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Remscheider Institutionen berichten oder laden ein

Industrie- und Handelskammer Wuppertal-Solingen-Remscheid / Namensänderung. „Bergische Industrie- und Handelskammer Wuppertal-Solingen-Remscheid“, heißt die IHK im Städtedreieck ab 1. Januar 2019. Das hat jetzt die IHK-Vollversammlung, das „Parlament“ der regionalen Wirtschaft, einstimmig beschlossen. Mit der Ergänzung des Wortes „Bergisch“ will die IHK ihre Ausrichtung auf die bergischen Gemeinsamkeiten auch im offiziellen Namen deutlich machen. Unterstützt wird dies durch die neue Kommunikationskampagne mit dem Titel „#GemeinsamBergisch“. Die Vollversammlung entschied sich gegen den Wegfall der Städtenamen, weil Solingen eine bekannte Weltmarke ist und auch Wuppertal und Remscheid deutschlandweit bekannter sind als der Begriff „Bergisch“. Im regionalen Tagesgebrauch wird allerdings ohnehin häufig der Begriff „Bergische IHK“ genutzt. (Maximilian Kirchhoff)

Ökumenische Initiative Lüttringhausen e.V.  / Schulklassen im F(l)air-Weltladen-Lüttringhausen. Am gestrigen Welttag des Buches besuchen den F(l)air-Weltladen-Lüttringhausen zwei Schulklassen, um sich ein Taschenbuch im Rahmen der Aktion "Ich schenk dir eine Geschichte" der Stiftung Lesen schenken zu lassen. Um 09.15 Uhr ist das eine Klasse 5 des Leibniz-Gymnasiums und um 11:15 Uhr eine Klasse 4 der GGS Adolf Clarenbach, Standort Goldenberg. Insgesamt besuchen in diesem Jahr sechs Klassen mit mehr als 130 Schülerinnen und Schülern den F(l)air-Weltladen im Rahmen dieser Aktion. (Johannes Haun)

Aktion „Rettet den Blauen Mond“ / Treffen in der Gaststätte Rautzenberg, Burger Straße. Die Aktion „Rettet den Blauen Mond“, ins Leben gerufen von Jutta Heinz, beabsichtigt, eine Unterschriftenaktion zu starten. Das nächste Treffen ist am 26. April um 19 Uhr in der Gaststätte Rautzenberg an der Burger Straße.

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Denkerschmette: Programm im April

Dienstag, 24. April
18.30 Uhr: 229. Plattkaller-Stammtisch
Lebensart- Redensart- Mundart
19.00 Uhr: Stammtisch für Jedermann

Donnerstag, 26. April, 19 Uhr
Skat, Rommé, Doppelkopf

Freitag, 27. April, 19.30 Uhr
Interaktiver Vortrag/Mini-Workshop der
Clemensana-Akademie unter dem Motto

Erkenne und lebe Dein wahres Selbst“ – Der Weg zur wahren Lebensweisheit, Humanität, Spiritualität durch Selbstheilung -
heutiges Thema: „Die Alternative: Entspannt im wahren Sein im Gegensatz zum getriebenen Dasein in der kranken falschen Welt.“
Dauer 2,5 bis 3 Std., Kostenbeitrag 15 EUR,
Anmeldung unter 02191-460 4711
Leitung :
Clemens Müller

Samstag, 28. April
15 Uhr: Bunter Nachmittag
Kaffeeklatsch mit Musik (auch zum Mitsingen), Filmchen und lockeren Plaudereien

20 Uhr: Jazz in der Schmette
From New Orleans to Chicago“
Musik aus der guten alten Zeit des Jazz mit
Good Time Jazz Five
Eintritt: zehn Euro, bitte anmelden.

