|
||||
Mitmachen, Mitreden, Mitwirken !!
Das Remscheider Wetter
Statistiken10559 Artikel sind zu lesen.
10752 Kommentare ebenfalls.
128 Besucher jetzt online.
Das Text-ArchivEvents in der Region
Foto-SeitenMedien für RS
Daten und InfosParteien in RSWaterbölles
Verlinkte SeitenWerbung für guten Zweck
Was nicht geht
DIE MEINUNG ...
KategorienWas ist XML?
Verwaltung des Blogs |
< Wupperverband will Wuppergeschichten prämiieren | Morgen Warnstreiks im ÖPNV und in der Versorgung >
Mittwoch, 3. Februar 2010„Bündnis für Remscheid“ ruft zur Demonstration aufKommentare
Ansicht der Kommentare:
(Linear | Verschachtelt)
Ich rufe alle Remscheider Bürgerinnen und Bürger auf, der Demonstration fern zu bleiben. Ich möchte alle bitten, die Aktion „Bündnis für Remscheid“ erst dann zu unterstützen, wenn die Politiker der „armen“ Städte in NRW als Delegierte auf den nächsten Landes- und Bundesparteitagen Initiativanträge zur Unterstützung der finanziell überlasteten Städten stellen und sich für die Umsetzung dieser stark machen. Die Politik muss das Problem lösen, sie ist die gesetzgebende Kraft in unserer Demokratie. Ein Demonstration ist nur dann sinnvoll, wenn bisher niemand den Missstand erkannt hat. Dies ist weder in Remscheid, noch in NRW oder gar im Bund der Fall. Alle politisch tätigen Personen, egal auf welcher Ebene, kennen die Finanzprobleme der Kommunen (siehe Wahlkampfreden) in NRW, wozu dann noch demonstrieren? Bedarf es wirklich einer Demo, um irgendwelchen Entscheidenden auf irgendwelchen Ebenen klar zu machen, dass Remscheider Kinder gerne ins Freibad gehen, sich hin und wieder gerne in der Bücherei informieren oder am liebsten in Schulen unterrichtet werden möchten, die in einem guten baulichen Zustand sind? Bedarf es einer Demo, um den Entscheidenden zu zeigen, dass die Remscheider gerne ein kulturelles Angebot nutzen möchten, wozu ein Theater und auch eine Musikschule gehört? Ich appelliere an die Parteibuchinhaber auf dem obigen Foto: Werden sie bitte innerhalb ihrer Parteien tätig! Wenn darüber hinaus noch Unterstützung nötig sein sollte, können W.i.R. gerne noch eine Resolution im Stadtrat beschließen.
Herr Kirchner, bedarf es wirklich Ihrer Erklärungen, um den Bürgern in Remscheid zu zeigen, dass sie sich gefälligst aus politischen Ebenen heraushalten sollen? Eine Demonstration zeigt schlicht und einfach Unzufriedenheit, Ängste und die Bedürfnisse der Bürger.
Ja Herr Konkel, Sie haben dann recht, wenn Bürger diese Demo organisieren. Ich kann aber nur Geschäftsführer und Funktionsträger erkennen. Ich warne nur davor, sich vor deren Karren spannen zu lassen, denn um es mal platt zu formulieren: Der Bürger würde dann freiwillig für höhere Steuern demonstrieren. Bisher ist das für mich die einzig erkennbare Lösung. woher das Geld kommen könnte. Das soll in keinem Falle heißen, dass sich Bürger nicht einmischen sollen. Ich persönlich denke nur, dass die Menschen auf dem Foto andere Möglichkeiten nutzen sollten, als die Bürger zu einer Demo zu überreden.
Wenn ich noch eine Entscheidungshilfe benötigt hätte, an der Demonstration telzunehmen, dann ist es deine herbe Kritik Roland, die ich in keiner Weise teilen kann. Die Umverteilung der Lasten von oben nach unten (vom Bund bis in die Kommunen) ist für die, die unten stehen, eine Katastrophe. Dass ausgerechnet eine Bürger- und Wählerinitiative wie die W.I.R. Proteste gegen den radikalen Sozialabbau nicht unterstützt und den Bürgern von der Demonstration abrät, ist für mich nicht nachvollziehbar. Die freien Träger in der Jugendarbeit und anderen Institutionen, die Arbeit mit den Schwachen in der Gesellschaft leisten, stehen mit dem Rücken an der Wand. Es wird Zeit, dass Menschen sich solidarisieren.
