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Video-Kameras für die Container-Standorte?

Im Rat der Stadt wird sich entscheiden, ob eine Videoüberwachung oder das Einsetzen eines Sicherheitsdienstes an den stark verschmutzen Containerstandorten, vor allem am Standort Prešover Straße, installiert wird. Einen entsprechenden Prüfauftrag hat die Ratsgruppe der W.i.R. gestellt. Begründung: „Vor den Osterfeiertagen wurde scheinbar in Remscheid wieder gründlich aufgeräumt. Leider nutzten einige Bevölkerungsteile nicht den Piccobello-Tag, sondern kippten den Müll an den Containerstandorten ab. Besonders betroffen war wieder der Standort PrešoverStraße. Doert wurden vermutlich von Ostersamstag auf Ostersonntag ganze Müllwagen entsorgt. Die Anwohner vom Hohenhagen, die normalerweise die Stadtsilhouette im Blick haben, mussten dabei mal wieder die Müllberge ertragen.
Der Problemstandort Prešover Straße wird wegen laufender Vermüllung von den technischen Betrieben arbeitstäglich gesäubert und geräumt. Bei der Anhäufung vor den Osterfeiertagen ist zu hinterfragen, ob und wann die Kostenüberwälzung auf die Allgemeinheit zu beenden ist und gestoppt werden kann. WiR bitten die Verwaltung zu prüfen, ob durch Videoüberwachung oder Kontrolldienste die Verursacher ermittelt und mit empfindlichen Geldbußen belegt werden können.“

Staumauer wird teilweise neu verfugt

Von 1991 bis 1994 wurde die Eschbachtalsperre umfangreich saniert – primär auf der Wasserseite zwecks Standfestigkeit und Gebrauchsfähigkeit. Dabei bekam die Staumauer zusätzlich eine 35 Zentimeter dicke Dichtwand aus Beton, ferner einen Kontrollgang an der Wasserseite, eine neue Drainage, eine neue Entnahmeanlage und neue Messeinrichtungen.

Aufgrund von natürlichen Witterungserscheinungen haben sich in letzter Zeit auf der Außenseite Schäden im Mauerwerk gezeigt. Fugenmaterial ist an einzelnen Stellen herausgewaschen worden und auch einzelne Steine haben sich gelöst. Die EWR hat daher den Zustand der Luftseite ingenieurtechnisch untersuchen lassen und anschließend den Zustand mit der Talsperrenaufsicht erörtert. Die Bezirksregierung hat der EWR emp­fohlen, einzelne Bereiche der Luftseite mittelfristig zu sanieren. Nach detaillierter Planung und Abstimmung mit den Behörden hat die EWR GmbH im vergangenen Jahr die Maßnahme ausgeschrieben und die Arbeiten an einen Anbieter vergeben, der die notwendigen Arbeiten nicht mittels eines Gerüsts, sondern werden durch den Einsatz von Hubsteigern vornehmen wird. Im ersten Schritt sollen auf einer Fläche von etwa 400 m² die Fugen des Bruchsteinmauerwerks mittels Stemmhammer freigelegt werden. Danach werden alle Steine in diesem Bereich durch Abklopfen auf ihren Zustand untersucht und schadhafte Bruchsteine ausgetauscht. Im nächsten Arbeitsschritt erfolgt dann die Neuverfugung der Steine mit Spritzmörtel. Nach der Spritzverfugung muss die betroffene Fläche im letzten Schritt noch durch Feststoffstrahlverfahren gereinigt werden. Die gesamte Sanierungsmaßnahme wird im Zeitraum zwischen April und September dieses Jahres erfolgen.

Der Fußweg über die Talsperrenmauer ist von der Sanierungsmaßnahme nicht betroffen, so dass Spaziergänger ohne Einschränkungen den Wander­weg rund um die Eschbachtalsperre genießen können. (nach Pressemitteilung der Stadtwerke Remscheid)

Kutschrad im Wasser? Nur eine Spiegelung!

