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Rauch aus überhitztem Aufzugsmotor

Gegen 13:56 Uhr ging heute bei der Leitstelle der Berufsfeuerwehr Remscheid die Meldung über Rauch im Haus Freiheitstraße 195 ein. Wie die Feuerwehr feststellte, war dort im Untergeschoss der Motor des Aufzuges für das Mehrfamilienhaus heiß gelaufen, und der Rauch war über den Aufzugsschacht ins Treppenhaus gezogen. Unter Atemschutz wurde der Aufzug stromlos geschaltet und eine technische Überdruckbelüftung vorgenommen. Zuvor waren alle Anwohner der Freiheitsstraße 195 ins Freie geführt worden; sie konnten anschließend ihre Wohnung wieder beziehen. Keiner kam bei der Rauchentwicklung zu Schaden. Während des Einsatzes kam es zu einer teilweisen Sperrung der Freiheitsstraße in Fahrtrichtung Hauptbahnhof. (aus dem Bericht der Feuerwehr)

Junger Mann von Unbekannten beraubt

Am Samstag gegen 21.20 Uhr raubten mehrere Personen einem jungen Mann in Remscheid den Rucksack. Der 23-jährige war in Begleitung eines 20-Jährigen und einer 17-Jährigen unterwegs, als ihn eine mehrköpfige Personengruppe ansprach. Unvermittelt schlugen und traten ihn zwei Männer aus der Gruppe und entrissen ihm seinen Rucksack. Anschließend flüchteten die Räuber in Richtung Lennep. Ein Täter ist circa 18 Jahre alt und 175 cm bis 180 cm groß. Er hatte schwarze, kurze, lockige Haare und einen Drei-Tage-Bart. Er war bekleidet mit einer hellen Jeansjacke und einer kurzen, hellen Hose. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern an. Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 0202 / 284 - 0 entgegen.

Unfallverursacher flüchtig. Auf der Rather Straße in Remscheid beschädigte ein unbekannter Fahrzeugführer einen abgestellten KIA und entfernte sich, ohne sich um den Schaden zu kümmern, vom Unfallort (. Der KIA stand vom 9. April, 13.30 Uhr, bis zum 12. April, 9 Uhr, am Fahrbahnrand der Rather Straße. Als sein Besitzer am Donnerstag (12.4.) losfahren wollte, entdeckte er die frischen Unfallschäden. Die linke Fahrzeugseite war stark beschädigt, der Wagen nicht mehr fahrbereit. Vermutlich ist das flüchtige Fahrzeug grün. Das Verkehrskommissariat Remscheid bittet Zeugen, die Hinweise zu dem flüchtigen Fahrer geben können, sich unter der Telefonnummer 0202-2884-0 zu melden. (aus dem Polizeibericht)

Brand in der Kinder- und Jugendpsychiatrie

Um 20:23 Uhr lief bei der Leitstelle der Feuerwehr Remscheid gestern ein Alarm der Brandmeldeanlage der Kinder- und Jugendpsychiatrie des SANA-Klinikums ein. Kurze Zeit später wurde der Brand durch eine Pflegekraft bestätigt, die von einem Matratzenbrand in einem Patientenzimmer berichtete. Daraufhin rückte ein Großaufgebot der Remscheider Feuerwehr sowie des Rettungsdienstes zum Klinikum aus. Die erste Erkundung bestätigte den Brand; jedoch wurde seitens des Klinikpersonals erste Löschmaßnahmen mit Feuerlöschern durchgeführt. In vorbildlicher Weise evakuierten die Pflegekräfte auch die betroffenen Stationen, was der Feuerwehr die Arbeit erheblich vereinfachte. Durch die bereits vorgenommen Löschmaßnahmen musste die Feuerwehr nur noch einen Trupp unter schweren Atemschutz zu Nachlöscharbeiten einsetzen. Diese waren rasch beendet, so dass nach umfangreichen Lüftungsmaßnahmen die Stationen wieder betreten werden konnten. Während des Einsatzes wurden insgesamt sechs Personen notärztlich auf eine Rauchgasintoxikation untersucht wurden. Letztendlich mussten drei Personen des Klinikpersonals die Ambulanz mit einer leichten Rauchgasvergiftung aufsuchen. Die Polizei ermittelt nun die genaue Brandursache. (aus dem Bericht der Feuerwehr Remscheid)

Wasser plätscherte über Ostern durch die Schule

Im Berufskolleg Technik der Stadt Remscheid ist nach den Osterferien von einem Mitarbeiter in einem Klassenraum ein erheblicher Wasserschaden festgestellt worden: Aus einem Wasserhahn waren über ein Waschbecken ca. 40 bis 50 Kubikmeter Wasser in den Klassenraum und weiter in das Gebäude gelaufen. Wasserschäden wurden in der darunterliegenden Produktionsstraße und im Lehrerzimmer festgestellt. Das Wasser ist bis in das 2. Untergeschoss geflossen und hat dort Schäden an den Decken sowie am Inventar angerichtet. Die Stadt hat umgehend die Polizei eingeschaltet.