Nicht die W.i.R. rät ab, sondern ich, Roland Kirchner, rate ab. Ich stimme dir zu Rolf, wenn du Solidarität der Bürger einforderst. Ich erkenne aber teilweise Organisatoren, denen ich die persönliche Betroffenheit nicht absprechen kann und will und die für mich solange unglaubwürdig sind, solange sie in ihren Parteisystemen das Thema nicht angehen. Noch einmal, die Bürger sollen sich einmischen und demonstrieren, sie sollen ihren Unmut deutlich machen und sich solidarisieren. Politiker sollten, meiner Meinung nach, keine Bürgerproteste einfordern, um die Fehler ihrer eigenen Parteien zu beheben. Ich fordere zum Protest innerhalb der Parteien auf. Sollte das bereits erfolglos geschehen sein, kann ich nur darum bitten, dass die Herren (z. B. Braun, Horn, Bannert) das öffentlich machen. Der Glaubwürdigkeit wäre geholfen, und ich würde hier sofort öffentlich um Entschuldigung bitten.
Alle Politiker verteilen gerne Wahlgeschenke, warum wird in Wahlkampfzeiten den Kommunen nicht geholfen? Jetzt ist und war doch der richtige Zeitpunkt. Gibt es ein besseres Argument für die Wähler eine Regierung zu bestätigen, die die sozialen- und kulturellen Strukturen in den Gemeinden erhält. Herr Rüttgers kann sich den gesamten Wahlkampf sparen wenn er den verschuldeten Gemeinden in NRW deutlich aus der Misere hilft. Warum wird er es nicht tun und warum hat es im letzten Jahr Frau Merkel nicht getan? Auf die Antwort bin ich gespannt. Aber bitte nicht, es fehlt an Bürgerprotesten.
Ich kann Deine Kritik auch nicht teilen, Roland. Es mag zwar im ersten Moment nach Populismus schreien - aber die Lokalpolitiker sind gewählte Bürger und daher steht es Ihnen gut, wenn Sie sich bei einer Demonstration in erster Reihe zeigen. Es geht um Remscheid, und natürlich muss sich auch die Lokalpolitik an die eigene Nase fassen, wenn es um´s Sparen geht. Aber in Wirklichkeit geht es doch um eine Demonstration gegen das Land NRW, dass die eigenen Sparbemühungen auf dem Rücken des Schwächeren austrägt und darüber hinaus gegen den Bund (für den gilt folgendes ebenfalls), der das gleiche ja den Ländern abverlangt - übrigens ebenfalls völlig richtig, da auch dort mehr Geld ausgegeben wird, als Einnahmen vorhanden sind. Es muss in dieser Gesellschaft ein Prozess in Gang gesetzt werden, was wir als "Gesellschafter" uns in Zukunft leisten wollen und was nicht. Und vielleicht ist diese Demo nur ein kleines Signal,. Aber wenn es ein parteiübergreifendes Signal ist, dann wird es schon eine Wirkung zeigen. "Dieser Weg wird kein leichter sein, dieser Weg wird steinig und schwer." (X. Naidoo). Geht ihn gemeinsam ohne Vorwürfe, Fragen nach dem Sinn u.s.w.. Denn das Ziel ist richtig und ist es wert.
Zitat: Nicht die W.i.R. rät ab, sondern ich, Roland Kirchner, rate ab.
Aha - aber den Damen und Herren auf dem Bild nimmst Du die Glaubwürdigkeit, weil Sie ja einer Partei angehören. Roland - Du hast Dich da in was verrannt.
Ja Michael, du hast recht, ich bin da eindeutig einen Schritt zu weit gegangen und muss meine Kommentare relativieren. Warum ich an dieser Demo nicht teilnehmen würde, ist meine persönliche Meinung, dies durfte aber nicht zu einem Boykottaufruf führen. Ich hoffe, dass sich die Leserinnen und Leser trotz meiner Äußerungen eine eigene Meinung bilden und das Thema weiterhin aufmerksam begleiten.