Kameradschaftsabend der Hastener Feuerwehr

Pressemitteilung der Feuerwehr

Am vergangenen Samstag fand der diesjährige Kameradschaftsabend der Freiwilligen Feuerwehreinheit Hasten statt. Dazu gehörten Ehrungen und Beförderungen durch den Leiter der Feuerwehr Remscheid, Guido Eul-Jordan. Die Beförderungen wurden nach bestandenen Lehrgängen und/oder nach Wartezeiten ausgesprochen. Folgende Feuerwehrmänner wurden befördert:  Björn-Christoph Tix vom Feuerwehrmannanwärter zum Feuerwehrmann, Dennis Kaminsky und Nico Pleiß vom Feuerwehrmann zum Oberfeuerwehrmann.
Ein Kameradschaftsabend stellt für die ehrenamtlich tätigen Einsatzkräfte immer eine besondere Wertschätzung der Tätigkeiten dar. Zusätzlich ist in der heutigen Zeit eine Auszeichnung über eine 25-jährige Mitgliedschaft schon ein besonderes Zeichen für den Dienst an den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Remscheid. Folgende Kameraden wurden ausgezeichnet: Für 25-jährige aktive Mitgliedschaft erhielt Oberbrandmeister Jan Franken das Feuerwehrehrenzeichen in Silber des Landes NRW und die silberne Ehrennadel der Stadt Remscheid. Für 40-jährige Mitgliedschaft bekam Unterbrandmeister Valentin Schulz die goldene Ehrennadel der Stadt Remscheid. Mit der Sonderauszeichnung in Gold des Verbandes der Feuerwehren in NRW und dem Strahlrohr in Bronze der Feuerwehr Remscheid wurden für 50 Jahre Feuerwehr die Unterbandmeister Klaus Bothe und Peter Jorde ausgezeichnet. (Frank Rodermann)

Bilder aus einer Stadt mit vielen Nationen

Pressemitteilung der Kraftstation, Freie Jugendarbeit Remscheid-Mitte e.V.

Die Kraftstation, Freie Jugendarbeit Remscheid-Mitte e.V., hat nach längerer Vorarbeit zusammen mit der Albert Einstein Schule (AES) Remscheid und dem Berufskolleg Wirtschaft und Verwaltung Remscheid, das Fotoprojekt „„verschieden | gleich | zusammen“ durchgeführt, das Befindlichkeiten und Sichtweisen einer Gruppe junger Menschen in dieser Stadt sichtbar und greifbar macht. Schüler und Schülerinnen der Jahrgangsstufe 12 der AES zeigen in unterschiedlichen Arbeiten, inszenierten Fotos und Porträts mit eigenen Textzeilen Reflexionen über sich selbst. Dabei geht es um das Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher kultureller Prägung in einer Stadt mit vielen Nationen.

Die Internationale Flüchtlingsklasse des Berufskollegs arbeitete mit Aufprojektionen: Fotos, die aus der Heimat der Schüler*innen stammen, verschmelzen dabei mit aktuellen Fotos. So verbindet sich die Vergangenheit und Herkunft der Schüler*innen mit ihrem gegenwärtigen Leben hier und jetzt. Im Idealfall löst die Ausstellung in der Zentralbibliothek Remscheid bei den Betrachtern eigene Reflexionen aus über Verschiedenheit, Gleichheit und Zusammengehörigkeit. Das Projekt wurde vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend und Sport des Landes NRW durch die LAG Soziolkultureller Zentren NW gefördert. Geleitet wurde es von Christian Beltz (Kraftstation), Thomas E. Wunsch (Fotokompositionen) und Ute-Anne Stillert-Loreng mit der Jahrgangsstufe 12, GK Kunst, der Albert Einstein Schule.

Die Fotoausstellung wird am Dienstag, 24. April, um 15 Uhr durch den Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz eröffnet. Bis zum 17. Mai kann die Ausstellung dann zu den regulären Öffnungszeiten (Dienstag und Freitag 11 - 19 Uhr, Mittwoch und Donnerstag 11 – 18 Uhr, Samstag 11 – 13 Uhr) in der Stadtbücherei besichtigt werden.

Konzert und Ausstellung zu Wolfgang Heitmann

Wolfgang Heitmann am Piano.Signet zum Projekt von "Ins Blaue".

Im Rahmen eines Förderprojektes der regionalen Kulturpolitik veranstaltetet die Initiative Ins Blaue am Samstag, 5. Mai, im Vaßbendersaal ein Konzert (ab 19 Uhr) und in der Musik- und Kunstschule eine Ausstellung über Leben und Werk des Remscheider Pianisten, Komponisten, Karikaturisten und Pädagogen Wolfgang Heitmann.

