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Pressemitteilungen der Stadt in aller Kürze

Seniorensicherheitsberater im Stadtteilbüro Rosenhügel. Fühlen Sie sich auch manchmal unwohl und unsicher? Im Gespräch mit Fremden oder im öffentlichen Raum? Man hört ja so viel über Betrügereien, Abzocke und Einbrüche. Und Kriminelle erfinden doch immer wieder neue Tricks, um Ältere zu überrumpeln? Sie sind herzlich eingeladen, wenn am Dienstag, 24. April, die Seniorensicherheitsberater der Polizei um 15.30 Uhr ins BBZ/Stadtteilbüro Rosenhügel, Stephanstraße 2, kommen. Sie informieren über allgemeine Kriminalprävention und beantworten gerne Fragen. Ab 15 Uhr findet ein gemütliches Kaffeetrinken statt.

Olchi-Geschichten in der Kinder- und Jugendbibliothek. Jeden Mittwoch ab 16.45 Uhr wird in der Kinder- und Jugendbibliothek an der Scharffstraße eine halbe Stunde lang vorgelesen. Am Mittwoch, 25. April, sowie am 2. und 9. Mai lesen Lydia Stillger und Valeria Saieva Kindern zwischen vier und 1zehn Jahren Geschichten von den Olchis vor.

Mitsingabend mit Oldies. Für Donnerstag, 26. April, 18.30 – ca. 21 Uhr lädt die VHS Remscheid ins Foyer des Kommunalen Bildungszentrum alle Oldie-Fans zum Mitsingen ein: Stimmen Sie sich ein auf Songs von: Satchmo, Harry Belafonte, Elvis, den Mamas and the Papas, Simon and Garfunkel, den Dubliners, den Animals, den Beatles, Rod Stewart, den Kinks, den Beach Boys und den Stones! Freuen Sie sich auf einen gelungenen Abend mit Walter Weitz, der die Lieder mit Gitarre oder Banjo begleitet. Entgelt: 7,50 €.

Eingeschränkte Öffnungszeiten für die Lüttringhauser Stadtteilbibliothek. Die Öffnungszeiten der Lüttringhauser Stadtteilbibliothek müssen wegen Krankheit mehrerer Mitarbeiter/innen eingeschränkt werden. Bis zum Freitag, 27. April, ist die Stadtteilbibliothek an der Gertenbachstraße in der Zeit von 14 bis 17 Uhr geöffnet. Die Öffnungszeiten an Samstag (10 bis 12 Uhr) können unverändert aufrechterhalten werden. Durch Maßnahmen des Einsatzmanagements innerhalb der Stadtbibliothek ist es gelungen, eine vollständige Schließung zu vermeiden. „Wir bitte um Verständnis und hoffen sehr, den Service für unsere Nutzerinnen und Nutzer ab Mai wieder in gewohntem Umfang anbieten zu können“, erklärt Nicole Grüdl-Jakobs als Leiterin des Kommunalen Bildungszentrums der Stadt Remscheid.

Serenaden in der Zentralbibliothek Remscheid. Serenaden von Ludwig van Beethoven, Johann Nepomuk David und Max Reger sind am Freitag, 27. April, ab 19.30 Uhr im Foyer der Remscheider Stadtbibliothek Scharffstraße 4-6, zu hören.  Vorgetragen werden die Kammermusikwerke von drei langjährigen Orchestermusikern: Uta Nießner (Viola), Dirk Peppel (Flöte) und Emanuel Rauch (Violine). Dem Remscheider Publikum dürfte Uta Nießner bereits bekannt sein, da sie mit wechselnden Ensembles schon mehrfach in der Stadtbibliothek aufgetreten ist. Sie war unter anderem viele Jahre Solobratscherin der Kammeroper Köln. Dirk Peppel ist seit 2004 Professor für Flöte und Kammermusik an der Hochschule für Musik (Köln, Standort Wuppertal) und ist ständiger Gast in mehr als 30 deutschen Orchestern. Emanuel Rauch sammelte Orchestererfahrung als Konzertmeister im Jugendsinfonieorchester Leipzig und war Stipendiat des „Richard Wagner Verbandes Wuppertal“. Der Eintritt ist frei, es wird um eine Spende für die Musiker gebeten.

