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Aktion für Toleranz und gegen rechts

Die „Internationalen Wochen gegen Rassismus“ (IWgR) erlebt in Remscheid in der Regel, wer sich zu einer Veranstaltung in einen Versammlungsraum begibt. Das war gestern anders: Da gab es unter freiem Himmel die „wahrscheinlich längste Aktion“, die die IWgR je erlebt haben. So die InitiatorInnen Bircan Aslan (Alevitische Gemeinde), Gabriela Pires Rodrigues (Arbeiterwohlfahrt) und Antonio Scarpino (SPD) in ihrer Einladung wenige Tage zuvor. Um ein öffentliches Zeichen gegen Rassismus zu setzen, trafen sich rund 20 Remscheider/innen auf dem Johann-Vaillant-Platz. Entlang der Bismarckstraße stellten sie sich zwischen Unterführung und Zentralpunkt eine halbe Stunde mit Leuchten und Warnwesten zu einem so genannten Flashmob auf und hofften darauf, mit ihren Plakaten die Aufmerksamkeit der Autofahrer erregen zu können. Regen, Wind und Kälte hielten die Aktivisten nicht davon ab, für Toleranz und gegen an der Straße ihre Plakate hoch zu halten. Die drei Verbände, die die  Kurzdemonstration initiiert hatten, sind Mitveranstalter der gegenwärtigen „Internationalen Wochen gegen Rassismus“. Der Waterbölles hat den Flashmob in einem Video dokumentiert.


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Kommentare

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Lothar Kaiser am :

Ein YouTube-Nutzer hat das Video (https://www.youtube.com/watch?v=SYH3JXBYifQ) bisher mit Gut bewertet, einer mit Schlecht. Politisch motiviert?

Dirk Michael Weskamp am :

Vielleicht liegt es einfach nur an der Machart des Videos. Solch wichtige Botschaften kann man auch unterhaltsamer präsentieren.

Lothar Kaiser am :

Hallo Herr Weskamp, ich will 's mal so sagen: Danke für Ihren unterhaltsamen Kommentar. Habe mich an das gestrige Wetter in Remscheid erinnert und herzlich gelacht.

Heinz Wäscher am :

An welche Bevölkerungsgruppe sind die in dem Video gezeigten Botschaften denn jetzt gerichtet bzw. wem soll warum ein schlechtes Gewissen eingeredet werden? Sollen die Bürger dieses Landes sich über die aktuellen Geschehnisse in Kandel, Berlin und Flensburg etwa nicht mehr kritisch öffentlich äußern dürfen? Und wie ist dieses „rechts” denn jetzt genau von wem wann und wie definiert worden und gegenüber wem soll man sich tolerant zeigen wenn es letztendlich auch um Menschenleben der „schon länger hier Lebenden” geht?

Lothar Kaiser am :

Hallo Herr Wäscher, mit dem Flashmob wollten die Mitveranstalter der „Internationalen Wochen gegen Rassismus“ jeden Einzelnen, der sich davon angesprochen fühlte, zum Nachdenken anregen. Für wen die Plakate gedacht waren? Für alle, die sie lesen konnten, also zumeist Autofahrer.

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