Wolfgang Heitmann (1943-2015) beeinflusste schon in den 1960er und 1970er Jahren als Pianist wesentlich die Leverkusener, später die Remscheider Jazzszene. Jazz- und zeitgenössische Kompositionen, z.T. auf der Bergischen Biennale für Neue Musik uraufgeführt, unzählige humorvolle, aber auch kritisch-satirische Karikaturen und Grafiken sind Zeugnisse seines Lebens und Werkens.

Ausstellung und Konzert sind ein Kooperationsprojekt von Ins Blaue mit dem Museum Villa Zanders in Bergisch Gladbach. Hier wird im Herbst eine Ausstellung über Karl Heinz Stockhausen zu sehen sein. Die musikalischen und grafischen Arbeiten Stockhausens und Heitmanns weisen Parallelen auf, die die Basis dieser Kooperation bilden.

Im Konzert am 5. Mai werden Jazz- und zeitgenössische Werke Heitmanns für Piano solo bis hin zur Bigband vorgestellt, außerdem wird eine Komposition Karl Heinz Stockhausens durch einen Stipendiaten der Stockhausen Stiftung präsentiert. Professor Werner Kämmerling erläutert in diesem Zusammenhang verbindende Elemente der Werke dieser Komponisten. Eintrittskarten für das Konzert: AK zehn €, VVK acht€ über www.remscheid-live.de, freier Eintritt bis 18 Jahre.

Die Ausstellung zeigt eine Auswahl der grafischen Arbeiten, Film- und Tondokumente, Objekte und Kuriositäten eines vielschichtigen, kontroversen Menschen. Eröffnet wird die Ausstellung am 5. Mai um 15 Uhr in der MKS Remscheid, Scharffstr. 7-9. Sie läuft bis zum 31. Mai und ist montags bis freitags von 15 bis 18 Uhr zu sehen (Anmeldungen zu Führungen unter Tel. 017624735206).

Kronenkreuz als Zeichen der Wertschätzung

Pressemitteilung der Evangelischen Stiftung Tannenhof

Medien berichten regelmäßig über Fachkräftemangel. Da scheint es heutzutage nahezu unvorstellbar, dass Mitarbeiter 25 Jahre lang demselben Arbeitgeber treu sind. In der Evangelischen Stiftung Tannenhof gehört jedoch genau das zum Alltag: Am Sonntag wurden 32 Mitarbeiter mit dem Goldenen Kronenkreuz für 25-jährige Tätigkeit in der Diakonie ausgezeichnet. „Wir freuen uns sehr, dass erneut eine so große Anzahl unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter das Goldene Kronenkreuz empfangen hat“, erklärt Pfarrer Uwe Leicht, Geistlicher Vorsteher der Evangelischen Stiftung Tannenhof. „Natürlich ist das Kronenkreuz in erster Linie eine Auszeichnung für die langjährige hervorragende Arbeit unserer Mitarbeitenden. Aber es zeichnet zugleich auch die Stiftung als guten Arbeitgeber aus.“

Die 32 Kronenkreuzträger haben zum Großteil in der Pflege gearbeitet. Aber auch Ärzte, Ergo- und Musiktherapeuten sowie Mitarbeiter aus dem Ärztlichen Schreibdienst und Fuhrpark sind unter ihnen. „Wir wissen um das Engagement unserer Mitarbeitenden in allen Arbeitsbereichen“, ergänzt Pfarrer Leicht. „Und wir haben es uns unsererseits zur Aufgabe gemacht, ihre Arbeit nicht nur gebührend zu bezahlen, sondern auch im täglichen Umgang mit ihnen unsere Wertschätzung zum Ausdruck zu bringen.“ Diese gegenseitige Wertschätzung gehöre ohnehin zum diakonischen Profil der Evangelischen Stiftung Tannenhof; ein entscheidender Vorteil gegenüber anderen Arbeitgebern, bei denen der Mitarbeitende oftmals nur eine Zahl sei, so Pfarrer Leicht. „Das spüren unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter natürlich. Die Tatsache, dass jedes Jahr so viele von ihnen das Goldene Kronenkreuz in Empfang nehmen, zeigt uns, dass wir unseren eigenen hohen Ansprüchen als Arbeitgeber gerecht werden.“ (Seit 1972 kann das Kronenkreuz unter besonderen Voraussetzungen als kleine goldene Anstecknadel bzw. Brosche zusammen mit einer Besitzurkunde als Dankzeichen für 25-jährige haupt-, neben- oder ehrenamtliche Tätigkeit – bzw. 15 Jahre vor Eintritt in den Ruhestand – in der Diakonie verliehen werden.)

