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Pressemitteilungen der Stadt in aller Kürze

Seniorensicherheitsberater im Stadtteilbüro Rosenhügel. Fühlen Sie sich auch manchmal unwohl und unsicher? Im Gespräch mit Fremden oder im öffentlichen Raum? Man hört ja so viel über Betrügereien, Abzocke und Einbrüche. Und Kriminelle erfinden doch immer wieder neue Tricks, um Ältere zu überrumpeln? Sie sind herzlich eingeladen, wenn am Dienstag, 24. April, die Seniorensicherheitsberater der Polizei um 15.30 Uhr ins BBZ/Stadtteilbüro Rosenhügel, Stephanstraße 2, kommen. Sie informieren über allgemeine Kriminalprävention und beantworten gerne Fragen. Ab 15 Uhr findet ein gemütliches Kaffeetrinken statt.

Olchi-Geschichten in der Kinder- und Jugendbibliothek. Jeden Mittwoch ab 16.45 Uhr wird in der Kinder- und Jugendbibliothek an der Scharffstraße eine halbe Stunde lang vorgelesen. Am Mittwoch, 25. April, sowie am 2. und 9. Mai lesen Lydia Stillger und Valeria Saieva Kindern zwischen vier und 1zehn Jahren Geschichten von den Olchis vor.

Mitsingabend mit Oldies. Für Donnerstag, 26. April, 18.30 – ca. 21 Uhr lädt die VHS Remscheid ins Foyer des Kommunalen Bildungszentrum alle Oldie-Fans zum Mitsingen ein: Stimmen Sie sich ein auf Songs von: Satchmo, Harry Belafonte, Elvis, den Mamas and the Papas, Simon and Garfunkel, den Dubliners, den Animals, den Beatles, Rod Stewart, den Kinks, den Beach Boys und den Stones! Freuen Sie sich auf einen gelungenen Abend mit Walter Weitz, der die Lieder mit Gitarre oder Banjo begleitet. Entgelt: 7,50 €.

Eingeschränkte Öffnungszeiten für die Lüttringhauser Stadtteilbibliothek. Die Öffnungszeiten der Lüttringhauser Stadtteilbibliothek müssen wegen Krankheit mehrerer Mitarbeiter/innen eingeschränkt werden. Bis zum Freitag, 27. April, ist die Stadtteilbibliothek an der Gertenbachstraße in der Zeit von 14 bis 17 Uhr geöffnet. Die Öffnungszeiten an Samstag (10 bis 12 Uhr) können unverändert aufrechterhalten werden. Durch Maßnahmen des Einsatzmanagements innerhalb der Stadtbibliothek ist es gelungen, eine vollständige Schließung zu vermeiden. „Wir bitte um Verständnis und hoffen sehr, den Service für unsere Nutzerinnen und Nutzer ab Mai wieder in gewohntem Umfang anbieten zu können“, erklärt Nicole Grüdl-Jakobs als Leiterin des Kommunalen Bildungszentrums der Stadt Remscheid.

Serenaden in der Zentralbibliothek Remscheid. Serenaden von Ludwig van Beethoven, Johann Nepomuk David und Max Reger sind am Freitag, 27. April, ab 19.30 Uhr im Foyer der Remscheider Stadtbibliothek Scharffstraße 4-6, zu hören.  Vorgetragen werden die Kammermusikwerke von drei langjährigen Orchestermusikern: Uta Nießner (Viola), Dirk Peppel (Flöte) und Emanuel Rauch (Violine). Dem Remscheider Publikum dürfte Uta Nießner bereits bekannt sein, da sie mit wechselnden Ensembles schon mehrfach in der Stadtbibliothek aufgetreten ist. Sie war unter anderem viele Jahre Solobratscherin der Kammeroper Köln. Dirk Peppel ist seit 2004 Professor für Flöte und Kammermusik an der Hochschule für Musik (Köln, Standort Wuppertal) und ist ständiger Gast in mehr als 30 deutschen Orchestern. Emanuel Rauch sammelte Orchestererfahrung als Konzertmeister im Jugendsinfonieorchester Leipzig und war Stipendiat des „Richard Wagner Verbandes Wuppertal“. Der Eintritt ist frei, es wird um eine Spende für die Musiker gebeten.