Spätere Termine/Veranstaltungen auf der nächsten Seite:

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Kameradschaftsabend der Hastener Feuerwehr

Pressemitteilung der Feuerwehr

Am vergangenen Samstag fand der diesjährige Kameradschaftsabend der Freiwilligen Feuerwehreinheit Hasten statt. Dazu gehörten Ehrungen und Beförderungen durch den Leiter der Feuerwehr Remscheid, Guido Eul-Jordan. Die Beförderungen wurden nach bestandenen Lehrgängen und/oder nach Wartezeiten ausgesprochen. Folgende Feuerwehrmänner wurden befördert:  Björn-Christoph Tix vom Feuerwehrmannanwärter zum Feuerwehrmann, Dennis Kaminsky und Nico Pleiß vom Feuerwehrmann zum Oberfeuerwehrmann.
Ein Kameradschaftsabend stellt für die ehrenamtlich tätigen Einsatzkräfte immer eine besondere Wertschätzung der Tätigkeiten dar. Zusätzlich ist in der heutigen Zeit eine Auszeichnung über eine 25-jährige Mitgliedschaft schon ein besonderes Zeichen für den Dienst an den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Remscheid. Folgende Kameraden wurden ausgezeichnet: Für 25-jährige aktive Mitgliedschaft erhielt Oberbrandmeister Jan Franken das Feuerwehrehrenzeichen in Silber des Landes NRW und die silberne Ehrennadel der Stadt Remscheid. Für 40-jährige Mitgliedschaft bekam Unterbrandmeister Valentin Schulz die goldene Ehrennadel der Stadt Remscheid. Mit der Sonderauszeichnung in Gold des Verbandes der Feuerwehren in NRW und dem Strahlrohr in Bronze der Feuerwehr Remscheid wurden für 50 Jahre Feuerwehr die Unterbandmeister Klaus Bothe und Peter Jorde ausgezeichnet. (Frank Rodermann)

Remscheider Kitas müssen länger warten

Pressemitteilung des SPD-Landtagsabgeordneten Sven Wolf

 

„Der Minister musste eingestehen, dass erst zum KiTa-Jahr 2020/2021 ein neues Kindergartengesetz kommt – angekündigt war, dass eine Überarbeitung bis 2019/1020 erfolgen sollte“, berichtet der Landtagsabgeordnete Sven Wolf aus Düsseldorf. „ Die Planungen sind ins Stocken geraten. Blumige Ausführungen des Ministers, eine Übergangsphase gestalten zu wollen, helfen da nicht weiter.  Konkret soll das wohl heißen: Die Strohfeuer-Politik der Rettungsprogramme wird fortgesetzt – weiterhin wird planlos Geld mit der Gießkanne übers Land verteilt.“

Auf Antrag der SPD-Fraktion wurde dem Ausschuss für Familie, Kinder und Jugend im nordrhein-westfälischen Landtag am Donnerstag ein Bericht zum Stand bei der Revision des KiBiz vorgelegt.

„Die Landesregierung hat nach wie vor keine klare Linie in der KiTa-Politik. Während die SPD für eine Sockelfinanzierung eintritt, verweigerte der Minister im Ausschuss dazu jede Aussage. Es zeigt sich, dass ein Schnellschussverfahren beim KiBiz schon daran scheitert, dass eine solide Politik hier nur gemeinsam mit allen Beteiligten gemacht werden kann, nicht über die Köpfe von Trägern, Eltern und Kommunen hinweg. Das wurde von CDU und FDP jahrelang einfach nicht zur Kenntnis genommen  – nun erleben sie, dass das alles nicht so einfach ist, wie sie den Menschen weismachen wollten.“

Die Träger und auch die Beschäftigten, Eltern und Kinder müssten nun warten, bis der Minister seine vorigen vollmundigen Versprechungen in konkrete Vorschläge umsetze, so Wolf. Der Minister sei in der Ausschusssitzung einige Erklärungen schuldig geblieben. Vor allem habe er nicht erklären können, wie denn die gesetzliche Grundlage für das Kindergartenjahr 2019/2020 aussehen und wann das Parlament darüber informiert werden solle. 2019 laufen zahlreiche gesetzliche Förderungen aus. „Wie es weitergeht, ist noch völlig offen“, so Wolf.

