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Veranstaltungen des Teo Otto Theaters im April

Mittwoch, 25. April, 19.30 Uhr
"Ganz klassisch"
7. Philharmonisches Konzert der Bergischen Symphoniker
Einführungsvortrag: 18.45 Uhr mit Astrid Kordak
Maurice Ravel (1875-1937): Ma mère l’oye (Meine Mutter, die Gans)
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791): Konzert für Violine und Orchester Nr. 3 G-Dur KV 216
Robert Schumann (1810-1856): Symphonie Nr. 2 C-Dur op. 61
Solist: Mihalj Kekenj, Violine; Bergische Symphoniker unter der Leitung von Markus Huber. Karten ab 24 €; Jugendticket 6,50 €; Seniorenticket 20 €. Die Remscheider Orchesterfreunde stellen gemeinsam mit dem Teo Otto Theater kostenlos ein begrenztes Kartenkontingent zum Besuch der Konzerte der Bergischen Symphonikern zur Verfügung. Diese Karten sind an der Theaterkasse erhältlich.

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Immer wieder gerne ins Werkzeugmuseum

Dienstag, 24. April, 19 Uhr
Arbeit und Gesundheit im Laufe der Jahrhunderte
Wo gehobelt wird, fallen Späne! Diese Volksweisheit weist darauf hin, dass handwerkliche Arbeit auch immer ein Risiko birgt. Man kann sich mit einem Messer, mit einer Säge oder Hammer verletzen. Doch was verändert sich, wenn Maschinen genutzt werden oder industriell produziert wird? Hat sich die Gefahr für den Handwerker oder Arbeiter im Laufe der Jahrhunderte verändert? Wovon hängt das Gefährdungspotential ab. Gab es besonders gefährliche Zeiten für die Arbeitnehmer? Dieses sind Themen und Fragen zu denen keiner besser und kompetenter Stellung beziehen kann als der Leiter des städtischen Gesundheitsamtes, Dr. Frank Neveling. Am 24. April ab 19 Uhr wird er auf die Besonderheiten der verschiedenen Jahrhunderte und der unterschiedlichen Tätigkeiten eingehen. Welche Risiken gab und gibt es und wie versucht der Mensch, diese so gering wie möglich zu halten? Welche Schutzmaßnahmen wurden entwickelt und haben diese funktioniert? Sie können sicher sein, der Vortrag zeichnet sich durch einen hohen fachlichen Tiefgang gepaart mit einem niveauvollen Unterhaltungswert aus.
Neben den eher theoretischen Erläuterungen der Probleme werden wir dies durch praktische Betrachtungen bei einem Rundgang durch das Deutsche Werkzeugmuseum abrunden. Hier werden wir zusammen mit dem Museumsleiter, Dr. Andreas Wallbrecht, verschiedene Stationen ansteuern und beispielsweis die Probleme einer Transmission oder die Risiken einer Dampfmaschine herausstellen. Genauso werden wie ganz einfache aber effektive Schutzmaßnahmen sowie die Wissenschaft der Werkzeugoptimierung kennenlernen.

verlängert bis 10. Juni
Den Bergischen ins Gesicht geschaut - Part 2.
Persönlichkeiten der bergischen Industirie fotografiert von Zbigniew Pluszynski. Die aktuelle Sonderausstellung wird aufgrund der ausgesprochen positiven Resonanz und vieler interessanter Führungen  bis zum 10. Juni 2018 verlängert. Auch wird noch ein Buch zu den beiden Ausstellungen erscheinen mit allen Portraits und den jeweiligen Firmenbeschreibungen. Ein schöner Überblick über wichtige bergische Firmen, die mit dem Thema Werkzeug zu tun haben.

Nachfolgend die Jahresübersicht:

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Bilder aus einer Stadt mit vielen Nationen

Pressemitteilung der Kraftstation, Freie Jugendarbeit Remscheid-Mitte e.V.

Die Kraftstation, Freie Jugendarbeit Remscheid-Mitte e.V., hat nach längerer Vorarbeit zusammen mit der Albert Einstein Schule (AES) Remscheid und dem Berufskolleg Wirtschaft und Verwaltung Remscheid, das Fotoprojekt „„verschieden | gleich | zusammen“ durchgeführt, das Befindlichkeiten und Sichtweisen einer Gruppe junger Menschen in dieser Stadt sichtbar und greifbar macht. Schüler und Schülerinnen der Jahrgangsstufe 12 der AES zeigen in unterschiedlichen Arbeiten, inszenierten Fotos und Porträts mit eigenen Textzeilen Reflexionen über sich selbst. Dabei geht es um das Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher kultureller Prägung in einer Stadt mit vielen Nationen.