Spätere Termine/Veranstaltungen auf der nächsten Seite:

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Kameradschaftsabend der Hastener Feuerwehr

Pressemitteilung der Feuerwehr

Am vergangenen Samstag fand der diesjährige Kameradschaftsabend der Freiwilligen Feuerwehreinheit Hasten statt. Dazu gehörten Ehrungen und Beförderungen durch den Leiter der Feuerwehr Remscheid, Guido Eul-Jordan. Die Beförderungen wurden nach bestandenen Lehrgängen und/oder nach Wartezeiten ausgesprochen. Folgende Feuerwehrmänner wurden befördert:  Björn-Christoph Tix vom Feuerwehrmannanwärter zum Feuerwehrmann, Dennis Kaminsky und Nico Pleiß vom Feuerwehrmann zum Oberfeuerwehrmann.
Ein Kameradschaftsabend stellt für die ehrenamtlich tätigen Einsatzkräfte immer eine besondere Wertschätzung der Tätigkeiten dar. Zusätzlich ist in der heutigen Zeit eine Auszeichnung über eine 25-jährige Mitgliedschaft schon ein besonderes Zeichen für den Dienst an den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Remscheid. Folgende Kameraden wurden ausgezeichnet: Für 25-jährige aktive Mitgliedschaft erhielt Oberbrandmeister Jan Franken das Feuerwehrehrenzeichen in Silber des Landes NRW und die silberne Ehrennadel der Stadt Remscheid. Für 40-jährige Mitgliedschaft bekam Unterbrandmeister Valentin Schulz die goldene Ehrennadel der Stadt Remscheid. Mit der Sonderauszeichnung in Gold des Verbandes der Feuerwehren in NRW und dem Strahlrohr in Bronze der Feuerwehr Remscheid wurden für 50 Jahre Feuerwehr die Unterbandmeister Klaus Bothe und Peter Jorde ausgezeichnet. (Frank Rodermann)

Bilder aus einer Stadt mit vielen Nationen

Pressemitteilung der Kraftstation, Freie Jugendarbeit Remscheid-Mitte e.V.

Die Kraftstation, Freie Jugendarbeit Remscheid-Mitte e.V., hat nach längerer Vorarbeit zusammen mit der Albert Einstein Schule (AES) Remscheid und dem Berufskolleg Wirtschaft und Verwaltung Remscheid, das Fotoprojekt „„verschieden | gleich | zusammen“ durchgeführt, das Befindlichkeiten und Sichtweisen einer Gruppe junger Menschen in dieser Stadt sichtbar und greifbar macht. Schüler und Schülerinnen der Jahrgangsstufe 12 der AES zeigen in unterschiedlichen Arbeiten, inszenierten Fotos und Porträts mit eigenen Textzeilen Reflexionen über sich selbst. Dabei geht es um das Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher kultureller Prägung in einer Stadt mit vielen Nationen.

Die Internationale Flüchtlingsklasse des Berufskollegs arbeitete mit Aufprojektionen: Fotos, die aus der Heimat der Schüler*innen stammen, verschmelzen dabei mit aktuellen Fotos. So verbindet sich die Vergangenheit und Herkunft der Schüler*innen mit ihrem gegenwärtigen Leben hier und jetzt. Im Idealfall löst die Ausstellung in der Zentralbibliothek Remscheid bei den Betrachtern eigene Reflexionen aus über Verschiedenheit, Gleichheit und Zusammengehörigkeit. Das Projekt wurde vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend und Sport des Landes NRW durch die LAG Soziolkultureller Zentren NW gefördert. Geleitet wurde es von Christian Beltz (Kraftstation), Thomas E. Wunsch (Fotokompositionen) und Ute-Anne Stillert-Loreng mit der Jahrgangsstufe 12, GK Kunst, der Albert Einstein Schule.

Die Fotoausstellung wird am Dienstag, 24. April, um 15 Uhr durch den Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz eröffnet. Bis zum 17. Mai kann die Ausstellung dann zu den regulären Öffnungszeiten (Dienstag und Freitag 11 - 19 Uhr, Mittwoch und Donnerstag 11 – 18 Uhr, Samstag 11 – 13 Uhr) in der Stadtbücherei besichtigt werden.

