und den jeweiligen Firmenbeschreibungen. Ein schöner Überblick über wichtige bergische Firmen, die mit dem Thema Werkzeug zu tun haben.

Nachfolgend die Jahresübersicht:

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Die Frühlingsblüte fuhr auf der Überholspur

Vor zehn Tagen düste ich in Richtung Mallorca nach Süden,, um Frühlingsblüte zu erleben . Krokusse, Schneeglöckchen und Märzenbecher waren auch hier  in Remscheid schon blühend zu bewundern, aber die Bäume waren wegen der Kälte noch kahl. Mallorca zeigte sich erst stürmisch und mit acht GradCelsius morgens zwar grüner als das Bergische Land,  aber nicht so mediterran wie erwartet. Man hörte in den Wetterkarten  vom warmen Norden mit Sonne und Gewittern. Und so war nach einem Nachtflug morgens die Überrachung in Remscheid groß: frühlingsgrüne Baumkronen!. Und erste die Gartenrabatten: üppig stehen dort Tulpe, Bergenie, Hundszahnlilie, Traubenhyazinte, Märzenbecher und Osterglocke in Blüte.  

Morgen Endrunde des S-Cups 2018

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Die Spielzeit beträgt zweimal sieben Minuten mit Seitenwechsel ohne Halbzeitpause. Es gelten die Rahmen-richtlinien für Fußballspiele in der Halle des Fußballverbandes Niederrhein e.V.. Es wird mit einem normalen Fußball (kein Hallenball) gespielt. Nach den Gruppenbegegnungen spielen die Gruppenersten gegen die Zweiten der anderen Gruppe das Halbfinale. Die beiden Verlierer der Halbfinale sind die Drittplatzierten des Turniers. Die Sieger spielen im Endspiel um den Turniersieg.

Der Zeitplan am 21. April in der Sporthalle Neuenkamp:

Gruppe E Gruppe F: 1. KGS Franziskus 1. GGS Adolf-Clarenbach, 2. GGS Hasten 2. GGS Steinberg, 3. GGS Hackenberg 3. GGS Mannesmann, 4. GGS Reinshagen 4. GGS Am Stadtpark.

Zeitlicher Ablauf

7:45 Uhr Ankunft der Mannschaften
8:15 Uhr Begrüßung der Mannschaften
8:25 Uhr Beginn der Spiele
8:25 Uhr E1 : E2 Franziskus : Hasten
8:42 Uhr F1 : F2 Adolf-Clarenbach : Steinberg
8:59 Uhr E3 : E4 Hackenberg : Reinshagen
9:16 Uhr F3 : F4 Mannesmann : Am Stadtpark
9:33 Uhr E1 : E3 Franziskus : Hackenberg
9:50 Uhr F1 : F3 Adolf-Clarenbach : Mannesmann
10:07 Uhr E2 : E4 Hasten : Reinshagen
10:24 Uhr F2 : F4 Steinberg : Am Stadtpark
10:41 Uhr E1 : E4 Franziskus : Reinshagen
10:58 Uhr F1 : F4 Adolf-Clarenbach : Am Stadtpark
11:15 Uhr E2 : E3 Hasten : Hackenberg
11:32 Uhr F2 : F3 Steinberg : Mannesmann
11:50 Uhr Pause
11:55 Uhr 1. Halbfinale Erster Gruppe E : Zweiter Gruppe F
12:15 Uhr 2. Halbfinale Erster Gruppe F : Zweiter Gruppe E
Die ½-Finale können auch getauscht werden, das hängt von der evtl. Teilnahme F2 und F3 ab.
12:25 Uhr Pause
12:35 Uhr Endspiel Sieger 1. Halbfinale : Sieger 2. Halbfinale
13:00 Uhr Siegerehrung
13:15 Uhr Gemeinsames Aufräumen
13:30 Uhr Turnierende.