Die Internationale Flüchtlingsklasse des Berufskollegs arbeitete mit Aufprojektionen: Fotos, die aus der Heimat der Schüler*innen stammen, verschmelzen dabei mit aktuellen Fotos. So verbindet sich die Vergangenheit und Herkunft der Schüler*innen mit ihrem gegenwärtigen Leben hier und jetzt. Im Idealfall löst die Ausstellung in der Zentralbibliothek Remscheid bei den Betrachtern eigene Reflexionen aus über Verschiedenheit, Gleichheit und Zusammengehörigkeit. Das Projekt wurde vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend und Sport des Landes NRW durch die LAG Soziolkultureller Zentren NW gefördert. Geleitet wurde es von Christian Beltz (Kraftstation), Thomas E. Wunsch (Fotokompositionen) und Ute-Anne Stillert-Loreng mit der Jahrgangsstufe 12, GK Kunst, der Albert Einstein Schule.

Die Fotoausstellung wird am Dienstag, 24. April, um 15 Uhr durch den Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz eröffnet. Bis zum 17. Mai kann die Ausstellung dann zu den regulären Öffnungszeiten (Dienstag und Freitag 11 - 19 Uhr, Mittwoch und Donnerstag 11 – 18 Uhr, Samstag 11 – 13 Uhr) in der Stadtbücherei besichtigt werden.

Konzert und Ausstellung zu Wolfgang Heitmann

Wolfgang Heitmann am Piano.Signet zum Projekt von "Ins Blaue".

Im Rahmen eines Förderprojektes der regionalen Kulturpolitik veranstaltetet die Initiative Ins Blaue am Samstag, 5. Mai, im Vaßbendersaal ein Konzert (ab 19 Uhr) und in der Musik- und Kunstschule eine Ausstellung über Leben und Werk des Remscheider Pianisten, Komponisten, Karikaturisten und Pädagogen Wolfgang Heitmann.

Wolfgang Heitmann (1943-2015) beeinflusste schon in den 1960er und 1970er Jahren als Pianist wesentlich die Leverkusener, später die Remscheider Jazzszene. Jazz- und zeitgenössische Kompositionen, z.T. auf der Bergischen Biennale für Neue Musik uraufgeführt, unzählige humorvolle, aber auch kritisch-satirische Karikaturen und Grafiken sind Zeugnisse seines Lebens und Werkens.

Ausstellung und Konzert sind ein Kooperationsprojekt von Ins Blaue mit dem Museum Villa Zanders in Bergisch Gladbach. Hier wird im Herbst eine Ausstellung über Karl Heinz Stockhausen zu sehen sein. Die musikalischen und grafischen Arbeiten Stockhausens und Heitmanns weisen Parallelen auf, die die Basis dieser Kooperation bilden.

Im Konzert am 5. Mai werden Jazz- und zeitgenössische Werke Heitmanns für Piano solo bis hin zur Bigband vorgestellt, außerdem wird eine Komposition Karl Heinz Stockhausens durch einen Stipendiaten der Stockhausen Stiftung präsentiert. Professor Werner Kämmerling erläutert in diesem Zusammenhang verbindende Elemente der Werke dieser Komponisten. Eintrittskarten für das Konzert: AK zehn €, VVK acht€ über www.remscheid-live.de, freier Eintritt bis 18 Jahre.

Die Ausstellung zeigt eine Auswahl der grafischen Arbeiten, Film- und Tondokumente, Objekte und Kuriositäten eines vielschichtigen, kontroversen Menschen. Eröffnet wird die Ausstellung am 5. Mai um 15 Uhr in der MKS Remscheid, Scharffstr. 7-9. Sie läuft bis zum 31. Mai und ist montags bis freitags von 15 bis 18 Uhr zu sehen (Anmeldungen zu Führungen unter Tel. 017624735206).

Kino-Projekt soll nicht in Zeitverzug geraten

Der Kino-Rohbau am Hauptbahnhof gestern Mittag. Foto: Lothar KaiserArbeiten am Kino-Neubau gehen zügig voran“, titelte der Waterbölles am 3. November 2017. Inzwischen hat der Rohbau das erste Obergeschoss erreicht, vom Bahnhofsvorplatz aus gesehen. Oliver und Willi Kropp, die Geschäftsführer (Vater und Sohn) der familieneigenen Unternehmensgruppe Kropp mit Sitz in Großenlüder im Landkreis Fulda/Hessen die in das Multiplex-Kino, das die CineStar-Gruppe betreiben will, zwölf Millionen Euro investieren, drücken seit Frühlingsbeginn „auf die Tube“. Denn schließlich wollen sie, dass das Kino, wie angekündigt, in diesem Jahr eröffnet wird. Nachdem Ende vergangenen Jahres gegen die externe Rohbaufirma ein vorläufiger Insolvenzverfahren angestrengt worden war, hatten die Kropps die Arbeiten mit eigenen Leuten fortgeführt, um das Projekt nicht in Zeitverzug geraten zu lassen. Es umfasst zwei größere und vier kleinere Sälen mit insgesamt 1.300 Sitzplätzen und modernster Filmvorführtechnik.