 

„Aktionsbündnis A 1“ geht an den Start

Pressemitteilung der Industrie- und Handelskammer Wuppertal-Solingen-Remscheid

Auf der A 1 zwischen Schwerte und Wuppertal werden in den nächsten Jahren umfangreiche Sanierungs- und Erneuerungsarbeiten vorgenommen. Das hat große Auswirkungen auf die heimische Wirtschaft. Die drei Industrie- und Handelskammern (IHKs) Dortmund, Hagen und Wuppertal-Solingen-Remscheid setzen sich deshalb dafür ein, dass die Baumaßnahmen in enger Absprache mit betroffenen Unternehmen durchgeführt werden. Hierfür wurde gestern in der ABUS Security Word in Wetter das „Aktionsbündnis A 1“ gegründet. Ebenfalls dabei waren die beiden Planungsbehörden, der Landesbetrieb Straßenbau.NRW und die DEGES (Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH).

„Wir möchten gemeinsam erreichen, dass der Informationsfluss – gerade für die betroffenen Unternehmen entlang der Strecke – besser wird. Wir wollen die Baumaßnahmen nicht verhindern, aber uns besser darauf vorbereiten“, betont Michael Wenge, Hauptgeschäftsführer der Bergischen Industrie- und Handelskammer. Zahlreiche Brücken der A1 sind nicht mehr in der Lage, die steigenden Belastungen auszuhalten. Sie müssen abgerissen und neu gebaut werden. Darüber hinaus müssen die Tank- und Rastanlagen um weitere Lkw-Stellplätze ergänzt werden. Somit ist absehbar, dass die A 1 an vielen Stellen erneut zur Großbaustelle wird. Zahlreiche Einschränkungen und Behinderungen sind zu erwarten, die den Verkehrsfluss auf der Strecke stark beeinträchtigen und zu zahlreichen Staus führen werden. „Es ist für die Bürger und die Wirtschaft wichtig, dass der Verkehr fließt. Und zwar auf den Autobahnen und im ergänzenden Straßennetz“, so Wenge weiter.

Unterstützung bekommen die Kammern von zahlreichen betroffenen Unternehmen, darunter auch der Gastgeber, die ABUS KG. „Als Industrieunternehmen sind wir auf eine funktionierende Verkehrsinfrastruktur für unsere eng getaktete Logistik angewiesen. Das heute gegründete Aktionsbündnis muss dazu beitragen, die A1 und das umgebende Straßennetz so leistungsfähig wie möglich zu halten - trotz der zahlreichen Baumaßnahmen. Wir brauchen eine enge Abstimmung aller Beteiligten, ein kluges Baustellenmanagement und vor allem möglichst kurze Bauzeiten unter Vermeidung von Sperrungen,“ so Dr. Thomas Becker, Geschäftsführer der ABUS KG. Daher sei es notwendig, so die Bündnispartner, dass alle Beteiligten bei der Planung von Baustellen generell nicht nur den eigenen Baubereich sehen, sondern auch die großräumigen Zusammenhänge, sprich den kompletten Abschnitt zwischen Kamen und Remscheid. Nach der heutigen erfolgreichen Auftaktveranstaltung wird es pro Jahr mindestens ein Treffen im Rahmen des Aktionsbündnisses geben, damit der begonnene Austausch weitergehen und vertieft werden kann.