Zweiter Workshop zu Musik und Festivals

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Mit dem Workshop zum Themenfeld „Musik und Festival“ startete am 10. April  in Remscheid die Kulturkooperative im Bergischen Städtedreieck in die zweite Runde. Verantwortliche der musischen Institutionen und Verbände, Festivalveranstalter sowie politische Vertretungen der Städte Remscheid, Solingen und Wuppertal arbeiteten am Ideenaustausch und an konkreten Vorschlägen für zukünftige, gemeinsame Formate im Bereich der Musik. Ausgangspunkt der Diskussion waren die zuvor in Einzelgesprächen ermittelten Anknüpfungspunkte zur gemeinsamen Planung sowie die Stärken und Schwächen in der kulturellen Zusammenarbeit der drei Städte.

Die rund 30 Workshop-Teilnehmerinnen und Teilnehmer kommentierten die in einem Vortrag von Oliver Scheytt vorgestellten Erkenntnisse. Einigkeit bestand darin, dass bestehende und auch neue kooperative Aktivitäten verstärkt werden sollten. Diskutiert wurden Gemeinschaftsveranstaltungen, der Austausch von Ensembles, städteübergreifende Kommunikationsplattformen, ein gemeinschaftliches auf unterschiedliche Zielgruppen ausgerichtetes Kulturmarketing sowie kulturtouristische Kampagnen. In drei Arbeitsgruppen „Musik“, „Festival“ und „Politische Instrumente und Rahmenbedingungen der Kooperative“ wurden bisherige Schwierigkeiten reflektiert und mögliche gemeinsame Lösungen gesucht. Die anwesenden Kulturakteure und politischen Vertretungen haben so unter Moderation der Kulturdezernenten vielfältige Stärken, Schwächen sowie Chancen und Risiken bisheriger und potenzieller Kooperationen zusammengetragen.

Es herrschte ein großes Interesse unter den Anwesenden, zukünftig innerhalb von Projekten verstärkt mit anderen Akteuren zusammenzuarbeiten, auch um knappe Ressourcen effektiver zu nutzen und weitergehende Fördermöglichkeiten in Anspruch nehmen zu können. Für den Verlauf des Jahres 2018 sind weitere Workshops zur Kooperationsstrategie sowie den Themen „Bühne“ und „Kulturelle Bildung“ geplant.

Großer Festakt zum 60-jährigen Bestehen

Pressemitteilung der Akademie der Kulturellen Bildung des Bundes und des Landes NRW

Mit einem Festakt beging die Akademie der Kulturellen Bildung des Bundes und des Landes NRW gestern ihr 60-jähriges Bestehen. Gemeinsam mit Gästen aus der Bundes- und Landespolitik und prominenten Weggefährt*innen aus Verbänden, Kultur und Institutionen blickte die Akademie auf eine bewegte Geschichte und künftige Herausforderungen. Sie nahm 1958 als Musische Bildungsstätte ihre Arbeit auf und hat seitdem unzählige pädagogische Fachkräfte der Kinder- und Jugendarbeit im breiten Feld der Kulturellen Bildung weitergebildet. In den vergangenen 60 Jahren hat sie nicht nur ihr Angebot stetig erweitert, sondern gesellschaftliche Entwicklungen mit neuen Konzepten begleitet und Diskurse der Kulturellen Bildung geprägt.

