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Für eine Beibehaltung des bisherigen Takts

Pressemitteilung des CDU-Bundestagsabgeordneten Jürgen Hardt

Zu Meldungen über eine mögliche Ausdünnung des Stundentakts der ICE-Verbindung Wuppertal-Berlin erklärt der Bundestagsabgeordnete für Solingen, Remscheid und Wuppertal II, Jürgen Hardt (CDU):

„Ich hätte gerne direkt von der Bahn erfahren, dass es Überlegungen über eine Veränderung der ICE-Taktung ab 2021 gibt. Die Deutsche Bahn sollte ihre Überlegungen transparenter machen und so Gerüchten vorbeugen. Aus einem Gespräch mit der Konzernrepräsentanz der Deutschen Bahn für Nordrhein-Westfalen habe ich erfahren, dass es tatsächlich den Plan gibt, einen Sprinter von Berlin nach Köln neu einzurichten. Ich finde es gut, dass damit die Fahrzeit weiter verkürzt wird. Ob dies auch Auswirkungen für die Anbindung Wuppertals hat, steht aber noch lange nicht fest.

Meine Forderung, dass wir Abgeordnete und Städte bei allen künftigen Planungen, die Wuppertal und unsere Region betreffen, einbezogen werden, ist bei der Bahn angekommen. Ich erwarte regelmäßige Informationen und werde mich vehement für eine Beibehaltung des bisherigen Takts einsetzen.“

Große Blumenpflanzaktion als Dankeschön

Frühlingsblumen auf dem Mittelstreifen der Neuenkamper Straße.Pressemitteilung der Stadtwerke Remscheid

Fast 10.000 Kunden bezogen zum Jahreswechsel Ökostrom über den Tarif EWR*NATUR FIX 24. Als Dank hat die EWR GmbH entlang der Neuenkamper Straße auf mehreren hundert Metern mehr als 10.000 Frühlingsblumen gepflanzt. Dass vielzitierte Prinzip „Geben und Nehmen“ funktioniert rund um den Ökostromtarif der EWR sehr gut. Weil die Nutzer des Tarifs EWR*NATUR FIX 24 etwas für die Stadt tun, indem sie auf eine umweltfreundliche Stromversorgung setzen, hat die EWR als Dankeschön die Neuenkamper Straße mit Blumen verschönert. Die zahlreichen Autofahrer, die dort täglich vorbeikommen, dürfen sich an der Blütenpracht erfreuen, die auf dem Grünstreifen in der Mitte der vierspurigen Straße erstrahlt.

Doch die Blumenpflanzaktion ist noch nicht alles: Wer zwei Jahre lang EWR*NATUR FIX 24-Kunde bleibt, kann von den EWR-Förderprogrammen profitieren. Das betrifft Anschaffungen umweltfreundlicher Wäschetrockner oder Elektrofahrräder. Diese bezuschusst die EWR mit 50 beziehungsweise 100 Euro. Wer sich einen energiesparenden elektrischen Kondensationstrockner der EU-Energieeffizienzklasse A++ mit Wärmepumpentechnik neu anschafft, kann bis zu 50 Prozent Energie sparen. Beim Kauf eines Elektrofahrrad vom Fachhändler können EWR-Öko-Kunden einen Zuschuss von 100Euro einstreichen. Auf der Internetseite: ewr-remscheid.de/foerderung finden Interessenten weitere Informationen zu den EWR-Förderprogrammen.

Neue Entwicklungspotenziale für Gewerbe

Pressemitteilung der Bezirksregierung Düsseldorf

Seit heute ist der Regionalplan Düsseldorf in Kraft. Denn mit der entsprechenden Bekanntmachung im Gesetz- und Verordnungsblatt des Landes löst der „Regionalplan Düsseldorf (RPD)“ den alten Gebietsentwicklungsplan von 1999 (GEP99) ab. Der RPD setzt die neuen Leitplanken für alle, die die Zukunft im Regierungsbezirk Düsseldorf gestalten wollen. In dem neuen Plan finden sich zum Beispiel Antworten auf folgende Fragen: Wie sollen sich Wirtschaft, Umwelt und Verkehr zwischen Emmerich und Remscheid, zwischen Niederkrüchten und Velbert in den nächsten 20 Jahren entwickeln? An welchen Standorten können für Unternehmen neue, attraktive Gewerbeflächen geschaffen werden? Wo müssen im Gegenzug Natur und Landschaft geschützt werden? An welchen Flächen kann man Wohnraum schaffen, der möglichst wenig weiteren Verkehr auf überlastete Straßen bringt? Wie kann die Region den Erfordernissen des globalen Klimawandels Rechnung tragen und damit auch ihrer Verantwortung für kommende Generationen?