Im Gartenteich stehen zurzeit die Sumpfdotterblumen knallgelb in voller Blüte. Farblich passend dazu präsentiert sich das alte hölzerne Rad einer Kutsche. Aber natürlich nicht mitten im Wasser, sondern an der Hecke am Gartenrand. Auf dem Foto ist davon nur die Spiegelung im Wasser zu sehen. Das gilt such für die scheinbar kopfstehende Rankhlfe.

Anwohner drängen auf Antworten der Verwaltung

Wer im Ratsinformationssystem der Stadt Remscheid den Tagesordnungspunkt „Aktueller Sachstand geplante Festhalle im ‚Industriehof Trecknase‘ findet auf den ersten Blick – nichts, jedenfalls weder eine Mitteilung noch einen Beschlussentwurf der Verwaltung, sondern lediglich einen kleinen Kasten „Informationen“ und darin dann eine Eingabe an die Bezirksvertretung Lennep. Die datiert auf den 18. Februar. Aktuell? Gewiss, wenn man das auf den Termin der nächsten Sitzung der Bezirksvertretung Lennep bezieht, denn der ist der morgige Mittwoch, 25. April. In dieser Eingabe bitten Anwohner des Industriehofs Trecknase darum, die folgende, umfangreiche Anfrage in die Tagesordnung dieser Sitzung aufzunehmen und zu beantworten. Doch die Antwort sucht man Ratsinformationssystem vergeblich. Sie soll wohl mündlich kommen. Nachstehend die Fragen der Anwohner, die eine schriftlicher Antwort verdient hätten:

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Immer wieder gerne ins Werkzeugmuseum

Dienstag, 24. April, 19 Uhr
Arbeit und Gesundheit im Laufe der Jahrhunderte
Wo gehobelt wird, fallen Späne! Diese Volksweisheit weist darauf hin, dass handwerkliche Arbeit auch immer ein Risiko birgt. Man kann sich mit einem Messer, mit einer Säge oder Hammer verletzen. Doch was verändert sich, wenn Maschinen genutzt werden oder industriell produziert wird? Hat sich die Gefahr für den Handwerker oder Arbeiter im Laufe der Jahrhunderte verändert? Wovon hängt das Gefährdungspotential ab. Gab es besonders gefährliche Zeiten für die Arbeitnehmer? Dieses sind Themen und Fragen zu denen keiner besser und kompetenter Stellung beziehen kann als der Leiter des städtischen Gesundheitsamtes, Dr. Frank Neveling. Am 24. April ab 19 Uhr wird er auf die Besonderheiten der verschiedenen Jahrhunderte und der unterschiedlichen Tätigkeiten eingehen. Welche Risiken gab und gibt es und wie versucht der Mensch, diese so gering wie möglich zu halten? Welche Schutzmaßnahmen wurden entwickelt und haben diese funktioniert? Sie können sicher sein, der Vortrag zeichnet sich durch einen hohen fachlichen Tiefgang gepaart mit einem niveauvollen Unterhaltungswert aus.
Neben den eher theoretischen Erläuterungen der Probleme werden wir dies durch praktische Betrachtungen bei einem Rundgang durch das Deutsche Werkzeugmuseum abrunden. Hier werden wir zusammen mit dem Museumsleiter, Dr. Andreas Wallbrecht, verschiedene Stationen ansteuern und beispielsweis die Probleme einer Transmission oder die Risiken einer Dampfmaschine herausstellen. Genauso werden wie ganz einfache aber effektive Schutzmaßnahmen sowie die Wissenschaft der Werkzeugoptimierung kennenlernen.

verlängert bis 10. Juni
Den Bergischen ins Gesicht geschaut - Part 2.
Persönlichkeiten der bergischen Industirie fotografiert von Zbigniew Pluszynski. Die aktuelle Sonderausstellung wird aufgrund der ausgesprochen positiven Resonanz und vieler interessanter Führungen  bis zum 10. Juni 2018 verlängert. Auch wird noch ein Buch zu den beiden Ausstellungen erscheinen mit allen Portraits und den jeweiligen Firmenbeschreibungen. Ein schöner Überblick über wichtige bergische Firmen, die mit dem Thema Werkzeug zu tun haben.

