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Kino-Projekt soll nicht in Zeitverzug geraten

Der Kino-Rohbau am Hauptbahnhof gestern Mittag. Foto: Lothar KaiserArbeiten am Kino-Neubau gehen zügig voran“, titelte der Waterbölles am 3. November 2017. Inzwischen hat der Rohbau das erste Obergeschoss erreicht, vom Bahnhofsvorplatz aus gesehen. Oliver und Willi Kropp, die Geschäftsführer (Vater und Sohn) der familieneigenen Unternehmensgruppe Kropp mit Sitz in Großenlüder im Landkreis Fulda/Hessen die in das Multiplex-Kino, das die CineStar-Gruppe betreiben will, zwölf Millionen Euro investieren, drücken seit Frühlingsbeginn „auf die Tube“. Denn schließlich wollen sie, dass das Kino, wie angekündigt, in diesem Jahr eröffnet wird. Nachdem Ende vergangenen Jahres gegen die externe Rohbaufirma ein vorläufiger Insolvenzverfahren angestrengt worden war, hatten die Kropps die Arbeiten mit eigenen Leuten fortgeführt, um das Projekt nicht in Zeitverzug geraten zu lassen. Es umfasst zwei größere und vier kleinere Sälen mit insgesamt 1.300 Sitzplätzen und modernster Filmvorführtechnik.


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