Sehr geehrter Herr Kirchner, ich freue mich, dass Sie ihren Boykottaufruf zurücknehmen. Unsere Demonstration zielt auf die Landes- und Bundespolitik. Unsere Stadt Remscheid ist dem Land NRW finanziell fast machtlos ausgeliefert und hat auf Bundesebene keinerlei Einfluß.
Unsere Not ist groß und etwas muss geschehen, um das schlimmste für unsere BürgerInnen abzuwehren. Deshalb rufen wir alle Menschen Remscheids auf für ihre Stadt zu demonstrieren und ihr Recht auf gleiche Lebensbedingungen einzufordern. Wie Sie als Politiker wissen, finden im Mai Landtagswahlen statt. Es ist also jetzt ein guter Zeitpunkt um aktiv zu werden. Der Aufruf zur Demonstration ist eine Initiative der Wohlfahrtsverbände (Deutsches Rotes Kreuz, Caritas, Diakonie, Arbeiterwohlfahrt sowie des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes) und ist parteiunabhängig. Wir wollen BürgerInnen aller politischen Überzeugungen aktivieren, vor allem aber auch jene Menschen, die sich bisher nur wenig für Politik interessiert haben, jetzt aber betroffen sind. Im Gegensatz zu Ihnen glaube ich nicht, daß das Problem der armen Städte und insbesondere warum sie arm wurden in der breiten Bevölkerung schon ausreichend bekannt ist. Deshalb halte ich die Demonstration sowie die Initiative Pleitegeier für sehr sinnvoll. Unsere Nöte müssen endlich auch auf einer größeren politischen Bühne mit viel Öffentlichkeit kommuniziert werden. Zu ihrer Information: Ich bin keine Politikerin, parteilos und keiner Fraktion verpflichtet. Ute Feldbrügge, Geschäftsführerin der Paritätischen Remscheid
Hallo Herr Kirchner, ich muß hier leider feststellen, dass Sie billige Parteipolitik betreiben. Ich stehe im Bündnis für Remscheid für die Remscheider AWO, in der verschiedenste Menschen aus verschiedenen Remscheider Parteien Mitglied sind. Ich kenne AWO-Mitglieder, die der SPD, der FDP, der CDU, den Grünen und der Linken angehören. Und das ist gut so und bringt viel Positives in die interne Arbeit der AWO und auch in deren Positionen. Und ich stehe dafür, dass ich in der Partei, in der ich Mitglied bin, die dort schon lange stattfindende Diskussion über die Gemeindefinzierung in NRW mit führe, damit es in hoffentlich naher Zukunft eine gerechte und ausreichende Finanzierung der Kommunen in NRW gibt. Und es ist meine feste Überzeugung, dass es uns nur dann gelingen kann, dies zu erreichen, wenn es eine breite Diskussion darüber in der Gesellschaft gibt. Ich bin froh über jede Partei und jeden Verein, Verband und Bürger, der hier konstruktiv und selbstverständlich auch kontrovers mitmacht. Und dieses ist um so notwendiger, damit dann im politischen Bereich eine Lösung erreicht wird, die den Belangen der Bürgerinnen und Bürger entspricht. Wenn zu wenige Bürgerinnen und Bürger sich einschalten, sehe ich keine reale Lösung der Probleme kommen. Oder, um es anders und auch überspitzt auszudrücken: Die Situation ist viel zu ernst, als dass man sie alleine den Politikern überlassen kann.
Nach meiner festen Überzeugung ist auch Politik nur so stark, wie die Bürgerinnen und Bürger die Politik durch ihr Handeln und ihr Eintreten für bestimmte Werte unterstützen. Das Bündnis für Remscheid erwartet ein gemeinsames Handeln für Remscheid aller hier in Remscheid.