Nachfolgend die Jahresübersicht:

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Beleuchtungskonzept wird ausgeschrieben

Zu dem vom Rat der Stadt beschlossenen „Konzept zur Revitalisierung der Innenstadt“ gehört auch das Projekt „Innenstadtbeleuchtung“. Der erste Schritt zur Erneuerung der Beleuchtung der Wege und Plätze in der Innenstadt ist ein Beleuchtungskonzept. Hiermit will die Stadt ein qualifiziertes Fachplanungsbüro beauftragen. Derzeit wird die Aufgabe ausgeschrieben. Erwartet wird eine Grundlage für künftige Lichtplanungen, die die Attraktivität der Innenstadt fördern sollen durch Abstimmung der drei wichtigsten Lichtarten funktionales Licht, Architekturlicht und kommerzielles Licht im öffentlichen Raum. Der anzubietende konzeptionelle Teil der Leistung soll sich u. a. an den folgenden Themenfelder orientieren:

  • Innenstadtzugänge werden aus visueller Sicht untersucht, bewertet und Möglichkeiten zur Aufwertung aufgezeigt
  • Erreichbarkeit des Innenstadtzentrums für den Fußverkehr verbessern
  • Inszenierung und Beleuchtung städtebaulich prägender Gebäude und Sichtbarmachung des historischen Erbes
  •  Optimierung des Fußwegenetzes durch die Beleuchtung
  • Erfassung von Nutzungsansprüchen an den Plätzen
  • Ermittlung von Orten/Straßen im öffentlichen Raum mit Potenzial zur Steigerung der Aufenthaltsqualität
  • Verbesserung der Barrierefreiheit und Verkehrssicherheit durch Verbindung der Wege
  • Ausleuchten von Grünanlagen unter Abwägung mit den ökologischen Belangen 

In der Ausschreibung wird darauf verwiesen, dass die Stadt Remscheid plant, zwei Bürgerbeteiligungsveranstaltungen zur frühzeitigen Aktivierung und Einbindung der Bürgerinnen und Bürger unter Einbeziehung von Politik und spezifischen Akteuren/Multiplikatoren vor Ort durchzuführen. Auf die Frage der Linken, inwiefern berücksichtigt das lichtplanerische Konzept die besondere Lage der Remscheider Innenstadt auf der weithin sichtbar freiliegenden Bergkuppe auf einer Höhe von 365 m N.N. + Gebäudehöhe des Rathauses (ca. 60 m) bei berücksichtigt, hat die Verwaltung zur Sitzung des Ausschussews für Bürger, Umwelz, Klimaschutz und Ordnung am 24. April geantwortet, unter den verschiedenen Planungsgrundlagen sei die örtliche Topographie nur eine Größe von vielen; die Illuminierung markanter Gebäude  sei nicht alleiniger oder primärer Gegenstand der Planung. „Architekturlicht soll ein Thema im Rahmen eines schlüssigen Konzeptes für die Beleuchtung der Innenstadt sein.“

Zur Frage nach möglichen negativen Auswirkungen auf die Fauna antwortet die Verwaltung: „Ökologische Belange werden in der Ausschreibung als ein Themenfeld zur Orientierung genannt. Darüber hinaus erwartet die Verwaltung von einem interdisziplinären Auftragnehmerteam eine qualifizierte Aussage ... auch zu den Aspekten Ökologie und Kriminologie.“ Eine vorab eingeholte, darüber hinausgehende fachgutachterliche Stellungnahme zu Einzelthemen entspräche insofern einer Doppelbeauftragung, die zusätzliche Kosten auslösen würde. Und zur Frage nach dem zeitlichen Rahmen einer Illuminierung heißt es: „Das Beleuchtungskonzept soll eine langfristig wirkende, konzeptionelle Grundlage für die späteren Beleuchtungsmaßnahmen oder auch Lichtkonzepte für Teilräume der Innenstadt sein. Die ... genannte „Illuminierung“ („festliche Beleuchtung“ lt. Duden) entspricht allenfalls in Einzelfällen der Aufgabenstellung des Beleuchtungskonzeptes“.