Auswirkung des Tarifabschlusses auf die Stadt

"In welcher Höhe wird sich der Tarifabschluss für den öffentlichen Dienst auf den städtischen Haushalt auswirken? Ist unter Berücksichtigung der Auswirkungen des Tarifabschlusses aus jetziger Sicht unverändert ein Überschuss im Jahresergebnis 2018 zu erwarten? Das möchte die FDP-Ratsgruppe von Stadtkämmerer Sven Wiertz wissen und verweist auf den neuen Tarifvertrag für die Angestellten von Bund und Kommunen, auf den sich die Tarifparteien am 18. April  auf  mit Geltungskraft ab dem 1. März 2018 geeinigt haben. Die Gehälter sollen im Schnitt um 3,2 Prozent im Jahr 2018, im Jahr 2019 um 3,1 Prozent und im Jahr 2020 um 1,1 Prozent angehoben werden. Für Beschäftigte in niedrigen Einkommensklassen bis zur Entgeltgruppe sechs wird es eine Einmalzahlung von 250 Euro geben. Die Ausbildungsvergütung wird um 50 Euro ab dem 1. März 2018 und um 50 Euro ab dem 1. März 2019 angehoben werden. Der Tarifabschluss soll auch auf die Beamtinnen und Beamten übertragen werden. Dazu die FDP: “In der Haushaltsplanung der Stadt Remscheid für das Jahr 2018 wurden jedoch – entsprechend des Orientierungsdatenerlasses 2017-2020 des damals zuständigen Ministeriums für Inneres und Kommunales - Steigerungsraten in Höhe von jährlich 1% bei den Personalkosten berücksichtigt. Die Stadt Remscheid wird daher eine hohe zusätzliche Belastung auffangen müssen, um erneut einen Jahresüberschuss zu erreichen. In der aktuellen Fortschreibung der Ergebnisplanung zum Haushaltssanierungsplan 2018 wurde noch ein Jahresüberschuss in Höhe von 1,1 Millionen Euro erwartet. Vor diesem Hintergrund bitten wir zur Sitzung des Rates am 3. Mai um Beantwortung der Fragen.“

Die Antwort des Kämmerers:

Die Tarifverhandlungen zur TVöD-Tarifrunde 2018 sind abgeschlossen, so dass für die Beschäftigten des Bundes und der Kommunen eine Einigung erzielt werden konnte. Daraus ergibt sich über die gesamte Laufzeit des neuen Abschlusses von 30 Monaten eine Steigerung von mindestens 6,8 Prozent für jeden Beschäftigten. Die durchschnittliche Steigerung beträgt 7,5 Prozent. Der Durchschnitt ergibt sich daraus, dass die Tarife nicht linear angehoben, sondern die Tarifgruppen neu geordnet werden. Die Erhöhung erfolgt in drei Stufen:

  • rückwirkend zum 1. März 2018 um durchschnittlich 3,19 %;
  • zum 1. April 2019 um 3,09 %;
  • zum 1. März 2020 um 1,06 %.

Dabei werden die Einstiegsgehälter bis 2020 um 10 % angehoben. Für Beschäftigte im unteren Einkommensbereich bis zur Entgeltgruppe sechs soll es eine Einmalzahlung von 250 Euro geben. Das betrifft unter anderem Müllwerker und Verwaltungsangestellte. Das Ausbildungsentgelt erhöht sich rückwirkend zum 1.3.2018 um 50 Euro und zum 1.3.2019 um weitere 50 Euro. Darüberhinaus steigt der Urlaubsanspruch der Auszubildenden auf 30 Tage.