Hallo Herr Horn, ich finde es amüsant, wenn Sie mir billige Parteipolitik vorwerfen, obwohl ich doch hier eindrucksvoll nachgewiesen habe, dass ich von Parteipolitik keine blassen Schimmer habe. Sie berichten über die innerparteiliche (SPD-)Diskussion, an der Sie beteiligt sind. Ich betone ausdrücklich, dass alles was ich Ihnen hier schreibe, meiner Meinung nach auch auf CDU, Grüne und FDP zutrifft. Bitte glauben Sie mir, dass ich es wirklich nicht verstehe, was in den Parteien noch diskutiert werden muss. Gibt es, ich beziehe mich nun wieder auf Ihre „SPD“ (für die anderen müssen andere antworten), in Ihrer Partei noch Mitglieder, die das Problem der kommunalen Unterfinanzierung noch nicht erkannt haben? Gibt es auf Landesebene noch direkt gewählte Abgeordnete aus NRW, die dieses Problem in ihrem Wahlkreis noch nicht erkannt haben? Was muss man denen noch erklären? Sehr geehrter Herr Horn, wenn es diese Abgeordneten auf Landesebene gibt, wer hat die in den Unterbezirken der SPD aufgestellt?
Bitte schreiben Sie mir jetzt nicht, dass aus RS eine CDU-Abgeordnete im Landtag sitzt und dass es mit der SPD besser wäre. Sie müssten mir dann auch erklären, wie es auf Bundesebene so abgelaufen ist. Aber ich will das Thema gar nicht auf RS begrenzen. Das gleiche Bild zeigt sich doch auch in allen anderen überschuldeten NRW-Kommunen. Warum ändern die Parteien nichts an der Verteilung der Finanzen? Sie Herr Horn, fordern von den Remscheider Bürgerinnen und Bürgern, was die Parteien intern nicht schaffen, dies ist ein Armutszeugnis. Sie fordern Basisprotest aus der Bürgerschaft und kapitulieren innerhalb Ihrer Partei vor den „Oberen“. Warum glauben Sie an den Erfolg der Bürgerschaft, aber nicht an Reformen innerhalb der Parteien? Warum sind Sie noch Mitglied einer solchen Partei und haben auch für diese kandidiert? Es liegt mir fern, Sie hier an den Pranger stellen zu wollen, aber ich empfinde den Aufruf von Parteimitgliedern zu Basisprotesten als Heuchelei. Sie müssten es besser wissen, Sie sind ein Bestandteil des Systems, das die vorhandenen Gegebenheiten geschaffen hat. Noch eine wichtige Frage: Wird die Remscheider SPD einem Landeswahlprogramm NRW zustimmen, welches keine realistischen Lösungen für die Remscheider Finanznot anbietet? Ich würde es nicht tun! Zur Zeit bleibe ich bei meiner Meinung, die Probleme sind bei den Entscheidungsträgern auf allen Ebenen bekannt, die Lösungen leider nicht!
Hallo Herr Horn, die Grünen haben im Landeswahlprogramm NRW Beschlüsse zur Rettung der überschuldeten Gemeinden gefasst. Kann ich von Ihnen noch eine Antwort zum Landeswahlprogramm der SPD erwarten? Ich würde mich auch über Äusserungen von CDU und FDP zu diesem Thema freuen. Wenn die Entschuldung in allen Programmen verankert wäre, müssen sich die Wähler auch keine Gedanken über mögliche Koalitionen machen. Wenn es alle Parteien wollen, wird es doch auch sicherlich umgesetzt. Mit großer Spannung warte ich auf die Ideen, wer die kommunale Entschuldung bezahlen soll.
Das Bündnis hat am 19. April ihre Petition beim Petitionsausschuss des Landtages in Düsseldorf angemeldet. Die Möglichkeit der Unterzeichnung der Petition im Internet endet am 15. Mai. Wir bitten alle Bürger von Remscheid, die letzte Gelegenheit zur Unterschrift der Petition auf der Internet-Seite www.buendnis-fuer-remscheid.de zu nutzen. Bislang haben 2.300 Bürger/innen die Petition mit ihrer Unterschrift unterstützt.
|
SucheGoogle the SiteAKTUELLE KOMMENTAREDo, 17.05.2012 11:10
Hallo Herr Gühne, was in der Diskussion öfters durcheinander geht, sind die Auswirkungen auf die Kosten (eines Produkts, einer Abteilung usw.) und die Auswirkungen auf den Haushalt. Wenn Sie meinen Text genau lesen, habe ich ausd
[...]