Mobile Gartenabfallsammlung in diesem Jahr

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Auch in diesem Jahr sammeln die Technischen Betriebe Remscheid (TBR) wieder an den verschiedenen Stellen im Stadtgebiet Gartenabfälle ein. Der Service wird bis einschließlich November an den ersten vier Samstagen im Monat von 9 bis 16 Uhr an diesen Stellen angeboten: Wie gewohnt können bei der Gartenabfallsammlung auch Elektro-Kleingeräte, die nicht größer sind als beispielsweise ein Föhn oder ein Toaster, abgegeben werden.

jeden 1. Samstag im Monat:

  • Wanderparkplatz Durchsholz, Ende „alte“ Rader Straße (nahe der Lenneper Bach-Vorsperre) und
  • Honsberg, Parkplatz Sportplatz (Honsberger Str.)

jeden 2. Samstag im Monat:

  • Kipperstraße, Wendehammer und
  • Lüttringhausen, Parkplatz Friedhofstraße

jeden 3. Samstag im Monat:

  • Wanderparkplatz Durchsholz, Ende „alte“ Rader Straße (nahe der Lenneper Bach-Vorsperre) und
  • Reinshagen, Parkplatz Stadion (Wallburgstraße)

jeden 4. Samstag im Monat:

  • Remscheid, Schützenplatz und
  • Lüttringhausen, Parkplatz Friedhofstraße

Am Samstag, 30. Juni, und am Samstag, 29. September, finden zusätzlich Sondertermine in Bergisch Born („In der Fleute“, im Bereich des Wendehammers) statt.
Für Gartenabfälle, die mit größeren Fahrzeugen transportiert werden, empfiehlt sich eine Anlieferung auf dem Wertstoffhof Solinger Straße 14. Hier muss der Grünschnitt bei der Anlieferung nicht in Container abgeladen werden, sondern kann einfach auf den Boden gekippt werden. Bitte beachten: Stammholz und Wurzeln mit einem Durchmesser von mehr als 40 Zentimetern können nur auf dem Wertstoffhof und nicht an den mobilen Sammelstellen angenommen werden.

Kalter März mit Hauch von Frühling

Pressemitteilung des Wupperverbandes

Der Niederschlag lag an den Wetterstationen des Wupperverbandes mal leicht über, mal leicht unter dem Mittel. So fielen an der Bever-Talsperre gut 101 Liter Niederschlag pro Quadratmeter, Durchschnitt sind hier 95 Liter. An der Großen Dhünn-Talsperre in Wermelskirchen fielen 92 Liter, üblich sind dort 89 Liter. In Buchenhofen lag der Niederschlag  mit 88 Litern unter dem Mittel von 96 Litern. Ebenso im Klärwerk Solingen-Burg: Hier fielen 93 Liter, im Schnitt sind es 109 Liter. Niederschlagreichste Station war in Schmitzwipper an der Lingese-Talsperre. Dort wurden 118 Liter gemessen; damit lag der Wert dennoch unter den langjährigen Messungen von 126 Litern. Im Klärwerk Leverkusen fiel im Wupperverbandsgebiet am wenigsten Regen, dennoch lag der Wert mit 68 Litern über dem Schnitt von 63 Litern.

Der Niederschlag verteilte sich recht gleichmäßig über den Monat, der nur wenige ganz trockene Tage hatte. Am meisten regnete es am 13. März. Hier fielen in Solingen Burg fast 20 Liter, in Lindscheid waren es gut 16 Liter und an der Bever-Talsperre wurden 14 Liter gemessen. Die Talsperren des Wupperverbandes sind nach den regenreichen Wintermonaten gut gefüllt. So ist die Große Dhünn-Talsperre, die zweitgrößte reine Trinkwassertalsperre Deutschlands, zu 94 % voll. Die Bever-Talsperre liegt bei ca. 90 Prozent.

Der Frühling schlich sich sehr vorsichtig ins Jahr: Mehrere Kältewellen wurden laut Deutschem Wetterdienst (DWD) nur von einem kurzfristigen Wärmeanstieg um den 11. März unterbrochen. Wie der DWD berichtet, war NRW das wärmste Bundesland; hier lag die Sonnenscheindauer mit fast 120 Stunden leicht über dem Mittel von 103 Stunden.