Remscheider Kitas müssen länger warten

Pressemitteilung des SPD-Landtagsabgeordneten Sven Wolf

 

„Der Minister musste eingestehen, dass erst zum KiTa-Jahr 2020/2021 ein neues Kindergartengesetz kommt – angekündigt war, dass eine Überarbeitung bis 2019/1020 erfolgen sollte“, berichtet der Landtagsabgeordnete Sven Wolf aus Düsseldorf. „ Die Planungen sind ins Stocken geraten. Blumige Ausführungen des Ministers, eine Übergangsphase gestalten zu wollen, helfen da nicht weiter.  Konkret soll das wohl heißen: Die Strohfeuer-Politik der Rettungsprogramme wird fortgesetzt – weiterhin wird planlos Geld mit der Gießkanne übers Land verteilt.“

Auf Antrag der SPD-Fraktion wurde dem Ausschuss für Familie, Kinder und Jugend im nordrhein-westfälischen Landtag am Donnerstag ein Bericht zum Stand bei der Revision des KiBiz vorgelegt.

„Die Landesregierung hat nach wie vor keine klare Linie in der KiTa-Politik. Während die SPD für eine Sockelfinanzierung eintritt, verweigerte der Minister im Ausschuss dazu jede Aussage. Es zeigt sich, dass ein Schnellschussverfahren beim KiBiz schon daran scheitert, dass eine solide Politik hier nur gemeinsam mit allen Beteiligten gemacht werden kann, nicht über die Köpfe von Trägern, Eltern und Kommunen hinweg. Das wurde von CDU und FDP jahrelang einfach nicht zur Kenntnis genommen  – nun erleben sie, dass das alles nicht so einfach ist, wie sie den Menschen weismachen wollten.“

Die Träger und auch die Beschäftigten, Eltern und Kinder müssten nun warten, bis der Minister seine vorigen vollmundigen Versprechungen in konkrete Vorschläge umsetze, so Wolf. Der Minister sei in der Ausschusssitzung einige Erklärungen schuldig geblieben. Vor allem habe er nicht erklären können, wie denn die gesetzliche Grundlage für das Kindergartenjahr 2019/2020 aussehen und wann das Parlament darüber informiert werden solle. 2019 laufen zahlreiche gesetzliche Förderungen aus. „Wie es weitergeht, ist noch völlig offen“, so Wolf.

 

„Aktionsbündnis A 1“ geht an den Start

Pressemitteilung der Industrie- und Handelskammer Wuppertal-Solingen-Remscheid

Auf der A 1 zwischen Schwerte und Wuppertal werden in den nächsten Jahren umfangreiche Sanierungs- und Erneuerungsarbeiten vorgenommen. Das hat große Auswirkungen auf die heimische Wirtschaft. Die drei Industrie- und Handelskammern (IHKs) Dortmund, Hagen und Wuppertal-Solingen-Remscheid setzen sich deshalb dafür ein, dass die Baumaßnahmen in enger Absprache mit betroffenen Unternehmen durchgeführt werden. Hierfür wurde gestern in der ABUS Security Word in Wetter das „Aktionsbündnis A 1“ gegründet. Ebenfalls dabei waren die beiden Planungsbehörden, der Landesbetrieb Straßenbau.NRW und die DEGES (Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH).

„Wir möchten gemeinsam erreichen, dass der Informationsfluss – gerade für die betroffenen Unternehmen entlang der Strecke – besser wird. Wir wollen die Baumaßnahmen nicht verhindern, aber uns besser darauf vorbereiten“, betont Michael Wenge, Hauptgeschäftsführer der Bergischen Industrie- und Handelskammer. Zahlreiche Brücken der A1 sind nicht mehr in der Lage, die steigenden Belastungen auszuhalten. Sie müssen abgerissen und neu gebaut werden. Darüber hinaus müssen die Tank- und Rastanlagen um weitere Lkw-Stellplätze ergänzt werden. Somit ist absehbar, dass die A 1 an vielen Stellen erneut zur Großbaustelle wird. Zahlreiche Einschränkungen und Behinderungen sind zu erwarten, die den Verkehrsfluss auf der Strecke stark beeinträchtigen und zu zahlreichen Staus führen werden. „Es ist für die Bürger und die Wirtschaft wichtig, dass der Verkehr fließt. Und zwar auf den Autobahnen und im ergänzenden Straßennetz“, so Wenge weiter.