Do, 17.05.2012 09:14
Ich hoffe, es lesen viele Wahlhelfer in diesem Forum. ich bin einer davon. Meine Frage an die Wahlhelfer, die nicht bei der Stadt Remscheid arbeiten: Wer bekommt von seinem Arbeitgeber gegen Abgabe des Erfrischungsgeldes (minus f
[...]
Mi, 16.05.2012 21:14
Hallo Herr Stuhlnmüller, Ihre Argumentation ist für mich schon etwas suspekt. Dass nach Ihrer Meinung durch zusätzliche "Urlaubstage" keine Kosten entstehen, ist nur dann nachvollziehbar, wenn die Arbeit dann ohne Probleme lieg
[...]
Mi, 16.05.2012 17:57
Liebe Frau Pohl, es macht gar keinen Sinn, sich über solche Äußerungen aufzuregen. Manchen Herrschaften geht es doch gar nicht so sehr um die Sache, sondern darum, auch bei der nächsten Wahl wieder genug Stimmen zu bekommen. Und
[...]
Mi, 16.05.2012 13:16
Egal, wie´s Wetter wird: Garantiert ist die offizielle Eröffnungsfeier am Samstag, 2. Juni, ab 12 Uhr mit Rahmenprogramm – am liebsten natürlich bei feinstem Badewetter. Traditionell läutet der Kindergarten Johannesnest der ev. J
[...]
Mi, 16.05.2012 13:15
Geschafft: Nach Abschluss aller vorbreitenden Arbeiten kann jetzt das Freibad Eschbachtal in die Freibadsaison 2012 starten. Mit Blick auf die Wettervorhersage für die nächsten Tage bleibt es aber erst einmal zu: Bei Regen und nu
[...]
Mi, 16.05.2012 12:09
Eine andere Formulierung macht ihr Gift auch nicht bekömmlicher.
Mi, 16.05.2012 10:26
Werter Herr Gühne, mit dem Sparen ist das so eine Sache. Bei Abschaffung der von Ihnen beschriebenen Ungleichbehandlung wird der Haushalt im Ergebnis stärker belastet. Die Arbeitszeitgutschrift wird nicht kassenwirksam, das gezah
[...]
Mi, 16.05.2012 08:50
Heute kann ich die Lösung für die kleine "Tiertragödie bieten. Es ist der Artenüberlebenskampf, den eine andere Blaumeise veranlasste, die fremde Brut zu attackieren. In der Frühe konnte ich beide Vogeleltern sehen,die beide das
[...]
Di, 15.05.2012 18:40
Ich bitte um Entschuldigung für meine Formulierung. Statt "Im Klartext heißt das, sie bekommen eine finanziellen Vorteil von rund 200 € (Eckwert 45.000 €/ Jahr / 220 Arbeitstage)" muss es richtig heißen: "Im Klartext heißt das, d
[...]
Di, 15.05.2012 18:11
Heute nun ist die Internetseite der Remscheider Grünen à jour. Zitat: "Zum ersten Mal dürfen die Remscheider Grünen eine Landtagsabgeordnete stellen. Dazu als erstes: vielen Dank an alle Wählerinnen und Wähler, die dies möglich g
[...]
Di, 15.05.2012 17:33
Schön, dass jetzt auch schon der Steuerzahlerbund eine Neiddebatte auslöst. In der Sache hat der Steuerzahlerbund vielleicht sogar recht, aber die Art und Weise darauf hinzuweisen, finde ich bedenklich. Jeder gute Abgeordnete ist
[...]
Di, 15.05.2012 16:36
Vorstellbar ist, dass ein Sieger so manches unter sich begräbt und eine Niederlage erdrutschartig ist. Aber was ich ein "erdrutschartiger Sieg"??
Di, 15.05.2012 16:03
Der erdrutschartige Sieg der SPD bei der Landtagswahl hat dazu geführt, dass es im NRW-Landtag nun statt bislang 181 Volksvertreter 237 Abgeordnete geben wird. Die Zahl der Abgeordneten ist somit gegenüber der vergangenen Legisla
[...]