Das Gesamtpaket kostet die Kommunen über die Laufzeit von 30 Monaten insgesamt 7,5 Milliarden Euro und den Bund 2,2 Milliarden Euro. Für die Stadt Remscheid haben Personalamt und Kämmerei zwischenzeitlich eine Berechnung durchgeführt, um die Auswirkungen auch lokal darzustellen:

Tabelle der Stadt Remscheid.Der bisherige Verlauf des aktuellen Haushaltsjahres ist als positiv zu bewerten. Das Stärkungspaktziel eines ausgeglichenen Ergebnisses ist nicht gefährdet. Unabhängig hiervon wird die laufende Haushaltsentwicklung beobachtet, um ggf. kurzfristig reagieren zu können. Der Tarifabschluss ist im Rahmen der Aufstellung des Doppelhaushaltes 2019/2020 zu berücksichtigen, d.h. die Auswirkungen werden vollständig abgebildet und für den Zeitraum nach Ablauf der Tarifperiode nach den Orientierungsdaten des Landes fortgeschrieben. Die Besoldungsentwicklung der Beamtinnen und Beamten sind 2018 bereits berücksichtigt. Die durch Landesgesetz für 2019 ff. festzusetzende Besoldungsentwicklung bleibt abzuwarten.

"Quartiersplatz soll etwas Besonderes werden!"

Die Pläne für den neuen „Quartiersplatzes“ an der Honsberger Straß unterhalb des Jugendzentrums „Kraftstation“ sollen nach Angaben der Verwaltung bis November fertig sein, um für 2019 Fördermittel des Landes beantragen zu können. Das notwendige Gelände für den neuen Honsberger Treffpunkt werde im Laufe des Jahres freigeräumt, kündigte in der Sitzung der Bezirksvertretung Alt-Remscheid am Dienstag im Neuen Lindenhof Raumplaner Peter Apel vom Fachbüro „Stadtkinder“ mit Sitz in Dortmund, der zusammen mit seiner Kollegin Natalie Kirsch im Auftrag der Stadt das Stadtumbaumanagement Stachelhausen/Honsberg betreibt. „Bis September wird die ehemalige städtische Zulassungsstelle und die frühere Trafostation der Stadtwerke angerissen!“ Das hätte eigentlich schon im vergangenen Jahr geschehen sollen.

Große Pläne dampften ein auf einen Quartiersplatz“, titelte der Waterbölles am 12. Oktober 2017. „Jahrelang kreißte der Berg und gebar dann ein Mäuslein. So lässt sich die Geschichte des Bebauungsplans Nr. 644 (Gebiet: Freiheitstraße, Honsberger Straße, Stakelhusen) zusammenfassen.“ Hintergrund: Das Plangebiet war gegenüber der Ursprungplanung deutlich verkleinert worden. Nicht mehr überplant ist seitdem das Grundstück der „Kraftstation“, und auch einen Rückbau der Alten Freiheitstraße sowie einen Um- bzw. Rückbau der Freiheitstraße wird es nicht geben.

Aber vielleicht war die Geschichte vom Mäuslein und dem Berg ja doch zu früh erzählt. Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. Denn Dipl. Ing. Peter Apel versprach am Dienstag: „Der neue Quartiersplatz soll etwas ganz Besonderes werden - also nicht nur ausgestattet mit Spielzeug für Kinder oder Fitnessgeräten für Senioren!“ – „Wie wäre es mit einem Übungsplatz für kleinere Kinder, die das Radfahren lernen möchten“, schlug Rosemarie Stippekohl (CDU) vor. „So etwas fehlt im Stadtteil!“ An der Planung der Platzes sollen interessierte Bürger/innen, Sportvereine und das Jugendzentrum „Kraftstation“ mit seinem Nutzern und Sozialarbeitern beteiligt werden, so Apel.

Pressemitteilungen der Stadt in aller Kürze

Bürgerdialog vor Ort. Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz lädt Interessierte herzlich dazu ein, mit ihm am Freitag, 20. April, auf dem Wochenmarkt in Remscheid-Lüttringhausen ins Gespräch zu kommen. Von 10 bis 12 Uhr schlägt er diesmal sein Zelt an der Kreuzbergstraße auf. Außerhalb seines Dienstzimmers in lockerer Atmosphäre hofft er auf viele Anregungen, die zum guten Miteinander von Bürgern, Verwaltung und Politik beitragen.