Unterstützung bekommen die Kammern von zahlreichen betroffenen Unternehmen, darunter auch der Gastgeber, die ABUS KG. „Als Industrieunternehmen sind wir auf eine funktionierende Verkehrsinfrastruktur für unsere eng getaktete Logistik angewiesen. Das heute gegründete Aktionsbündnis muss dazu beitragen, die A1 und das umgebende Straßennetz so leistungsfähig wie möglich zu halten - trotz der zahlreichen Baumaßnahmen. Wir brauchen eine enge Abstimmung aller Beteiligten, ein kluges Baustellenmanagement und vor allem möglichst kurze Bauzeiten unter Vermeidung von Sperrungen,“ so Dr. Thomas Becker, Geschäftsführer der ABUS KG. Daher sei es notwendig, so die Bündnispartner, dass alle Beteiligten bei der Planung von Baustellen generell nicht nur den eigenen Baubereich sehen, sondern auch die großräumigen Zusammenhänge, sprich den kompletten Abschnitt zwischen Kamen und Remscheid. Nach der heutigen erfolgreichen Auftaktveranstaltung wird es pro Jahr mindestens ein Treffen im Rahmen des Aktionsbündnisses geben, damit der begonnene Austausch weitergehen und vertieft werden kann.

Mobile Gartenabfallsammlung in diesem Jahr

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Auch in diesem Jahr sammeln die Technischen Betriebe Remscheid (TBR) wieder an den verschiedenen Stellen im Stadtgebiet Gartenabfälle ein. Der Service wird bis einschließlich November an den ersten vier Samstagen im Monat von 9 bis 16 Uhr an diesen Stellen angeboten: Wie gewohnt können bei der Gartenabfallsammlung auch Elektro-Kleingeräte, die nicht größer sind als beispielsweise ein Föhn oder ein Toaster, abgegeben werden.

jeden 1. Samstag im Monat:

  • Wanderparkplatz Durchsholz, Ende „alte“ Rader Straße (nahe der Lenneper Bach-Vorsperre) und
  • Honsberg, Parkplatz Sportplatz (Honsberger Str.)

jeden 2. Samstag im Monat:

  • Kipperstraße, Wendehammer und
  • Lüttringhausen, Parkplatz Friedhofstraße

jeden 3. Samstag im Monat:

  • Wanderparkplatz Durchsholz, Ende „alte“ Rader Straße (nahe der Lenneper Bach-Vorsperre) und
  • Reinshagen, Parkplatz Stadion (Wallburgstraße)

jeden 4. Samstag im Monat:

  • Remscheid, Schützenplatz und
  • Lüttringhausen, Parkplatz Friedhofstraße

Am Samstag, 30. Juni, und am Samstag, 29. September, finden zusätzlich Sondertermine in Bergisch Born („In der Fleute“, im Bereich des Wendehammers) statt.
Für Gartenabfälle, die mit größeren Fahrzeugen transportiert werden, empfiehlt sich eine Anlieferung auf dem Wertstoffhof Solinger Straße 14. Hier muss der Grünschnitt bei der Anlieferung nicht in Container abgeladen werden, sondern kann einfach auf den Boden gekippt werden. Bitte beachten: Stammholz und Wurzeln mit einem Durchmesser von mehr als 40 Zentimetern können nur auf dem Wertstoffhof und nicht an den mobilen Sammelstellen angenommen werden.

Oldtimer eilen gerne mit Weile

Pressemitteilung des Deutschen Automobil-Veteranen Clubs

Am Samstag, 5. Mai, 8.30 Uhr, wird es soweit sein: Vor dem Gebäude der Volksbank im Bergischen Land, Tenter Weg 1, wird Jörg Stursberg den ersten der rund 100 Teilnehmer der 18. Röntgen-Classic auf die Strecke schicken. Fahrzeuge im Gesamtalter von weit mehr als 3.000 Jahren (Mindestalter des einzelnen Autos: 30 Jahre) werden an diesem Morgen im Bergischen Land und Sauerland unterwegs sein.

Schon kurz nach der Ausfahrt im vergangenen Jahr (Foto links)kamen die ersten Anmeldungen beim Vorbereitungsteam an. Auch die ersten Ideen für die Strecke steckten schon in den Köpfen des Teams um Friedhelm Steinhaus, Präsident des DAVC, des Deutschen Automobil Veteranen Clubs, Veranstalter der Röntgen-Classic. Bei der Vorbereitung hatte Sturm Friederike dem Team umgestürzte Bäume als Hürden in den Weg gelegt. Manche gewünschte Strecken waren zunächst nicht befahrbar. Später als in den Vorjahren konnte die Route abgefahren und dokumentiert werden.