Mehrere Jahre hat die Erarbeitung des komplexen Planwerks gedauert. Denn angesichts der vielfältigen räumlichen Nutzungsinteressen in der überwiegend stark verdichteten Region mussten viele Belange, Meinungen und Positionen detailliert analysiert und bewertet werden. Die Stellungnahmen von Bürgerinnen und Bürgern, Kommunen und Verbänden galt es auszuwerten. In den Planungsprozess einbezogen wurden auch die Ergebnisse der Umweltprüfung. Diese erfasst und bewertet die Auswirkungen des Regionalplans, u.a. auf Tiere, Pflanzen, den Menschen, auf Boden, Wasser, Klima. Die Umweltprüfung trägt somit über den RPD hinaus dazu bei, dass Ziele des Umweltschutzes in der Planung berücksichtigt werden.

Am 14. Dezember 2017 hatte der Regionalrat mit dem Aufstellungsbeschluss dann die Schlüsselentscheidung getroffen. Die Vorlage hierfür umfasste 21 Aktenordner. Aus der nachfolgenden Rechtsprüfung bei der Landesplanungsbehörde ergaben sich in keinem Punkt Bedenken, so dass der Plan nun bekannt gemacht werden konnte.  Regierungspräsidentin Birgitta Radermacher zeigte sich entsprechend hoch erfreut: „Das ist eine Bestätigung der sachorientierten Arbeit des Regionalrates und des guten Zusammenwirkens von Politik und Verwaltung. Wichtig ist mir aber vor allem, dass Kommunen, Unternehmen, Verbände und natürlich die Bürgerinnen und Bürger nun einen verlässlichen, umweltgerechten Rahmen zum Beispiel für neue Wohn- und Gewerbeprojekte haben. Das wird unsere attraktive und wirtschaftlich starke Region weiter voranbringen.“

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Neubau für Lüttringhauser Bibliothek?

Pressemitteilung des Heimatbundes Lüttringhausen

Die Tatsache, dass die Stadtteilbibliothek Lüttringhausen am gegenwärtigen Standort weder Besuchertoilette noch einen barrierefreien Zugang zu den Bücherregalen bereithält, ist mittlerweile Thema sowohl in der Bezirksvertretung Lüttringhausen als auch im Beirat für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen. So hat die Bezirksvertretung auf Antrag der SPD-Fraktion die Verwaltung mit der Ermittlung der Kosten beauftragt, die anfallen würden, wenn man die obengenannten Defizite behöbe, während Karl Heinz Bobring, langjähriges Mitglied und stellvertretender Vorsitzender des Beirates, in dessen Sitzung am 28.2.2018 von seiner Besichtigung der Bibliothek in der Gertenbachstraße berichtete. Barrierefreiheit dort herzustellen, so Bobrings Einschätzung, bedeute Einbau eines Aufzuges; Einbau eines Aufzuges bedeute: kaum noch Platz für Bücher; installiere man Toiletten, führe das zu einer weiteren Platzverringerung.

Nachdem Nicole Grüdl-Jakobs, die Leiterin des Kommunalen Bildungszentrums, im Gespräch mit dem Lüttringhauser Anzeiger (s. Ausgabe vom 19.10.2017) hat durchblicken lassen, sie sei dankbar für jeden Standortvorschlag, und nachdem zwei Umzugsadressen wegen inzwischen realisierter, anderweitiger Nutzungen nicht mehr in Frage kommen, regt der Heimatbund Lüttringhausen folgendes an:

Für den Fall, dass es bis zum 28.2.2020 – bis spätestens zu diesem Termin muss entschieden sein, ob der Mietvertrag für das derzeitige, dürftige Domizil bis 2026 weiterlaufen soll – nicht gelingt, eine passende Raumalternative im Bestand ausfindig zu machen, ist die Stadt gut beraten, wenn sie eine Option in petto hat. Deshalb plädiert der Heimatbund dafür, im Rahmen der Aufstellung des Be­bauungsplanes Nr. 668 - Gebiet: Am Schützenplatz – die rechtliche Grundlage für die Errichtung eines Mehrfamilienhauses zu schaffen, dessen Dimensionierung eine zeitgemäße Unterbringung der Biblio­thek erlaubt.