Die Frühlingsblüte fuhr auf der Überholspur

Vor zehn Tagen düste ich in Richtung Mallorca nach Süden,, um Frühlingsblüte zu erleben . Krokusse, Schneeglöckchen und Märzenbecher waren auch hier  in Remscheid schon blühend zu bewundern, aber die Bäume waren wegen der Kälte noch kahl. Mallorca zeigte sich erst stürmisch und mit acht GradCelsius morgens zwar grüner als das Bergische Land,  aber nicht so mediterran wie erwartet. Man hörte in den Wetterkarten  vom warmen Norden mit Sonne und Gewittern. Und so war nach einem Nachtflug morgens die Überrachung in Remscheid groß: frühlingsgrüne Baumkronen!. Und erste die Gartenrabatten: üppig stehen dort Tulpe, Bergenie, Hundszahnlilie, Traubenhyazinte, Märzenbecher und Osterglocke in Blüte.  

Mobile Gartenabfallsammlung in diesem Jahr

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Auch in diesem Jahr sammeln die Technischen Betriebe Remscheid (TBR) wieder an den verschiedenen Stellen im Stadtgebiet Gartenabfälle ein. Der Service wird bis einschließlich November an den ersten vier Samstagen im Monat von 9 bis 16 Uhr an diesen Stellen angeboten: Wie gewohnt können bei der Gartenabfallsammlung auch Elektro-Kleingeräte, die nicht größer sind als beispielsweise ein Föhn oder ein Toaster, abgegeben werden.

jeden 1. Samstag im Monat:

  • Wanderparkplatz Durchsholz, Ende „alte“ Rader Straße (nahe der Lenneper Bach-Vorsperre) und
  • Honsberg, Parkplatz Sportplatz (Honsberger Str.)

jeden 2. Samstag im Monat:

  • Kipperstraße, Wendehammer und
  • Lüttringhausen, Parkplatz Friedhofstraße

jeden 3. Samstag im Monat:

  • Wanderparkplatz Durchsholz, Ende „alte“ Rader Straße (nahe der Lenneper Bach-Vorsperre) und
  • Reinshagen, Parkplatz Stadion (Wallburgstraße)

jeden 4. Samstag im Monat:

  • Remscheid, Schützenplatz und
  • Lüttringhausen, Parkplatz Friedhofstraße

Am Samstag, 30. Juni, und am Samstag, 29. September, finden zusätzlich Sondertermine in Bergisch Born („In der Fleute“, im Bereich des Wendehammers) statt.
Für Gartenabfälle, die mit größeren Fahrzeugen transportiert werden, empfiehlt sich eine Anlieferung auf dem Wertstoffhof Solinger Straße 14. Hier muss der Grünschnitt bei der Anlieferung nicht in Container abgeladen werden, sondern kann einfach auf den Boden gekippt werden. Bitte beachten: Stammholz und Wurzeln mit einem Durchmesser von mehr als 40 Zentimetern können nur auf dem Wertstoffhof und nicht an den mobilen Sammelstellen angenommen werden.

Kalter März mit Hauch von Frühling

Pressemitteilung des Wupperverbandes

Der Niederschlag lag an den Wetterstationen des Wupperverbandes mal leicht über, mal leicht unter dem Mittel. So fielen an der Bever-Talsperre gut 101 Liter Niederschlag pro Quadratmeter, Durchschnitt sind hier 95 Liter. An der Großen Dhünn-Talsperre in Wermelskirchen fielen 92 Liter, üblich sind dort 89 Liter. In Buchenhofen lag der Niederschlag  mit 88 Litern unter dem Mittel von 96 Litern. Ebenso im Klärwerk Solingen-Burg: Hier fielen 93 Liter, im Schnitt sind es 109 Liter. Niederschlagreichste Station war in Schmitzwipper an der Lingese-Talsperre. Dort wurden 118 Liter gemessen; damit lag der Wert dennoch unter den langjährigen Messungen von 126 Litern. Im Klärwerk Leverkusen fiel im Wupperverbandsgebiet am wenigsten Regen, dennoch lag der Wert mit 68 Litern über dem Schnitt von 63 Litern.

