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Fahrer und Beifahrer flüchteten zu Fuß

Am Montagabend kam es gegen 20.20 Uhr zu einer Verkehrsunfallflucht auf der Intzestraße. Eine 25-jährige Burscheiderin fuhr mit ihrem Seat vom Fahrbahnrand an und wollte wenden. Dabei krachte ein 3er BMW in ihre Fahrzeugseite, der sich mit überhöhter Geschwindigkeit genähert hatte. Der Seat wurde herumgeschleudert, und der BMW streifte noch ein geparktes Fahrzeug. Anschließend stiegen zwei Männer aus dem BMW aus und flüchteten zu Fuß. Die junge Frau musste zur ambulanten ärztlichen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Polizei beschlagnahmte den BMW, der nicht zugelassen war, an dem die Kennzeichen gefälscht waren und in dem die Beamten alkoholische Getränke auffanden. Die weiteren Ermittlungen führten letztendlich zu einem 67-jährigen Remscheider. Er konnte in seiner Wohnung alkoholisiert angetroffen werden, gab aber an, das Fahrzeug nicht gefahren zu haben; er habe auch keine Fahrerlaubnis. Der Mann musste dennoch mit zur Wache und eine Blutprobe abgeben. Die Ermittlungen dauern an. Bei dem Verkehrsunfall entstand ein Gesamtschaden von etwa 20.000 Euro. (aus dem Polizeibericht)

Baustellenfahrzeug in Baustellenbrücke verkeilt

Zu einer zeitweisen Totalsperrung der Remscheider Straße in Höhe der Stiftung Tannenhof kam es heute, nachdem ein Baustellenfahrzeug einer Remscheider Firma  beim Durchfahren eines Baustellenbereichs eine Kabelbrücke über der Straße beschädigt hatte. Diese war nun auf dem Fahrzeug so verkeilt, dass ein Weiterfahren des Lkw nicht möglich gekommen war. Über die Polizei wurde die Feuerwehr Remscheid alarmiert. Sie trennte das über die Fahrbahn verlegte Stromkabel vom Stromnetz ab, ebenso mittels Drehleiter und Motortrennschleifer die Traverse der Stromüberführung und legte sie am Fahrbahnrand ab. Nach Anheben der Kabelbrücke konnte der Lkw seine Fahrt schließlich fortsetzen. (aus dem Bericht der Feuerwehr)

Kostspieliger Unfall mit Fahrschulwagen

Einen Schaden von etwa 35.000 Euro verursachte heute Morgen gegen 10.40 Uhr eine junge Fahrschülerin. Die 17-Jährige fuhr im Beisein ihres Fahrlehrers mit dem Fahrschulwagen vom TÜV-Gelände in Remscheid an der Straße Neuenteich mit Vollgas los. Sie überquerte die Straße und kam erst auf dem Parkplatz der gegenüber liegenden Firma zum Stehen, nachdem sie dort in zwei geparkte Autos gekracht war. Glück im Unglück: Verletzt wurde bei dem Unfall niemand. (aus dem Polizeibericht)

Bergisches Städtedreieck noch sicherer geworden

Weniger Straftaten als im Vorjahr verzeichnet die Kriminalitätsstatistik für das bergische Städtedreieck, und das auch bei Wohnungseinbrüchen und Taschendiebstählen. Von knapp 7500 Straftaten in 2016 ging die Zahl der Delikte in 2017 auf 7165 zurück, ein Minus von 4,1 Prozentpunkten. Besonders auffällig: 109 Wohnungseinbrüche in 2017 bedeuten einen Rückgang der Fallzahl um 51,1 Prozent. Zahlen, die der neue Polizeipräsident für seinen Dienstbereich Wuppertal, Solingen und Remscheid gerne verkündete. Zumal sich auch die Aufklärungsquote verbesserte – in Remscheid um 4,3 Prozentpunkte auf 61,7 Prozent. Sogar beim Problemfeld der Wohnungseinbrüche verzeichnete die Kripo eine um 1,4 Prozentpunkte bessere Aufklärungsqoute.

Zu schaffen macht den Ermittlungsbeamten derzeit eine Serie auf Autoeinbrüchen und -diebstählen, hinter denen eine „professionelle“ Bande vermutet wird. Sie habe sich auf höherwertige Fahrzeuge der Marken BMW, Mercedes und Audio spezialisiert. Kriminaldirektor Ronald Bäumler forderte bei der Pressekonferenz dazu auf, bei verdächtigen Beobachtungen sofort den Polizei-Notruf 110 zu wählen.