Eingeschränkte Öffnungszeiten für die Lüttringhauser Stadtteilbibliothek. Die Öffnungszeiten der Lüttringhauser Stadtteilbibliothek müssen wegen Krankheit mehrerer Mitarbeiter/innen eingeschränkt werden. Bis zum Freitag, 27. April, ist die Stadtteilbibliothek an der Gertenbachstraße in der Zeit von 14 bis 17 Uhr geöffnet. Die Öffnungszeiten an Samstag (10 bis 12 Uhr) können unverändert aufrechterhalten werden. Durch Maßnahmen des Einsatzmanagements innerhalb der Stadtbibliothek ist es gelungen, eine vollständige Schließung zu vermeiden. „Wir bitte um Verständnis und hoffen sehr, den Service für unsere Nutzerinnen und Nutzer ab Mai wieder in gewohntem Umfang anbieten zu können“, erklärt Nicole Grüdl-Jakobs als Leiterin des Kommunalen Bildungszentrums der Stadt Remscheid.

English Grammar and Business. Wer seine Business-Englischkenntnisse (Stufe B2) schnell und kompakt auffrischen möchte ist am Samstag, 21. April, 10 – 15 Uhr bei der VHS Remscheid im Ämterhaus, Raum 230, richtig. Die Schwerpunkte liegen auf Grammatik, Telefon- und Mailkontakt. Entgelt: 21€.

Virtuelle Reise durch Schottland. Kommen Sie mit auf eine virtuelle Reise durch Schottland und lernen Sie die schottische Küche, schottische Eigenheiten und die wundervolle unberührte Landschaft der Highlands kennen und genießen Sie dabei den original „Five o'clock Tea“, der für Schottland so typisch ist. Die Dozentin spricht Englisch und Deutsch. Teilnehmende aller Niveaustufen sind willkommen! Termine: 2 x Samstags, ab Samstag, 21. April, 14 – 17 Uhr, im Ämterhaus, Raum 128. Entgelt: 28 €.

Bauarbeiten Hastener Straße, Ecke Morsbachtalstraße. Zur Erneuerungen von Stromleitungskabeln im Bereich Hastener Straße und Morsbachtalstraße wird eine Teilstrecke der Morsbachtalstraße (L276) voraussichtlich bis 23. April einspurig gesperrt. Die Sperrung betrifft den Streckenabschnitt zwischen Haster Aue und der Kreuzung Morsbachtalstraße/Hastener Straße. Das heißt, aus Richtung Müngsten kommend ist die Durchfahrt nur bis Haster Aue weiter gewährleistet. Die Gegenrichtung – vom Kreuzungsbereich Morsbachtalstraße/Hastener Straße in Fahrtrichtung Müngsten – ist von der Sperrung nicht betroffen.

Spätere Termine/Veranstaltungen auf der nächsten Seite:

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Die Rechnung des Kälkers

von Alma Mühlhausen

Vor der Jahrhundertwende wohnte im Hatzelangk der Maurer Wilhelm W., der sich aufs Kalken spezialisiert hatte. Als er einmal den Auftrag erhielt, einem kleinen Fachwerkhaus ein sauberes Kleid zu pinseln, wünschte der Auftraggeber, der in Elberfeld wohnte, ihm die Rechnung nach dort zu schicken. Als das Haus im frischen Gewand prangte, kratzte sich der Welm den angetrockneten Kalk von seinem Schädel, und ein Donnerkiel nach dem andern flog über die bärtigen Lippen des Spezialisten. Eine Rechnung schreiben . . .? Ne, das hatte unser Alter noch nie gemacht. Er wusste wohl mit dem Wittquast umzugehen, aber mit der Feder? Und mit der Formulierung kam der braue Müerer schon gar nicht zu Recht. Hoch und heilig schwor der Welm, niemals mehr einen Auftrag entgegenzunehmen, nach dessen Vollführung er eine Rechnung schreiben müsse.