Di, 15.05.2012 11:17
Die Führung durch Kremenholl am 19. Mai musste Harald Neumann leider absagen.
Di, 15.05.2012 10:58
Die EWR warnt ganz aktuell vor falschen „Stadtwerke-Mitarbeitern“, die derzeit vor Remscheider Wohnungstüren stehen. Dabei werden die Bürger bedrängt, weil sich diese Personen Zugang zu den Wohnungen verschaffen wollen, um persön
[...]
Di, 15.05.2012 00:13
Gestern wollte sich Jutta Velte noch nicht so recht zum Landtagsmandat gratulieren lassen. Heute berichteten Radio RSG und der WDR, dass sie es tatsächlich geschafft habe. Da sollte man doch meinen, auch auf der Internetseite der
[...]
Mo, 14.05.2012 23:15
Der Zynismus und die Ironie des Chronisten bestürzt. Wenn ein annerkannt großer und bedeutender Pianist wie Bernd Glemser seine Meinung sagt, dann sollte man diese doch ernst nehmen. Als Leser der Kommentare gewinne ich mehr und
[...]
Mo, 14.05.2012 22:36
Soviel zu Ihren Worten "und ein glückliches Händchen beim Schuldenabbau":
1) Tatsache: Seit 1973 (39 Jahre!!!) steigt jedes Jahr der Schuldenstand des Landes NRW.
2) Die derzeitige Lage: Der von Frau Kraft in 2010 vorgelegte H
[...]
Mo, 14.05.2012 20:45
Sehr geehrte W.i.R, Ich bin mir nicht sicher ob ich ihre Pressemitteilung als bewusste Falschinformation oder nur als unqualifiziert ansehen soll.
Der Inhalt und die in die Berechnung eingeflossenen Zahlen sollten Sie als Komun
[...]
Mo, 14.05.2012 17:24
Elf Schülerinnen und Schüler des 8. Jahrgangs der Albert-Einstein-Schule (AES) haben sich von zwei Lehrern und einer Fachkraft für Suchtvorbeugung des Diakonischen Werks zu „Peers“ fortbilden lassen: Sie beschäftigten sich intens
[...]
Mo, 14.05.2012 17:16
Neu im Angebot der IG Remscheider Stadtführer ist am Samstag, 19. Mai, um 18 Uhr eine Führung durch die Evangelische Stadtkirche. In Kooperation mit der IG geben Herr Rogalla und Frau Forsbach Einblick in die Geschichte der Kirch
[...]
Mo, 14.05.2012 14:10
Das Bürgerbüro Lüttringhausen bleibt am Freitag, 18. Mai, geschlossen. Bürgerinnen und Bürger werden herzlich gebeten, sich stattdessen an den Bürgerservice im Dienstleistungszentrum (DLZ) am Friedrich-Ebert-Platz zu wenden. Alle
[...]
Mo, 14.05.2012 13:55
Einen besonderen Dank möchten die Jungen Liberalen in Remscheid Micheal Kleinbongartz aussprechen, der sich in einer schwierigen Phase mit vollem Engagement als Landtagskandidat für die liberale Sache engagiert hat. Hannelore Kra
[...]
Mo, 14.05.2012 12:14
Weil es sich nicht um die 1-Million-€-Frage bei Günther Jauch, sondern bestimmt um eine Scherzfrage handelt, hier die Auflösung: IEMAND - denn 2009 wurden zum letzten Mal Rat und OB gemeinsam gewählt. Die Amtzeit Letzterer hat ma
[...]
Mo, 14.05.2012 12:05
Vergleicht man die Wahlergebnisse in allen Wahlkreisen, dann ist der Stimmenanteil von pro NRW in Remscheid am höchsten. Das sollte uns sehr zu denken geben.
Mo, 14.05.2012 10:38
Die 300 Plätze für das Herbstferienangebot „Kinder-Circus Casselly“ sind ausverkauft. Die meisten Plätze wurden am vergangenen Samstag während des zweistündigen Vorverkaufs vergeben, die wenigen Restplätze waren bereits heute in
[...]