Zu den Feierlichkeiten in der Akademie kamen zahlreiche prominente Gäste. So gratulierte Caren Marks, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ). „Unser Haus war in den vergangenen 60 Jahren ein verlässlicher Partner der Akademie“, unterstrich Caren Marks. „Die langjährige Förderung und Zusammenarbeit ist für mich auch ein Aspekt von Nachhaltigkeit. Es geht darum, Verlässlichkeit herzustellen und Strukturen zu sichern.“

Andreas Bothe, Staatssekretär im Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen (MKFFI) betonte in seinem Grußwort: „Kulturelle Bildung ist Quelle für Zukunftsfähigkeit und Erfindergeist. Für die Landesregierung ist sie ein Schwerpunkt – sowohl in der Kinder- und Jugendpolitik als auch in der Kultur- und Schulpolitik. Sie ist aber auch ein Wert an sich.“

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CDU beantragte 70 Euro für Gastgeschenke

Die Senioren und Seniorinnen der CDU Remscheid planen für die Pfingsttage vom 16. bis 22. Mai einen Besuch der Remscheider Partnerstadt Quimper. „Die Reisegruppe umfasst 55 Personen. Vor Ort wird die Gruppe von Mitgliedern der Association Quimper-Remscheid betreut. Es wird der Kontakt zu einem politisch ausgerichteten Personenkreis gesucht“, heißt es in einem Brief von Elke Rühl, Vorsitzende der Senioren-Union, an den geschäftsführenden Vorstand des Städtepartnerschaftsvereins Remscheid-Quimper mit seiner Vorsitzenden Claudia Nast. Darin bittet Elke Rühl namens der Senioren-Union um die Gewährung eines Zuschusses von 70 € für die Reise nach Quimper, konkret: „für die entstehenden Kosten von Gastgeschenken“.

Kurzkommentar des Waterbölles: Die Armut in unserer Gesellschaft ist größer, als man ahnt.

In ähnlicher hat auch Otto Mähler (SPD), ein häufiger Gast in Quimper, auf den Zuschussantrag der CDU reagiert: „Ein Partnerschaftskomitee ist überparteilich und nicht Spendengeber für parteiliche Organisationen!“ Auch frage er sich, welchen politisch ausgerichteten Personenkreis die Remscheider CDU-Mitglieder denn in Quimper treffen wollten: „Will man vielleicht Marie Le Pen treffen?“ Mähler weiter: „Es ist gut, wenn Gruppen aus Remscheid in die Partnerstädte fahren. Aber mit einem anderen Ziel: Freundschaft!“ Es wäre besser gewesen, meint der Bezirksbürgermeister, wenn die Senioren-Union die 70 Euro dem Partnerschaftskomitee gespendet hätte.

Neue Zumba-Kids-Gruppen ab 17. April

Pressemitteilung des RTV

Zumba-Instructoren brauchen eine besondere Ausbildung und Berechtigung. Insofern hatte der RTV einige Probleme, eine Nachfolge für die Übungsleiterin der beliebten Zumba-Kids-Gruppen zu finden. Die Gruppen mussten nach dem Weggang der bisherigen Übungsleiterin zunächst geschlossen werden. Jetzt konnte mit der gelernten Erzieherin Jessica Schäfer – sie hat die notwendigen Berechtigungen – eine Nachfolgerin gefunden werden. Ab dem 17. April können Kinder zwischen vier und elf Jahren die Zumba-Rhythmen im RTV wieder spielerisch kennen lernen. Die Termine dienstags im Bewegungsraum des RTV, Theodor-Körner-Str. 6:

  • 15:45 bis 16:45 Uhr, Altersgruppe von 4 bis 6 Jahren
  • 17:00 bis 18:00 Uhr, Altersgruppe von 7 bis 11 Jahren

Es handelt sich um eine ganzjähriges Angebot, also keine zeitlich begrenzten Kurse. Außerdem kann jeder bis zu dreimal an einem Probetraining kostenlos mitmachen. Weitere Auskünfte bei Zumba-Kids-Instructor Jessica Schäfer (Tel. 0152 - 53110482) oder in der RTV-Geschäftsstelle (Tel. RS 24779, montags bis freitags von 10:30 bis 12:30 und von 16 bis 19 Uhr). Die weiteren Zumba-Angebote des RTV bleiben unverändert erhalten. (Klaus Triesch, 1. Vorsitzender)