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Sonnenstrom kommt vom eigenen Dach

Pressemitteilung der Volksbank im Bergischen Land

Die Volksbank freut sich über eine Rekordmarke ihrer Photovoltaikanlage am Tenter Weg. Auf 1.000.000 Kilowattstunden ist das Display an den ersten schönen Sonnentagen Anfang April gesprungen. Im August 2013 hatte die bergische Bank die Photovoltaikanlage auf einer Dachfläche direkt neben der Hauptverwaltung in Betrieb genommen. Mit einer Fläche von rund 3.200 Quadratmetern und 855 Modulen ist sie eine der größten in der Region. Weder Gebäude noch hohe Bäume in der Nachbarschaft stören die Sonneneinstrahlung.

Je länger die Sonne scheint und je höher sie steht, desto mehr Strom produziert die Anlage. Durchschnittlich sind es 200.000 Kilowattstunden im Jahr. „Damit könnte man etwa 50 Einfamilienhäuser mit Strom versorgen“, erläutert Volksbank-Architekt Andreas Bona. Den Großteil des auf ihrem Dach erzeugten Stromes verbraucht die Volksbank selbst. 350.000 Euro hat die Photovoltaikanlage bei ihrer Anschaffung gekostet, weitere 250.000 Euro flossen in Infrastruktur und Sicherungsmaßnahmen. Eine Investition, die sich nach fünf Jahren schon bezahlt gemacht hat – für das Unternehmen wie die Umwelt gleichermaßen.

Zweiter Workshop zu Musik und Festivals

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Mit dem Workshop zum Themenfeld „Musik und Festival“ startete am 10. April  in Remscheid die Kulturkooperative im Bergischen Städtedreieck in die zweite Runde. Verantwortliche der musischen Institutionen und Verbände, Festivalveranstalter sowie politische Vertretungen der Städte Remscheid, Solingen und Wuppertal arbeiteten am Ideenaustausch und an konkreten Vorschlägen für zukünftige, gemeinsame Formate im Bereich der Musik. Ausgangspunkt der Diskussion waren die zuvor in Einzelgesprächen ermittelten Anknüpfungspunkte zur gemeinsamen Planung sowie die Stärken und Schwächen in der kulturellen Zusammenarbeit der drei Städte.

Die rund 30 Workshop-Teilnehmerinnen und Teilnehmer kommentierten die in einem Vortrag von Oliver Scheytt vorgestellten Erkenntnisse. Einigkeit bestand darin, dass bestehende und auch neue kooperative Aktivitäten verstärkt werden sollten. Diskutiert wurden Gemeinschaftsveranstaltungen, der Austausch von Ensembles, städteübergreifende Kommunikationsplattformen, ein gemeinschaftliches auf unterschiedliche Zielgruppen ausgerichtetes Kulturmarketing sowie kulturtouristische Kampagnen. In drei Arbeitsgruppen „Musik“, „Festival“ und „Politische Instrumente und Rahmenbedingungen der Kooperative“ wurden bisherige Schwierigkeiten reflektiert und mögliche gemeinsame Lösungen gesucht. Die anwesenden Kulturakteure und politischen Vertretungen haben so unter Moderation der Kulturdezernenten vielfältige Stärken, Schwächen sowie Chancen und Risiken bisheriger und potenzieller Kooperationen zusammengetragen.

Es herrschte ein großes Interesse unter den Anwesenden, zukünftig innerhalb von Projekten verstärkt mit anderen Akteuren zusammenzuarbeiten, auch um knappe Ressourcen effektiver zu nutzen und weitergehende Fördermöglichkeiten in Anspruch nehmen zu können. Für den Verlauf des Jahres 2018 sind weitere Workshops zur Kooperationsstrategie sowie den Themen „Bühne“ und „Kulturelle Bildung“ geplant.

