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Kick-off zum Gründerpreis 2018

Pressemitteilung der Stadtsparkasse Remscheid

Drei Teams des Röntgen-Gymnasiums sowie zwei Teams des Berufskollegs Wirtschaft und Verwaltung nehmen in diesem Jahr am Gründerpreis der Stadtsparkasse Remscheid teil und präsentieren ihre Unternehmen und Geschäftsideen. Die fünf Schülerteams haben von Januar bis Mai Zeit, eine Geschäftsidee zu entwickeln und ein fiktives Unternehmen zu gründen. Dabei werden sie von einem Lehrer- Coach und einem Unternehmenspaten unterstützt. Am Ende der Spielphase müssen die potenziellen Gründer anhand von Businessplan und Marketingstrategie ihre Unternehmenskonzepte präsentieren.

„Durch den Gründerpreis werden Schule und Wirtschaft für die Schüler auf eine praxisorientierte Art verknüpft. Dabei sammeln die Schülerinnen und Schüler hilfreiche Erfahrungen für ihr zukünftiges Berufsleben“, erklärt Markus Kollodzey, Unternehmenssprecher der Stadtsparkasse Remscheid. Wie bereits in den vergangenen Jahren wird das Siegerteam auch dieses Mal mit 500 Euro belohnt.Bei Deutschlands größtem Existenzgründer-Planspiel haben seit 1999 bereits mehr als 78.000 Schülerinnen und Schüler teilgenommen. Deren Aufgabe besteht darin, neun Aufgaben zu bearbeiten und ihre Ideen in fiktive Unternehmenskonzepte umzusetzen. Am Ende werden die zehn besten Teams bei der regionalen Siegerehrung in Düsseldorf geehrt. Die Besten davon dürfen weiter nach Hamburg und an der bundesweiten Ehrung teilnehmen. Bei der Verleihung des Deutschen Gründerpreises beim ZDF in Berlin stehen dann die Erstplatzierten auf der Bühne.

Der Deutsche Gründerpreis für Schüler wird von den Initiatoren stern, Sparkassen, ZDF und Porsche ausgerichtet und vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie unterstützt. „Auch Remscheider Teams haben bereits an den überregionalen Wettbewerben teilgenommen und es schon bis zu den Endausscheidungen in Hamburg geschafft“, sagt Markus Kollodzey und ist sich sicher, dass auch bei den diesjährigen Teams Ideen dabei sind, die es auf die Bühne bis nach Düsseldorf oder sogar noch weiter schaffen können. Nachfolgend die Remscheider Teams:

  • „Akku Swap“ (Berufskolleg Wirtschaft und Verwaltung Remscheid): Nick Vanselow, Sascha Behrens und Marcel Distel. Unternehmensidee: Ein Kabel, das den Akkuaustausch zwischen zwei Mobiltelefonen ohne weiteren Netzanschluss ermöglicht.
  • „SweeTea“ (Berufskolleg Wirtschaft und Verwaltung Remscheid): Jannis Mehling, Yannick Pleiß, Nikole Wegner, Elisabeth Fischer, Niklas Grote und Philipp Stach. Unternehmensidee: Teebeutel, in denen Zucker integriert ist.
  • „Runnergy“ (Röntgen Gymnasium): Tom Grob, Bastian Weiss, Matteo Carnielo, Julian Rosen und Lennart Emil Link. Unternehmensidee: Ein Schuh, der mit druckplattenartigen Generatoren mechanische Energie, die beim Laufen abfällt, in elektrische Energie umwandelt. Diese kann genutzt werden, um z. B. eine im Schuh installierte Powerbank aufzuladen.
  • „Smartschool“ (Röntgen Gymnasium): Leonard Gier, Shayan Ansari und Marcel Maier. Smartschool ist ein einheitliches, cloudbasiertes System für alle Schulen in Deutschland, welches Dinge wie Stundenplan, Kalender, Unterrichtsmaterialien, Messenger und vieles mehr beinhaltet. Die aufwendige Installation von Software auf verschiedene Endgeräte entfällt dabei, da alle Inhalte via Internet und einem Webbrowser zur Verfügung gestellt werden. Das System soll kostenfrei angeboten werden und somit bei der Digitalisierung der Schulen helfen.
  • „TraceFinder“ (Röntgen Gymnasium): Daniel Pilz, Agni Mitra, Titus Siewert, Leon Gaßner, Adisa Akiku und Benjamin Lehmann. Unternehmensidee: Eine Handyhülle, die durch Lichteffekte und Töne im Falle eines Verlusts auf sich aufmerksam machen kann. Das funktioniert durch einen eingebauten Lautsprecher und eine Lampe. Beides wird durch eine Vorrichtung in Form eines Schlüsselanhängers aktiviert.

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