Mo, 14.05.2012 10:25
Ich weiß ja nicht, auf welchem Planeten Sie leben, aber der durchschnittliche städtische Mitarbeiter hat sicher kein Jahresgehalt von 45.000 Euro. Ihre Rechnung mag also theoretisch stimmen, praktisch aber wohl eher nicht. Ich bi
[...]
Mo, 14.05.2012 10:06
Hallo Herr Koball, darüber wurde gestern Abend bereits im Ämterhaus spekuliert.
Setzen wir die Mutmaßungen noch ein wenig fort: Wer würde sich dann bei der nächsten Kommunalwahl für die Remscheider SPD um das Amt des Oberbürger
[...]
Mo, 14.05.2012 00:52
Bei aller Traurigkeit über das Abschneiden meiner Partei, kann ich nur sagen: Herzlichen Glückwunsch Sven Wolf. Sie als Justizminister - eine schöne Version für mich.
So, 13.05.2012 23:41
In einem Offenen Brief (der dem Waterbölles allerdings nicht vorliegt), soll der Pianist Bernd Glemser Oberbürgermeisterin Beate Wilding zum Erhalt der Bergischen Symphoniker aufgefordert haben. Dass die Existenz des Orchesters
[...]
So, 13.05.2012 23:22
Der Stimmenanteil von pro NRW schmeckt mir ja mal gar nicht!
So, 13.05.2012 22:33
Herr Goldberg, die Idee finde ich richtig gut! Das erweitern wir noch um die Hörer der Bergischen Symphoniker mit je 20 €. Nach Auskunft der Freunde und Förderer der BS haben bereits mehr als 3.000 Fans der BS bei der Aktion "Emp
[...]
So, 13.05.2012 15:57
Sehr geehrter Herr Körner, bei den Zahlen handelt es sich um "öffentliche Zahlen", welche im Haushaltsplan der Stadt Remscheid nachzulesen sind. Lediglich der Hinweis auf die "Reservierung" eines Betrages von ca. 400.000 € innerh
[...]
So, 13.05.2012 15:32
Die Fusion der Orchester hat vor 17 Jahren den Haushalt nicht konsoldiert und die Auflösung wird es auch nicht tun (und diese in jede Richtung auslegbare Rechtsauskunft einen gesichertern juristischen Weg zu nennen, ist wohl mehr
[...]
Sa, 12.05.2012 20:41
Sehr geehrter Herr Lonski, bis zu der Stelle "weil der Etat des Kulturbüro Solingens ja auch nur 400.000 € betrage" ist Ihr Einwand richtig (?), zumindest nachvollziehbar. Mit dem anschließenden "nur" verweisen Sie Frau Wiesemann
[...]
Sa, 12.05.2012 12:32
Sehr geehrte Frau Wiesemann, im "Theateretat" stehen 1,2 Mio. € zur Verfügung, bis hierhin richtig. Von diesem Budget sind allerdings 400.000 € für die Konzerte (Honorare u. Nebenkosten für Aushilfen, Gastdirigenten, Noten etc.)
[...]
Sa, 12.05.2012 10:33
Remscheider Zahnärzte unterstützen die Bürgerstiftung finanziell, indem sie altes Zahngold sammeln. Von dem Verkaufserlös konnte die Stiftung jetzt ein Kunstprojekt in zwei Klassen der Gemeinschaftsgrundschule Reinshagen finanzie
[...]
Sa, 12.05.2012 10:10
Von den Grünen, für die er noch in der Agenda 21 mitgearbeitet hatte, fand Klaus Kowakowski 2009 seinen Weg zur Wählergemeinschaft W.i.R. und kandidierte dort 2009 für den Stadtrat. "Sein" Stadtteil war Stachelhausen, wo er zu de
[...]
Sa, 12.05.2012 10:01
Trotz seiner schweren Krankheit kandidierte Hans-Herbert Wilke 2009 noch einmal für den Stadtrat. In der CDU war er viele Jahre aktiv, beginnend in der Jungen Union und später dann auch im Fraktionsvorstand. Engagiert und mit vie
[...]
|