Großer Festakt zum 60-jährigen Bestehen

Pressemitteilung der Akademie der Kulturellen Bildung des Bundes und des Landes NRW

Mit einem Festakt beging die Akademie der Kulturellen Bildung des Bundes und des Landes NRW gestern ihr 60-jähriges Bestehen. Gemeinsam mit Gästen aus der Bundes- und Landespolitik und prominenten Weggefährt*innen aus Verbänden, Kultur und Institutionen blickte die Akademie auf eine bewegte Geschichte und künftige Herausforderungen. Sie nahm 1958 als Musische Bildungsstätte ihre Arbeit auf und hat seitdem unzählige pädagogische Fachkräfte der Kinder- und Jugendarbeit im breiten Feld der Kulturellen Bildung weitergebildet. In den vergangenen 60 Jahren hat sie nicht nur ihr Angebot stetig erweitert, sondern gesellschaftliche Entwicklungen mit neuen Konzepten begleitet und Diskurse der Kulturellen Bildung geprägt.

Zu den Feierlichkeiten in der Akademie kamen zahlreiche prominente Gäste. So gratulierte Caren Marks, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ). „Unser Haus war in den vergangenen 60 Jahren ein verlässlicher Partner der Akademie“, unterstrich Caren Marks. „Die langjährige Förderung und Zusammenarbeit ist für mich auch ein Aspekt von Nachhaltigkeit. Es geht darum, Verlässlichkeit herzustellen und Strukturen zu sichern.“

Andreas Bothe, Staatssekretär im Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen (MKFFI) betonte in seinem Grußwort: „Kulturelle Bildung ist Quelle für Zukunftsfähigkeit und Erfindergeist. Für die Landesregierung ist sie ein Schwerpunkt – sowohl in der Kinder- und Jugendpolitik als auch in der Kultur- und Schulpolitik. Sie ist aber auch ein Wert an sich.“

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Gesundheitsmanagement für Erzieher/innen

Pressemitteilung der Grünen

In der aktuellen Diskussion um gewerkschaftliche Forderungen der Erzieherinnen und Erzieher stellt sich die Frage, was die Stadt Remscheid unabhängig vom Verhandlungsstand der Tarifparteien zur Verbesserung der Situation beitragen kann. In den Vordergrund rückt dabei das betriebliche Gesundheitsmanagement. Erzieherinnen und Erzieher leisten gerade in Zeiten knapper Kitaplätze außergewöhnlich viel. Unter anderem nehmen viele Kitas mehr Kinder auf, um die Familien zu unterstützen. Dies nötigt uns allen großen Respekt und Anerkennung ab.

Dazu kommt der allseits beschriebene Fachkräftemangel, der zur Folge hat, dass viele Erzieherinnen und Erzieher am „Limit“ arbeiten. Eine bessere Entlohnung würde sicher dazu beitragen, den Beruf noch attraktiver zu machen. Allerdings sei hier auch darauf hingewiesen, dass die Landesregierung bei der Neugestaltung des Kinderbildungsgesetzes bislang noch nicht erkennen lässt, wohin die Reise gehen soll. Kleinere Gruppen, mehr Personal und mehr Zeit für die Arbeit mit Kindern – auch in Form von Leitungsfreistellungen - sind hier als wichtige Rahmenbedingungen zu nennen. Gerade für Remscheid wäre es wichtig, wenn die Landesregierung ihre Versprechen erfüllte und insgesamt für deutlich verbesserte Rahmenbedingungen in den Kitas sorgte – und zwar schnell.

Jenseits der Tarifverhandlungen und der Landespolitik kann die Stadt Remscheid im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements erheblich dazu beitragen, die Belastungssituation der Erzieherinnen und Erzieher zu mildern und damit ihre hohe Anerkennung für die Leistungen der Erziehrinnen und Erzieher bringen. Dazu stellen sich der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen folgende Fragen, um deren Beantwortung wir bitten:

  • Gibt es im betrieblichen Gesundheitsmanagement Maßnahmen, die sich konkret auf die Arbeitssituation von Erzieherinnen und Erziehern beziehen? Wenn ja, welche sind das?
  • Wurden die Maßnahmen mit Blick auf die zusätzlichen Belastungen von Erzieherinnen und Erziehern durch den Fachkräftemangel überprüft und auf die neuen Gegebenheiten angepasst?
  • Wurden die Maßnahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements in den letzten Jahren auf ihre Wirksamkeit hin überprüft? Wenn ja, mit welchen Ergebnissen?
  • In wie weit werden Fachkräfte und Betroffene in die Weiterentwicklung des betrieblichen Gesundheitsmanagements einbezogen? 