Neubau für Lüttringhauser Bibliothek?

Pressemitteilung des Heimatbundes Lüttringhausen

Die Tatsache, dass die Stadtteilbibliothek Lüttringhausen am gegenwärtigen Standort weder Besuchertoilette noch einen barrierefreien Zugang zu den Bücherregalen bereithält, ist mittlerweile Thema sowohl in der Bezirksvertretung Lüttringhausen als auch im Beirat für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen. So hat die Bezirksvertretung auf Antrag der SPD-Fraktion die Verwaltung mit der Ermittlung der Kosten beauftragt, die anfallen würden, wenn man die obengenannten Defizite behöbe, während Karl Heinz Bobring, langjähriges Mitglied und stellvertretender Vorsitzender des Beirates, in dessen Sitzung am 28.2.2018 von seiner Besichtigung der Bibliothek in der Gertenbachstraße berichtete. Barrierefreiheit dort herzustellen, so Bobrings Einschätzung, bedeute Einbau eines Aufzuges; Einbau eines Aufzuges bedeute: kaum noch Platz für Bücher; installiere man Toiletten, führe das zu einer weiteren Platzverringerung.

Nachdem Nicole Grüdl-Jakobs, die Leiterin des Kommunalen Bildungszentrums, im Gespräch mit dem Lüttringhauser Anzeiger (s. Ausgabe vom 19.10.2017) hat durchblicken lassen, sie sei dankbar für jeden Standortvorschlag, und nachdem zwei Umzugsadressen wegen inzwischen realisierter, anderweitiger Nutzungen nicht mehr in Frage kommen, regt der Heimatbund Lüttringhausen folgendes an:

Für den Fall, dass es bis zum 28.2.2020 – bis spätestens zu diesem Termin muss entschieden sein, ob der Mietvertrag für das derzeitige, dürftige Domizil bis 2026 weiterlaufen soll – nicht gelingt, eine passende Raumalternative im Bestand ausfindig zu machen, ist die Stadt gut beraten, wenn sie eine Option in petto hat. Deshalb plädiert der Heimatbund dafür, im Rahmen der Aufstellung des Be­bauungsplanes Nr. 668 - Gebiet: Am Schützenplatz – die rechtliche Grundlage für die Errichtung eines Mehrfamilienhauses zu schaffen, dessen Dimensionierung eine zeitgemäße Unterbringung der Biblio­thek erlaubt.

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Zweiter Workshop zu Musik und Festivals

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Mit dem Workshop zum Themenfeld „Musik und Festival“ startete am 10. April  in Remscheid die Kulturkooperative im Bergischen Städtedreieck in die zweite Runde. Verantwortliche der musischen Institutionen und Verbände, Festivalveranstalter sowie politische Vertretungen der Städte Remscheid, Solingen und Wuppertal arbeiteten am Ideenaustausch und an konkreten Vorschlägen für zukünftige, gemeinsame Formate im Bereich der Musik. Ausgangspunkt der Diskussion waren die zuvor in Einzelgesprächen ermittelten Anknüpfungspunkte zur gemeinsamen Planung sowie die Stärken und Schwächen in der kulturellen Zusammenarbeit der drei Städte.

Die rund 30 Workshop-Teilnehmerinnen und Teilnehmer kommentierten die in einem Vortrag von Oliver Scheytt vorgestellten Erkenntnisse. Einigkeit bestand darin, dass bestehende und auch neue kooperative Aktivitäten verstärkt werden sollten. Diskutiert wurden Gemeinschaftsveranstaltungen, der Austausch von Ensembles, städteübergreifende Kommunikationsplattformen, ein gemeinschaftliches auf unterschiedliche Zielgruppen ausgerichtetes Kulturmarketing sowie kulturtouristische Kampagnen. In drei Arbeitsgruppen „Musik“, „Festival“ und „Politische Instrumente und Rahmenbedingungen der Kooperative“ wurden bisherige Schwierigkeiten reflektiert und mögliche gemeinsame Lösungen gesucht. Die anwesenden Kulturakteure und politischen Vertretungen haben so unter Moderation der Kulturdezernenten vielfältige Stärken, Schwächen sowie Chancen und Risiken bisheriger und potenzieller Kooperationen zusammengetragen.

Es herrschte ein großes Interesse unter den Anwesenden, zukünftig innerhalb von Projekten verstärkt mit anderen Akteuren zusammenzuarbeiten, auch um knappe Ressourcen effektiver zu nutzen und weitergehende Fördermöglichkeiten in Anspruch nehmen zu können. Für den Verlauf des Jahres 2018 sind weitere Workshops zur Kooperationsstrategie sowie den Themen „Bühne“ und „Kulturelle Bildung“ geplant.