Doch als der Welm noch einige Dutzend Donnerkiele vom Stapel gelassen hatte, kam ihm ein Einfall. Er setzte sich an die wurmstichige Kommode und schrieb mit ungelenker Hand: „46 Quadratmeter weiß geweißt und 12 Quadratmeter schwarz geweißt." (aus: „Der Heimat zur Ehre. Bergischen Anekdoten und Geschichten“, 1960, von  Alma Mühlhausen. Mit freundlicher Nachdruckgenehmigung der Erbin Erika Kleuser)

Oldtimer eilen gerne mit Weile

Pressemitteilung des Deutschen Automobil-Veteranen Clubs

Am Samstag, 5. Mai, 8.30 Uhr, wird es soweit sein: Vor dem Gebäude der Volksbank im Bergischen Land, Tenter Weg 1, wird Jörg Stursberg den ersten der rund 100 Teilnehmer der 18. Röntgen-Classic auf die Strecke schicken. Fahrzeuge im Gesamtalter von weit mehr als 3.000 Jahren (Mindestalter des einzelnen Autos: 30 Jahre) werden an diesem Morgen im Bergischen Land und Sauerland unterwegs sein.

Schon kurz nach der Ausfahrt im vergangenen Jahr (Foto links)kamen die ersten Anmeldungen beim Vorbereitungsteam an. Auch die ersten Ideen für die Strecke steckten schon in den Köpfen des Teams um Friedhelm Steinhaus, Präsident des DAVC, des Deutschen Automobil Veteranen Clubs, Veranstalter der Röntgen-Classic. Bei der Vorbereitung hatte Sturm Friederike dem Team umgestürzte Bäume als Hürden in den Weg gelegt. Manche gewünschte Strecken waren zunächst nicht befahrbar. Später als in den Vorjahren konnte die Route abgefahren und dokumentiert werden.

2018 führt die Route die Teilnehmer ins Tal der Ruhr. Bis nach Arnsberg geht die Vormittagsetappe. Rund 100 Kilometer müssen die Oldtimer und ihre Besatzung schaffen. Das älteste Modell wird wohl ein Buick, Modell 45, aus dem Jahr1926 sein. Ansonsten sind viele Fahrzeuge aus den 1960er bis 1980er Jahren mit von der Partie. Mit 105 Kilometern ist der Rückweg minimal länger als der Weg hin zum Mittagessen im R-Café am Ruhr-Ufer in Neheim-Hüsten. Doch sind das nicht die einzigen Kilometer, die von den Oldtimern an diesem Wochenende zurückgelegt werden müssen. Die meisten Teilnehmer werden auf „eigenen Rädern“ nach Remscheid kommen. Teilnehmer aus der Eifel, Aachen und Hamburg haben sich angesagt. Mit dabei viele Stammkunden aber auch Teams, die das erste Mal die mittlerweile beliebte Ausfahrt mitmachen. 2018 wie auch in den Vorjahren sind Präzision statt Geschwindigkeit, Augenmaß und Ausblicke gefragt.

Am Freitag, 4. Mai, gibt es wieder den „Einstimmenden Abend“. „Lennep Offensiv“ hat sich wieder ins Zeug gelegt und den Abend auf dem Alter Markt in Lennep organisiert. Von 18 bis 21 Uhr gibt es dort Livemusik zu hören. Für Getränke und feste Nahrung ist dann ebenfalls gesorgt. Selbstverständlich kommen auch die Oldtimerfans auf ihre Kosten, wenn Oldtimer auf dem Alter Markt geparkt sein werden. Oldtimer (auch solche von Nichtteilnehmern) dürfen dann auch auf dem Markt abgestellt und bewundert werden.

Wann sind die automobilen Schätzchen dann am Samstag zu sehen? Ab und vor dem Start um 8.30 Uhr an der Volksbank, Tenter Weg 1; um ca. 12 Uhr am R-Café in Arnsberg; um ca. 15.30 Uhr auf dem Alter Markt in Lennep und im Anschluss, am Ende der Ausfahrt, auf dem BMW Kaltenbach Gelände an der Borner Straße. Übrigens: Nach der Röntgen-Classic ist vor der Röntgen-Classic. Der übernächste Start ist am 11. Mai 2019.