2018 führt die Route die Teilnehmer ins Tal der Ruhr. Bis nach Arnsberg geht die Vormittagsetappe. Rund 100 Kilometer müssen die Oldtimer und ihre Besatzung schaffen. Das älteste Modell wird wohl ein Buick, Modell 45, aus dem Jahr1926 sein. Ansonsten sind viele Fahrzeuge aus den 1960er bis 1980er Jahren mit von der Partie. Mit 105 Kilometern ist der Rückweg minimal länger als der Weg hin zum Mittagessen im R-Café am Ruhr-Ufer in Neheim-Hüsten. Doch sind das nicht die einzigen Kilometer, die von den Oldtimern an diesem Wochenende zurückgelegt werden müssen. Die meisten Teilnehmer werden auf „eigenen Rädern“ nach Remscheid kommen. Teilnehmer aus der Eifel, Aachen und Hamburg haben sich angesagt. Mit dabei viele Stammkunden aber auch Teams, die das erste Mal die mittlerweile beliebte Ausfahrt mitmachen. 2018 wie auch in den Vorjahren sind Präzision statt Geschwindigkeit, Augenmaß und Ausblicke gefragt.

Am Freitag, 4. Mai, gibt es wieder den „Einstimmenden Abend“. „Lennep Offensiv“ hat sich wieder ins Zeug gelegt und den Abend auf dem Alter Markt in Lennep organisiert. Von 18 bis 21 Uhr gibt es dort Livemusik zu hören. Für Getränke und feste Nahrung ist dann ebenfalls gesorgt. Selbstverständlich kommen auch die Oldtimerfans auf ihre Kosten, wenn Oldtimer auf dem Alter Markt geparkt sein werden. Oldtimer (auch solche von Nichtteilnehmern) dürfen dann auch auf dem Markt abgestellt und bewundert werden.

Wann sind die automobilen Schätzchen dann am Samstag zu sehen? Ab und vor dem Start um 8.30 Uhr an der Volksbank, Tenter Weg 1; um ca. 12 Uhr am R-Café in Arnsberg; um ca. 15.30 Uhr auf dem Alter Markt in Lennep und im Anschluss, am Ende der Ausfahrt, auf dem BMW Kaltenbach Gelände an der Borner Straße. Übrigens: Nach der Röntgen-Classic ist vor der Röntgen-Classic. Der übernächste Start ist am 11. Mai 2019.

Kalter März mit Hauch von Frühling

Pressemitteilung des Wupperverbandes

Der Niederschlag lag an den Wetterstationen des Wupperverbandes mal leicht über, mal leicht unter dem Mittel. So fielen an der Bever-Talsperre gut 101 Liter Niederschlag pro Quadratmeter, Durchschnitt sind hier 95 Liter. An der Großen Dhünn-Talsperre in Wermelskirchen fielen 92 Liter, üblich sind dort 89 Liter. In Buchenhofen lag der Niederschlag  mit 88 Litern unter dem Mittel von 96 Litern. Ebenso im Klärwerk Solingen-Burg: Hier fielen 93 Liter, im Schnitt sind es 109 Liter. Niederschlagreichste Station war in Schmitzwipper an der Lingese-Talsperre. Dort wurden 118 Liter gemessen; damit lag der Wert dennoch unter den langjährigen Messungen von 126 Litern. Im Klärwerk Leverkusen fiel im Wupperverbandsgebiet am wenigsten Regen, dennoch lag der Wert mit 68 Litern über dem Schnitt von 63 Litern.

Der Niederschlag verteilte sich recht gleichmäßig über den Monat, der nur wenige ganz trockene Tage hatte. Am meisten regnete es am 13. März. Hier fielen in Solingen Burg fast 20 Liter, in Lindscheid waren es gut 16 Liter und an der Bever-Talsperre wurden 14 Liter gemessen. Die Talsperren des Wupperverbandes sind nach den regenreichen Wintermonaten gut gefüllt. So ist die Große Dhünn-Talsperre, die zweitgrößte reine Trinkwassertalsperre Deutschlands, zu 94 % voll. Die Bever-Talsperre liegt bei ca. 90 Prozent.

Der Frühling schlich sich sehr vorsichtig ins Jahr: Mehrere Kältewellen wurden laut Deutschem Wetterdienst (DWD) nur von einem kurzfristigen Wärmeanstieg um den 11. März unterbrochen. Wie der DWD berichtet, war NRW das wärmste Bundesland; hier lag die Sonnenscheindauer mit fast 120 Stunden leicht über dem Mittel von 103 Stunden.