Großer Festakt zum 60-jährigen Bestehen

Pressemitteilung der Akademie der Kulturellen Bildung des Bundes und des Landes NRW

Mit einem Festakt beging die Akademie der Kulturellen Bildung des Bundes und des Landes NRW gestern ihr 60-jähriges Bestehen. Gemeinsam mit Gästen aus der Bundes- und Landespolitik und prominenten Weggefährt*innen aus Verbänden, Kultur und Institutionen blickte die Akademie auf eine bewegte Geschichte und künftige Herausforderungen. Sie nahm 1958 als Musische Bildungsstätte ihre Arbeit auf und hat seitdem unzählige pädagogische Fachkräfte der Kinder- und Jugendarbeit im breiten Feld der Kulturellen Bildung weitergebildet. In den vergangenen 60 Jahren hat sie nicht nur ihr Angebot stetig erweitert, sondern gesellschaftliche Entwicklungen mit neuen Konzepten begleitet und Diskurse der Kulturellen Bildung geprägt.

Zu den Feierlichkeiten in der Akademie kamen zahlreiche prominente Gäste. So gratulierte Caren Marks, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ). „Unser Haus war in den vergangenen 60 Jahren ein verlässlicher Partner der Akademie“, unterstrich Caren Marks. „Die langjährige Förderung und Zusammenarbeit ist für mich auch ein Aspekt von Nachhaltigkeit. Es geht darum, Verlässlichkeit herzustellen und Strukturen zu sichern.“

Andreas Bothe, Staatssekretär im Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen (MKFFI) betonte in seinem Grußwort: „Kulturelle Bildung ist Quelle für Zukunftsfähigkeit und Erfindergeist. Für die Landesregierung ist sie ein Schwerpunkt – sowohl in der Kinder- und Jugendpolitik als auch in der Kultur- und Schulpolitik. Sie ist aber auch ein Wert an sich.“

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Frische Kuchen und Torten in historischem Ambiente

„Herzlich willkommen im neuen Contor-Café“, hieß e gestern im Deutschen Werkzeugmuseum. Und Dr. Andreas Wallbrecht, der Leiter des Historischen Zentrums, freute sich ebenso wie Jan de Buhr von der Produktionsschule „Catering und Eingemachtes“ der Arbeit Remscheid gGmbH über alle, die gekommen waren - neugierig auf die leckeren Kuchen, die das Contor-Café im Angebot hatte. In der „guten Stube“ des Museums, der Halle mit der großen historischen Dampfmaschine, soll das Contor-Café künftig einmal im Monat geöffnet haben, und zwar an jedem zweiten Sonntag von 14 bis 17 Uhr. Der leckere Kuchen werde immer frisch und selbstgebacken von der Arbeit Remscheid zubereitet, wie von der eigenen Mutter oder Oma nach alten Rezepten gebacken, versprechen Jan de Buhr und seine Mitarbeiter/innen. Selbstverständlich gibt es dazu frischgebrühten Kaffee oder Tee. In der Produktionsschule "Catering und Eingemachtes" der Arbeit Remscheid führt der Koch Jugendliche in den Arbeitsbereich des Caterings heran. Zur gestrigen ersten Kaffeestunde hatten sie aus der Lehrküche Freiheitstraße 181/ Am Bruch  Apfelstreusel-, Mohnpudding- und Käsekuchen sowie zwei Obsttorten mitgebracht.

Kreative Zwischennutzung Bismarckstraße 19

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Das ehemalige Geschäft „Sport Hattrick“, Bismarckstraße 19, wird zur temporären Galerie für die Ausstellung von Michael Fleischmann in Zusammenarbeit mit Ute Lennartz-Lembeck. Am Mittwoch, 18. April, um 17 Uhr findet die Vernissage statt. Im Rahmen der Revitalisierung der Remscheider Innenstadt ist es eine wichtige Aufgabe, leerstehende Ladenlokale zunächst zeitweise aufzuwerten, damit das Ladenlokal selbst sowie das Umfeld attraktiv gehalten werden können. Ein gutes Beispiel hierfür ist die aktuelle Zwischennutzung des ehemaligen Sportgeschäfts am Eingang zur Alten Bismarckstraße als Ausstellungsraum. Bis zum 5. Mai sind dort die Schwarz-weiß-Aufnahmen von Michael Fleischmann zu sehen. Die Ausstellung, die in Zusammenarbeit mit Ute Lennartz-Lembeck von der Kunstschule Heimat entstanden ist, gewährt ungewöhnliche und sehr persönliche Ein- und Aussichten aus der Sicht eines Remscheiders, der auf ein bewegtes Leben zurückblickt. Besucher werden auch einige Motive aus der Innenstadt wiederentdecken und diese möglicherweise aus einer anderen Perspektive erleben können.