Das ausgelaufene Wasser wurde von einem örtlichen Reinigungsunternehmen beseitigt, und es wurde Bautrockner aufgestellt. Die Schulleitung hat den Unterricht in andere Räume der Schule verlegt, um den Unterricht für alle Schülerinnen und Schüler nach den Schulferien sicherzustellen. Die genaue Schadenshöhe wird derzeit vom städtischen Gebäudemanagement ermittelt. Nach derzeitigem Stand wird davon ausgegangen, dass ein technischer Defekt den Schaden ausgelöst hat, verbunden mit menschlichem Fehlverhalten. „Eine vorwerfbare Handlung ist nicht erkennbar“, so die Stadtverwaltung. (nach Pressemitteilung der Stadt Remscheid)

Hagel und Regen hielten Feuerwehr in Atem

Gegen 20 Uhr zog gestern eine Schlechtwetterfront mit Hagelschlag und Starkregen über Remscheid hinweg. Daraufhin gingen die ersten Notrufe bei der Feuerwehr ein. Hierbei handelte es sich in erster Linie um vollgelaufene Keller und ausgehebelte Kanaldeckel auf den Straßen. Aber auch ein umgestürzter Baum im Bereich Fürberg musste beseitigt werden. Glück im Unglück hatten die Bewohner eines Wohnhauses in der Hittorfstraße in Lennep. Dort war aufgrund eines Blitzeinschlages eine Gasleitung in einem Kellerraum in Brand geraten. Ein Hausbewohner fand den Brandherd und schloss geistesgegenwärtig die Gashähne der Thermen im Keller. Die Feuerwehr rückte mit einem Großaufgebot an, konnte aber schnell Entwarnung geben. Lediglich die Kontrolle der Kellerräume mit einem Trupp unter schwerem Atemschutz mit Wärmebildkamera und eine Querlüftung wurden von den Einsatzkräften vorgenommen. Die Mitarbeiter der EWR übernahmen dann die weiteren Maßnahmen und legten aus Sicherheitsgründen die komplette Anlage still, da zu erwarten war, dass noch weitere Schäden durch den Blitzschlag entstanden waren Gegen 23 Uhr arbeitete die Feuerwehr insgesamt 18 unwetterbedingte Einsätze ab. (aus dem Bericht der Feuerwehr Remscheid)

Hier brannte eine Küche, dort ein Gasherd

Gestern um 21:33 Uhr wurde der Leitstelle der Feuerwehr Remscheid über den Notruf 112 ein Küchenbrand in einem Dreifamilienhaus an der Intzestraße gemeldet. Nach Angaben des Anrufers hatten alle Bewohner das Gebäude verlassen. Neben der Berufsfeuerwehr wurde die Löscheinheit Nord der Freiwilligen Feuerwehr alarmiert. Vor Ort konnten die Einsatzkräfte den Brand im Bereich eines Elektroherd und eines Dunstabzugshaube schnell unter Kontrolle bringen. Die betroffene Wohnung sowie der Treppenraum des Gebäude wurden mittels Drucklüfter entraucht. Die Bewohner konnten anschließend in ihre Wohnungen zurückkehren.

Ausgehend von einem Brand an einem Gasgrill auf einem Balkon im Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses an der Walterstraße wurde gestern Abend eine Wohnung völlig zerstört. Die Bewohner selber hatten den Brand bemerkt und schnell die Wohnung verlassen. Umgehend verständigten sie die Leitstelle der Feuerwehr Remscheid, die daraufhin den Löschzug der Berufsfeuerwehr, den Rettungsdienst und die Einheit Hasten und Morsbach der Freiwilligen Feuerwehr alarmierte. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte schlugen die Flammen aus den Fenstern der Wohnung. Alle Bewohner hatten das Haus verlassen. Die beiden Löschtrupps konnten unter Atemschutz den Brand schnell unter Kontrolle bringen. Weil sich das Feuer aber sehr schnell ausgebreitet hatte, ist die Wohnung nicht mehr bewohnbar. Die übrigen Hausbewohner konnten nach Abschluss der Einsatzmaßnahmen in ihre Wohnungen zurück. Es blieb bei einem reinen Sachschaden. Die Bewohner, eine Familie (Mann 28 Jahre, Frau 25 Jahre und Tochter drei Jahre), kam bei Verwandten unter. (aus dem Polizeibericht)