(Anfrage der Grünen zur Sitzung des Jugendhilfeausschusses am 2. Mai)

Der letzte Wunsch: Zu Hause sterben

Pressemitteilung der SAPV Remscheid GmbH

In Remscheid ist jetzt ambulante palliative Versorgung rund um die Uhr möglich. Ab sofort können schwerstkranke Patienten bis zu ihrem Tod zu Hause versorgt werden. Möglich macht dies die Zusammenarbeit von Pflegenden und Ärzten, die an 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr Rufbereitschaft garantieren können – und dies kostenfrei für alle Mitglieder der gesetzlichen Krankenkassen. Zum Team der spezialisierten palliativen Versorgung Remscheid (SAPV) gehören vier qualifizierte Palliativärzte und –ärztinnen (QPA): Dr. Helmut Gülden, Facharzt für Urologie in Remscheid, Hanna Ludwig, Oberärztin Palliativstation am Sana Klinikum Remscheid, Dr. Michael Wehner, Facharzt für innere Medizin in Remscheid, und  Dr. Volker Marten, Facharzt für Urologie, der zuvor in Wuppertal die spezialisierte palliative Versorgung mitbegründete und den Remscheidern nun intensiv beim Start geholfen hat.

Für die Pflege steht Tatjana Lenuck-Schaper mit vier speziell ausgebildeten Palliativpflegekräften. Oberärztin Hanna Ludwig betont die Ausdauer und Beharrlichkeit, mit der Tatjana Lenuck-Schaper alle Hürden bis zum Start überwunden hat.  Alle Mitwirkenden sind sich einig: „Wir bejahen das Leben und sehen das Sterben als einen normalen Prozess an. Der Tod soll weder beschleunigt noch hinausgezögert werden.“ Die spezialisierte palliative Versorgung (SAPV) Remscheid

  • berät und begleitet Betroffene Angehörige pflegerisch und medizinisch und unterstützt sie beim Umgang mit Sterben und Tod,
  • erarbeitet in engem Einvernehmen mit den behandelnden Haus und Fachärzten einen individuellen Behandlungsplan und passt ihn bei Bedarf täglich an,
  • hilft, Schmerzen zu vermeiden und Symptome wie Erbrechen und Atemnot zu kontrollieren, versorgt Wunden und z.B. Ports,
  • arbeitet mit den ehrenamtlichen Hospizdiensten, Sozialarbeitern und Seelsorgern und weiteren Berufsgruppen zusammen, um die Betroffenen und ihre Angehörigen auch psychosozial zu unterstützen,
  • hilft Krisen vorzubeugen.

Neue Zumba-Kids-Gruppen ab 17. April

Pressemitteilung des RTV

Zumba-Instructoren brauchen eine besondere Ausbildung und Berechtigung. Insofern hatte der RTV einige Probleme, eine Nachfolge für die Übungsleiterin der beliebten Zumba-Kids-Gruppen zu finden. Die Gruppen mussten nach dem Weggang der bisherigen Übungsleiterin zunächst geschlossen werden. Jetzt konnte mit der gelernten Erzieherin Jessica Schäfer – sie hat die notwendigen Berechtigungen – eine Nachfolgerin gefunden werden. Ab dem 17. April können Kinder zwischen vier und elf Jahren die Zumba-Rhythmen im RTV wieder spielerisch kennen lernen. Die Termine dienstags im Bewegungsraum des RTV, Theodor-Körner-Str. 6:

  • 15:45 bis 16:45 Uhr, Altersgruppe von 4 bis 6 Jahren
  • 17:00 bis 18:00 Uhr, Altersgruppe von 7 bis 11 Jahren

Es handelt sich um eine ganzjähriges Angebot, also keine zeitlich begrenzten Kurse. Außerdem kann jeder bis zu dreimal an einem Probetraining kostenlos mitmachen. Weitere Auskünfte bei Zumba-Kids-Instructor Jessica Schäfer (Tel. 0152 - 53110482) oder in der RTV-Geschäftsstelle (Tel. RS 24779, montags bis freitags von 10:30 bis 12:30 und von 16 bis 19 Uhr). Die weiteren Zumba-Angebote des RTV bleiben unverändert erhalten. (Klaus Triesch, 1. Vorsitzender)