Leerstehendes Wohngebäude in hellen Flammen

In den frühen Morgenstunden meldete ein Autofahrer einen vermeintlichen Scheunenbrand im Bereich Dörpholz. Da die Lage noch unklar war, entsandte die Leitstelle der Feuerwehr Remscheid umfangreiche Brandschutzkräfte. Sie fanden ein zweigeschossiges leerstehendes Wohngebäude in Vollbrand vor. Eine sofortige Erkundung ergab, dass sich keine Personen / Obdachlose im Gebäude befanden. Im nur wenige Meter entfernten Nachbargebäude wurde ein weiterer Brandherd entdeckt. Dort wurde ein Trupp unter Atemschutz und Strahlrohr zur Brandbekämpfung eingesetzt, im Außenbereich des Wohngebäudes ferner eine Drehleiter mit Wenderohr sowie drei weitere Strahlrohre. Die Freiwillige Feuerwehr Bergisch-Born übernahm in dem ländlichen Gebiet von der Gaststätte Eierkaal aus die Versorgung mit Löschwasser. So stand für den Löschangriff genügend Wasser zur Verfügung. Diese Löschmaßnahmen zeigten innerhalb kürzester Zeit Wirkung. Aufwändig gestalteten sich die Nachlöscharbeiten. Hierzu wurden mehrere Trupps unter Atemschutz eingesetzt. Besonders musste dabei beachtet werden, dass das Gebäude durch den Brand einsturzgefährdet war. Mit Hilfe von Wärmebildkameras wurden Brandnester aufgespürt.

Der Remscheider Energieversorger RWE war ebenfalls vor Ort, um die Stromversorgung des Gebäudes zu unterbrechen. Da eine Begehung nicht mehr ohne weiteres möglich war, wurde mit Unterstützung der Drehleiter die Oberleitung durch einen Mitarbeiter der EWR abgetrennt. Unterstützt wurden die Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr durch die Freiwilligen Feuerwehren Bergisch-Born, Lüdorf und Lennep. Während der Löscharbeiten war die Verbindungsstraße zwischen Kräwinklerbrücke und Lüdorf voll gesperrt. Nach Abschluss der Löscharbeiten wird die Polizei die genaue Brandursache und den Brandverlauf ermitteln. Die Brandursache steht noch nicht fest, eine vorsätzliche Brandlegung kann jedoch nicht ausgeschlossen werden. Verletzt wurde niemand. Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich mit der Polizei unter der Rufnummer 0202 / 284 - 0 in Verbindung zu setzen. (aus dem Bericht der Feuerwehr Remscheid und der Polizei)

Schwerer Unfall bei Baumfällarbeiten

Gegen Mittag wurde die Leitstelle der Feuerwehr Remscheid über einen Unfall bei Baumfällarbeiten an der Reinshagener Straße informiert. Daraufhin rückten der C-Dienst und die Gruppe 1 der Berufsfeuerwehr mit dem Hilfeleistungslöschfahrzeug aus. Vor Ort stellte sich heraus, dass ein Mann von einem gefällten Baum getroffen worden war. Durch Entfernen einiger Äste konnte er vom Rettungsdienst befreit werden. Für den Transport des Schwerstverletzten in eine Spezialklinik wurde ein Rettungshubschrauber angefordert, der auf der Brücke der Reinshagener Straße über die Bahntrasse landete. Zu diesem Zweck wurde die Reinshagener Straße im Bereich der Brücke voll gesperrt.

Zimmerbrand im Sana-Klinikum Remscheid

Um 9:21 Uhr ging heute bei der Leitstelle der Feuerwehr Remscheid ein Alarm der Brandmeldeanlage des Sana-Klinikums ein. Daraufhin rückten der Rettungsdienst, der Löschzug von der Berufsfeuerwehr sowie die Löscheinheit Nord aus. Bei Eintreffen wurde ersichtlich, dass der Innenbereich des Atriums voll von schwarzem Rauch war. Es wurde eine Alarmstufenerhöhung ausgelöst. Zusätzlich wurde der Leitende Notarzt, eine Sondereinsatzgruppe Einsatzleitung und eine weitere Freiwilligen Feuerwehr alarmiert. Der Brand wurde zügig lokalisiert und Löschmaßnahmen unter Atemschutz eingeleitet. Des Weiteren wurden die angrenzenden Stationen auf Raucheintritt überprüft und angewiesen, die Station bis auf Weiteres nicht zu verlassen. Nachdem das Feuer in einem Baustellenbereich im Untergeschoss des Atriums gelöscht werden konnte - aus bisher ungeklärten Umständen war abgelagerter Bauschutt in Brand geraten - leitete die Feuerwehr eine Entrauchung der Räume ein. Um ca. 13 Uhr war der Einsatz der Feuerwehr Remscheid beendet. Personen kamen nicht zu Schaden. Die Höhe des entstandenen Sachschadens lässt sich zur Zeit nicht beziffern, die Kriminalpolizei hat die Ermittlung zur Brandursache aufgenommen. (aus dem Bericht von Feuerwehr und Polizei)