Sorge um Nachwuchs für die Apotheken

Pressemitteilung der IHK

Zu seiner ersten Sitzung in Wuppertal traf sich der gemeinsame Ausschuss für die Gesundheitswirtschaft der IHK Mittleres Ruhrgebiet und der Bergischen IHK. Zu Gast war Staatssekretär Dr. Edmund Heller, der in Vertretung des NRW-Ministers Karl-Josef Laumann die Planungen der Landesregierung für die laufende Legislaturperiode vorstellte und mit den Unternehmerinnen und Unternehmern diskutierte. Im Mittelpunkt seiner Ausführungen stand insbesondere der Mangel an Haus- und Landärzten, dem dringend Abhilfe geschaffen werden müsste. Ferner rückte er die Telemedizin in den Vordergrund sowie einen großen Investitionsstau bei den Krankenhäusern. Zugleich verdeutlichte Heller, dass der Strukturwandel auch die Kliniken träfe und zahlreiche Betten abgebaut werden müssten. Mit offenen Worten skizzierte er ebenso die Problematik der Umsetzung einer Reform der Pflegeberufe.

Die anwesenden Unternehmerinnen und Unternehmer diskutierten sehr intensiv mit dem Staatssekretär. Dabei wurde deutlich, dass es in der hiesigen Ballungsregion Bergisches Städtedreieck / Mittleres Ruhrgebiet weniger um eine Problematik der Haus- und Landarztversorgung, als um einen Mangel an ausgebildeten Apothekern geht. Bei zu hohen Einstiegshürden durch Abiturnoten gebe es zu wenig  Studienplätze und allgemein einen Mangel an diesen immer wichtiger werdenden Fachkräften für die Pharmazie. Hinzu kommt die schärfer werdende Wettbewerbssituation auch im Hinblick auf die Notwendigkeit von sogenannten Versandapotheken sowie die Problematik der Anerkennung ausländischer Abschlüsse. So wolle eine Reihe von syrischen Apothekern im Bergischen Land arbeiten. Auch die geplante Schließung zahlreicher Notfallambulanzen im Land wurde kritisiert.

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Kronenkreuz als Zeichen der Wertschätzung

Pressemitteilung der Evangelischen Stiftung Tannenhof

Medien berichten regelmäßig über Fachkräftemangel. Da scheint es heutzutage nahezu unvorstellbar, dass Mitarbeiter 25 Jahre lang demselben Arbeitgeber treu sind. In der Evangelischen Stiftung Tannenhof gehört jedoch genau das zum Alltag: Am Sonntag wurden 32 Mitarbeiter mit dem Goldenen Kronenkreuz für 25-jährige Tätigkeit in der Diakonie ausgezeichnet. „Wir freuen uns sehr, dass erneut eine so große Anzahl unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter das Goldene Kronenkreuz empfangen hat“, erklärt Pfarrer Uwe Leicht, Geistlicher Vorsteher der Evangelischen Stiftung Tannenhof. „Natürlich ist das Kronenkreuz in erster Linie eine Auszeichnung für die langjährige hervorragende Arbeit unserer Mitarbeitenden. Aber es zeichnet zugleich auch die Stiftung als guten Arbeitgeber aus.“

Die 32 Kronenkreuzträger haben zum Großteil in der Pflege gearbeitet. Aber auch Ärzte, Ergo- und Musiktherapeuten sowie Mitarbeiter aus dem Ärztlichen Schreibdienst und Fuhrpark sind unter ihnen. „Wir wissen um das Engagement unserer Mitarbeitenden in allen Arbeitsbereichen“, ergänzt Pfarrer Leicht. „Und wir haben es uns unsererseits zur Aufgabe gemacht, ihre Arbeit nicht nur gebührend zu bezahlen, sondern auch im täglichen Umgang mit ihnen unsere Wertschätzung zum Ausdruck zu bringen.“ Diese gegenseitige Wertschätzung gehöre ohnehin zum diakonischen Profil der Evangelischen Stiftung Tannenhof; ein entscheidender Vorteil gegenüber anderen Arbeitgebern, bei denen der Mitarbeitende oftmals nur eine Zahl sei, so Pfarrer Leicht. „Das spüren unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter natürlich. Die Tatsache, dass jedes Jahr so viele von ihnen das Goldene Kronenkreuz in Empfang nehmen, zeigt uns, dass wir unseren eigenen hohen Ansprüchen als Arbeitgeber gerecht werden.“ (Seit 1972 kann das Kronenkreuz unter besonderen Voraussetzungen als kleine goldene Anstecknadel bzw. Brosche zusammen mit einer Besitzurkunde als Dankzeichen für 25-jährige haupt-, neben- oder ehrenamtliche Tätigkeit – bzw. 15 Jahre vor Eintritt in den Ruhestand – in der Diakonie verliehen werden.)