Sorge um Nachwuchs für die Apotheken

Pressemitteilung der IHK

Zu seiner ersten Sitzung in Wuppertal traf sich der gemeinsame Ausschuss für die Gesundheitswirtschaft der IHK Mittleres Ruhrgebiet und der Bergischen IHK. Zu Gast war Staatssekretär Dr. Edmund Heller, der in Vertretung des NRW-Ministers Karl-Josef Laumann die Planungen der Landesregierung für die laufende Legislaturperiode vorstellte und mit den Unternehmerinnen und Unternehmern diskutierte. Im Mittelpunkt seiner Ausführungen stand insbesondere der Mangel an Haus- und Landärzten, dem dringend Abhilfe geschaffen werden müsste. Ferner rückte er die Telemedizin in den Vordergrund sowie einen großen Investitionsstau bei den Krankenhäusern. Zugleich verdeutlichte Heller, dass der Strukturwandel auch die Kliniken träfe und zahlreiche Betten abgebaut werden müssten. Mit offenen Worten skizzierte er ebenso die Problematik der Umsetzung einer Reform der Pflegeberufe.

Die anwesenden Unternehmerinnen und Unternehmer diskutierten sehr intensiv mit dem Staatssekretär. Dabei wurde deutlich, dass es in der hiesigen Ballungsregion Bergisches Städtedreieck / Mittleres Ruhrgebiet weniger um eine Problematik der Haus- und Landarztversorgung, als um einen Mangel an ausgebildeten Apothekern geht. Bei zu hohen Einstiegshürden durch Abiturnoten gebe es zu wenig  Studienplätze und allgemein einen Mangel an diesen immer wichtiger werdenden Fachkräften für die Pharmazie. Hinzu kommt die schärfer werdende Wettbewerbssituation auch im Hinblick auf die Notwendigkeit von sogenannten Versandapotheken sowie die Problematik der Anerkennung ausländischer Abschlüsse. So wolle eine Reihe von syrischen Apothekern im Bergischen Land arbeiten. Auch die geplante Schließung zahlreicher Notfallambulanzen im Land wurde kritisiert.

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Kronenkreuz als Zeichen der Wertschätzung

Pressemitteilung der Evangelischen Stiftung Tannenhof

Medien berichten regelmäßig über Fachkräftemangel. Da scheint es heutzutage nahezu unvorstellbar, dass Mitarbeiter 25 Jahre lang demselben Arbeitgeber treu sind. In der Evangelischen Stiftung Tannenhof gehört jedoch genau das zum Alltag: Am Sonntag wurden 32 Mitarbeiter mit dem Goldenen Kronenkreuz für 25-jährige Tätigkeit in der Diakonie ausgezeichnet. „Wir freuen uns sehr, dass erneut eine so große Anzahl unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter das Goldene Kronenkreuz empfangen hat“, erklärt Pfarrer Uwe Leicht, Geistlicher Vorsteher der Evangelischen Stiftung Tannenhof. „Natürlich ist das Kronenkreuz in erster Linie eine Auszeichnung für die langjährige hervorragende Arbeit unserer Mitarbeitenden. Aber es zeichnet zugleich auch die Stiftung als guten Arbeitgeber aus.“

Die 32 Kronenkreuzträger haben zum Großteil in der Pflege gearbeitet. Aber auch Ärzte, Ergo- und Musiktherapeuten sowie Mitarbeiter aus dem Ärztlichen Schreibdienst und Fuhrpark sind unter ihnen. „Wir wissen um das Engagement unserer Mitarbeitenden in allen Arbeitsbereichen“, ergänzt Pfarrer Leicht. „Und wir haben es uns unsererseits zur Aufgabe gemacht, ihre Arbeit nicht nur gebührend zu bezahlen, sondern auch im täglichen Umgang mit ihnen unsere Wertschätzung zum Ausdruck zu bringen.“ Diese gegenseitige Wertschätzung gehöre ohnehin zum diakonischen Profil der Evangelischen Stiftung Tannenhof; ein entscheidender Vorteil gegenüber anderen Arbeitgebern, bei denen der Mitarbeitende oftmals nur eine Zahl sei, so Pfarrer Leicht. „Das spüren unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter natürlich. Die Tatsache, dass jedes Jahr so viele von ihnen das Goldene Kronenkreuz in Empfang nehmen, zeigt uns, dass wir unseren eigenen hohen Ansprüchen als Arbeitgeber gerecht werden.“ (Seit 1972 kann das Kronenkreuz unter besonderen Voraussetzungen als kleine goldene Anstecknadel bzw. Brosche zusammen mit einer Besitzurkunde als Dankzeichen für 25-jährige haupt-, neben- oder ehrenamtliche Tätigkeit – bzw. 15 Jahre vor Eintritt in den Ruhestand – in der Diakonie verliehen werden.)