Waschbär verwüstete Wohnung

Am vergangen Sonntag wurde die Feuerwehr zur Unterstützung in eine verwüstete Wohnung an der Küppelsteiner Straße gerufen. Zunächst hatte die Bewohnerin an einen Einbruch geglaubt, dich es handelte sich um das Werk eines Waschbären. Als die Feuerwehrleute eintrafen, trauten sie ihren Augen nicht. Der Waschbar saß auf einer ca. zwei Meter hohen Standuhr und sah die neuen „Gäste“ neugierig an. Die Beamten öffnete Türen und Fenster und konnten das Tier so verscheuchen. Waschbären stammen eigentlich aus Nordamerika, sind aber mittlerweile auch in Deutschland heimisch geworden. (aus dem Bericht der Feuerwehr)

Sturmtief Friederike hält Feuerwehr in Atem

Das bereits seit mehreren Tagen angekündigte Sturmtief Friederike hat auch die Stadt Remscheid heute nicht verschont.  Gegen 10 Uhr gingen die ersten Notrufe bei der Feuerwehr ein. Gemeldet wurden vor allem umgestürzte Bäume, lose Dachteile sowie losgelöste Baustellenteile.  In der Peterstraße löste sich ein etwa 60 qm großes Dach vom Haus und stand nahezu senkrecht wie ein Segel. In der Damaschkestraße wurde eine Solarthermie-Anlage vom Dach gerissen.

Bis zum jetzigen Zeitpunkt (16 Uhr) wurden der Feuerwehr insgesamt 130 unwetterbedingte Einsätze gemeldet. Derzeit sind noch 18 Einsätze unbearbeitet.  Es gehen momentan immer noch vereinzelte neue unwetterbedingte Notrufe bei der Leitstelle ein, so dass die Gesamteinsatzzahl über den Abend und die Nacht hinweg noch steigen wird.  Parallel zu den Sturmeinsätzen wurde die Feuerwehr zusätzlich zu einer Ölspur, eine Person in Notlage und zu einem Lkw mit auslaufenden Betriebsmitteln gerufen. Zudem liefen in dieser Zeit vier ausgelöste Brandmeldeanlagen in der Feuerwehrleitstelle ein. In der Zeit von 10.30 bis 16 Uhr mussten zudem 42 Krankentransporte und Rettungsdiensteinsätze bewältigt werden.  Bei der Abarbeitung aller Einsätze wurde die Berufsfeuerwehr von allen Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr und dem THW unterstützt. Die Johanniter Unfallhilfe sorgte für ausreichende Verpflegung aller Einsatzkräfte bei den kräftezehrenden Einsätzen.  Unwetterbedingte Personenschäden sind zum derzeitigen Zeitpunkt nicht bekannt. (aus dem Bericht der Feuerwehr Remscheid)

Tödlicher Verkehrsunfall in Forsten

Am Samstag gegen 16.50 Uhr ereignete sich auf der Kreisstraße 2 im Remscheider Stadtgebiet Forsten ein schwerer Verkehrsunfall. Ein mit zwei Männern besetzter Geländewagen befuhr die Straße in Richtung Hückeswagen. Als der 30-jährige Fahrer in einer Rechtskurve zu einem Überholvorgang ansetzte, kam es zu einem Frontalzusammenstoß mit einem entgegenkommenden VW Golf. Die Fahrerin und die Beifahrerin (84 bzw. 53 Jahre alt) wurden schwer verletzt. Trotz umgehend eingeleiteter Rettungsmaßnahmen verstarb die 84-Jährige noch am Unfallort. Die 53-jährige Fahrerin wurde im Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Feuerwehr geborgen werden. Im Anschluss wurde sie aufgrund der schweren Verletzungen mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik verbracht. Der 30-jährige Unfallverursacher wurde leicht verletzt; er ist nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis. Sein 44-jähriger Beifahrer wurde schwer verletzt.  Für die Dauer der Unfallaufnahme und die Bergung der Fahrzeuge musste die Straße komplett gesperrt werden. Die Ermittlungen des Verkehrskommissariats in Remscheid zum genauen Unfallhergang dauern an. Beide Fahrzeuge wurden sichergestellt. Es handelt sich um das erste tödlich verletzte Unfallopfer im Bergischen Städtedreieck im Jahr 2018. (aus dem Polizeibericht)