Für eine Beibehaltung des bisherigen Takts

Pressemitteilung des CDU-Bundestagsabgeordneten Jürgen Hardt

Zu Meldungen über eine mögliche Ausdünnung des Stundentakts der ICE-Verbindung Wuppertal-Berlin erklärt der Bundestagsabgeordnete für Solingen, Remscheid und Wuppertal II, Jürgen Hardt (CDU):

„Ich hätte gerne direkt von der Bahn erfahren, dass es Überlegungen über eine Veränderung der ICE-Taktung ab 2021 gibt. Die Deutsche Bahn sollte ihre Überlegungen transparenter machen und so Gerüchten vorbeugen. Aus einem Gespräch mit der Konzernrepräsentanz der Deutschen Bahn für Nordrhein-Westfalen habe ich erfahren, dass es tatsächlich den Plan gibt, einen Sprinter von Berlin nach Köln neu einzurichten. Ich finde es gut, dass damit die Fahrzeit weiter verkürzt wird. Ob dies auch Auswirkungen für die Anbindung Wuppertals hat, steht aber noch lange nicht fest.

Meine Forderung, dass wir Abgeordnete und Städte bei allen künftigen Planungen, die Wuppertal und unsere Region betreffen, einbezogen werden, ist bei der Bahn angekommen. Ich erwarte regelmäßige Informationen und werde mich vehement für eine Beibehaltung des bisherigen Takts einsetzen.“

Große Blumenpflanzaktion als Dankeschön

Frühlingsblumen auf dem Mittelstreifen der Neuenkamper Straße.Pressemitteilung der Stadtwerke Remscheid

Fast 10.000 Kunden bezogen zum Jahreswechsel Ökostrom über den Tarif EWR*NATUR FIX 24. Als Dank hat die EWR GmbH entlang der Neuenkamper Straße auf mehreren hundert Metern mehr als 10.000 Frühlingsblumen gepflanzt. Dass vielzitierte Prinzip „Geben und Nehmen“ funktioniert rund um den Ökostromtarif der EWR sehr gut. Weil die Nutzer des Tarifs EWR*NATUR FIX 24 etwas für die Stadt tun, indem sie auf eine umweltfreundliche Stromversorgung setzen, hat die EWR als Dankeschön die Neuenkamper Straße mit Blumen verschönert. Die zahlreichen Autofahrer, die dort täglich vorbeikommen, dürfen sich an der Blütenpracht erfreuen, die auf dem Grünstreifen in der Mitte der vierspurigen Straße erstrahlt.

Doch die Blumenpflanzaktion ist noch nicht alles: Wer zwei Jahre lang EWR*NATUR FIX 24-Kunde bleibt, kann von den EWR-Förderprogrammen profitieren. Das betrifft Anschaffungen umweltfreundlicher Wäschetrockner oder Elektrofahrräder. Diese bezuschusst die EWR mit 50 beziehungsweise 100 Euro. Wer sich einen energiesparenden elektrischen Kondensationstrockner der EU-Energieeffizienzklasse A++ mit Wärmepumpentechnik neu anschafft, kann bis zu 50 Prozent Energie sparen. Beim Kauf eines Elektrofahrrad vom Fachhändler können EWR-Öko-Kunden einen Zuschuss von 100Euro einstreichen. Auf der Internetseite: ewr-remscheid.de/foerderung finden Interessenten weitere Informationen zu den EWR-Förderprogrammen.