Der Niederschlag verteilte sich recht gleichmäßig über den Monat, der nur wenige ganz trockene Tage hatte. Am meisten regnete es am 13. März. Hier fielen in Solingen Burg fast 20 Liter, in Lindscheid waren es gut 16 Liter und an der Bever-Talsperre wurden 14 Liter gemessen. Die Talsperren des Wupperverbandes sind nach den regenreichen Wintermonaten gut gefüllt. So ist die Große Dhünn-Talsperre, die zweitgrößte reine Trinkwassertalsperre Deutschlands, zu 94 % voll. Die Bever-Talsperre liegt bei ca. 90 Prozent.

Der Frühling schlich sich sehr vorsichtig ins Jahr: Mehrere Kältewellen wurden laut Deutschem Wetterdienst (DWD) nur von einem kurzfristigen Wärmeanstieg um den 11. März unterbrochen. Wie der DWD berichtet, war NRW das wärmste Bundesland; hier lag die Sonnenscheindauer mit fast 120 Stunden leicht über dem Mittel von 103 Stunden.

„Heimat-Zeugnis“ auch für "Blauen Mond denkbar?

Das Land Nordrhein-Westfalen hat am 16. März 2018 angekündigt ein Förderprogramm „Heimat-Zeugnis“ zu schaffen, bei der eine Förderung für die Restaurierung eines historischen Denkmals - ab 100.000 Euro pro Projekt -erfolgen kann. Der im Volksmund als „Blauer Mond“ bezeichnete Mannesmannturm in Bliedinghausen war eine markante und sichtbare Landmarke für Remscheid; er bildete gemeinsam mit Rathausturm, Waterbölles, Lutherkirche und Bismarckturm die charakteristische Stadtsilhouette der „Seestadt auf dem Berge“. Von ehemals weltweit bestehenden fünf Mannesmanntürmen ist der Remscheider in unmittelbarer Nähe zum Mannesmannwerk der einzige noch Bestehende. Aber seit der Demontage des Turms wegen Einsturzgefahr droht dem ehemals beleuchteten Warenzeichens „MW“ das Aus, weil die Besitzerin, die Discounter-Kette ALDI, kein Geld für den Denkmalschutz ausgeben will. Die Bezirksvertretung Süd will das nicht hinnehmen und hat gestern einstimmig dem Rat der Stadt den folgenden Beschluss empfohlen:

  • die grundlegende Sanierung des Mannesmannturmes und die Beleuchtung des Warenzeichens „MW“ mit moderner LED-Technologie anzustreben,
  • die Verwaltung möge die Eigentümerin des Turmes auf die Fördermöglichkeit aus dem Landesprogramm „Heimat-Zeugnis“ hinzuweisen und den eindringlichen Wunsch des Rates und der Bezirksvertretung Süd  überbringen, dieses Industriedenkmal – ohne Verknüpfung mit anderen Forderungen an die Stadt Remscheid – aus Respekt vor den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Remscheid endlich wieder instand zu setzen.“

Sollten diese erneuten Bemühungen nicht fruchten, so wird die Verwaltung gebeten, alle denkmalrechtlichen Schritte einzuleiten, um den Wiederaufbau des Turmes zu erreichen. Denn darin sind sich die Mitglieder BV Süd einig: ALDI ist für den Blauen Turm verantwortlich und keineswegs „außen vor“. Denn: „Denkmalschutz verpflichtet!“, wie Bezirksbürgermeister Stefan Grote betonte. Noch ist nicht ausgeschlossen, dass vom Land gar keine Fördermittel zu erhalten sind. Denn die Konditionen des Förderprogramms „Heimat-Zeugnis“ stehen noch gar nicht fest.