Polizei Mönchengladbach sucht diesen Mann

Fahndungsfoto der Poliuei Mönchengladbach.Personenfahndung der Polizei nach Wohnungseinbruch: „Wer kennt diesen Mann? Am Dienstag, 23. Januar, kam es im Mönchengladbacher Stadtteil Giesenkirchen zu einem Wohnungseinbruch. Als der Wohnungsinhaber heimkehrte, überraschte er zwei Einbrecher, die sofort mit einem silberfarbenen Fiat Punto mit dem Kennzeichen RS-ZL 871 flüchteten. Ermittlungen beim Fahrzeughalter ergaben, dass dieser den Fiat bereits Anfang Dezember 2017 an einen gewissen Marko Petrovic von der Bahnhofstraße in Herne verkauft hatte. Bei einer Überprüfung stellte sich heraus, dass eine Person mit den von ihm angegebenen Personalien nicht existiert. Zufälligerweise hatte der Verkäufer des Fiats den Käufer, also den angeblichen Marko Petrovic, fotografiert. Diesen angeblichen Petrovic erkannte der geschädigte Wohnungseigentümer als einen der flüchtigen Täter wieder.  Wer kennt den Mann auf dem Foto gezeigten Mann und Angaben machen zu seiner Identität bzw. seinem Aufenthaltsort. Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei Mönchengladbach unter Telefon 02161-290.“

In U-Haft wegen schweren Raubes

In Untersuchungshaft sitzen seit Ostern eine Frau aus Remscheid und zwei Männer aus Wuppertal. Sie erwartet ein Strafverfahren wegen schweren Raubes am Samstag, 24. März. An diesem Tag hatte sich eine 90-jährige Frau in ihrer Wohnung an der Eichenstraße nachmittags mit einer flüchtigen Bekannten in ihrer Wohnung verabredet. Als die alte Dame ein Getränk zu sich nahm, verlor sie plötzlich das Bewusstsein. Nachdem sie erwachte, bemerkte sie zwei Männer, die zusammen mit ihrer Bekannten die Wohnung verließen. Kurz darauf stellte Rentnerin fest, dass ihr Schmuck entwendet worden war.

Die Ermittlungen deuten darauf hin, dass die Bekannte (34 Jahre) als Lockvogel diente, um ihren Komplizen den Zugang zu der Wohnung der Seniorin zu verschaffen. Nach umfangreichen Ermittlungen durch die Staatsanwaltschaft und die Polizei Wuppertal konnten zunächst die flüchtige Bekannte und wenige Tage später auch die zwei Männer (25 und 32 Jahre) als Tatverdächtige identifiziert sowie die Beute sichergestellt werden. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wurden sie dem zuständigen Richter am Amtsgericht vorgeführt, der Haftbefehl erließ. (aus dem Bericht von Polizei und Staatsanwaltschaft)

Wohnhaus durch Brand völlig zerstört

Heute Morgen gegen 3 Uhr kam es zu einem Wohnhausbrand am Kellershammer in Solingen-Burg. Ein Bewohner bemerkte den Brand und informierte die Feuerwehr. Das Einfamilienhaus wurde durch den Brand vollständig zerstört. Die Polizei sperrte die Talstraße nach Unterburg in beide Richtungen Personen wurden nicht verletzt. Im Haus befanden sich zum Brandzeitpunkt zwei Dackel, von denen einer durch die Feuerwehr lebend geborgen werden konnte.

Zwei ältere Damen beobachtetet die Löschaktion der Solinger Feuerweher von der Kreuzung Eschbachtalstraße aus. Sie hatten in dem Haus ihrer Eltern bis 1960 gewohnt. Später traf man sich dort immer zu Feierlichkeiten.

Täter erbeutet Nerzmantel

Ein bislang unbekannter Mann entriss gestern gegen 13.50 Uhr einer 65-jährigen Remscheiderin ihren Nerzmantel, als diese gemeinsam mit ihrem Ehemann (65, ebenfalls aus Remscheid) auf einem Parkplatz an der Bundesstraße 54 in Gronau ein Pause machte. Das Paar hatte die Bundesstraße aus den Niederlanden kommend befahren und war für eine Pause auf den ersten Parkplatz hinter der Grenze abgebogen. Während der Ehemann die Toilette aufsuche, wurde die Frau am Kofferraum des Wagens von einem Fremden um Geld gebeten. Als die Remscheiderin den Man abwies, schubste dieser sie und entriss ihr den Nerzmantel, den sie über die Schulter gelegt hatte. Die 65-Jährige stürzte und verletzte sich leicht. Der Täter stieg in einen weißen Kastenwagen (älteres Modell ähnlich einem Mercedes Sprinter) und fuhr in Richtung Münster davon. Den Mann beschrieb die Geschädigte so: etwa 165 cm groß - kurze dunkle Haare - dunkler Pullover - sprach mit osteuropäischem Akzent. Der Nerzmantel ist nach Angaben der Remscheiderin etwa knielang, sehr dunkel, fast schwarz und hat weite Ärmel. Hinweise bitte an die Kripo Gronau (02562-9260). (aus dem Polizeibericht)